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  08.03.2018 | Ingredients, Personen

Symrise verlängert Vorstandsvertrag von Finanzchef Olaf Klinger vorzeitig

Der Aufsichtsrat der Symrise AG hat den Vertrag des Finanzvorstands Olaf Klinger (52) vorzeitig verlängert. SP

Der Aufsichtsrat der Symrise AG hat den Vertrag des Finanzvorstands Olaf Klinger (52) vorzeitig verlängert. Mit seinen fundierten Kenntnissen und jahrelangen Erfahrung im Bereich Finanzen wird Olaf Klinger das Finanzressort um weitere fünf Jahre bis Januar 2024 führen. Mit der Bestätigung des Finanzvorstands wahrt das Unternehmen Kontinuität und Stabilität im Führungsgremium.

Olaf Klinger verantwortet das Ressort Finanzen seit Januar 2016. Seit seiner Berufung hat er das Unternehmen bei einer Vielzahl strategischer Wachstumsinitiativen unterstützt. Beispielsweise begleitete er den Verkauf der Pinova-Industriesparte im November 2016 sowie die Übernahme des britischen Getränkespezialisten Cobell im Mai 2017 erfolgreich mit diversifizierten Finanzierungsinstrumenten. Ebenfalls brachte er seine umfänglichen Kenntnisse in den Bereichen Transaktionen und Integration ein.

www.symrise.com

 
 
  08.03.2018 | International

Salzburg Schokolade feiert 120-jähriges Firmenbestehen

Die Firmengeschichte der Salzburg Schokolade GmbH, Grödig, reicht 120 Jahre zurück. In den Jahren 1897/98 gründete Bartholomäus Rajsigl eine Chocolade-, Canditen- und Bisquit-Fabrik in der Rupertgasse 15 in Salzburg. SG

Die Firmengeschichte der Salzburg Schokolade GmbH, Grödig, reicht 120 Jahre zurück. In den Jahren 1897/98 gründete Bartholomäus Rajsigl eine Chocolade-, Canditen- und Bisquit-Fabrik in der Rupertgasse 15 in Salzburg. In der Rajsigl Süßwarenmanufaktur waren ehemals bis zu 240 Mitarbeiter beschäftigt. Ursprünglich prägten Bonbons und Biskuits, aber auch Tafelschokoladen und Pralinen das Sortiment.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Fabrik in der Vierthalerstraße in Salzburg neu eröffnet. Und vor 70 Jahren, 1948, kam aus Platzgründen eine Dependance in Grödig, dem heutigen Firmensitz im Süden von Salzburg, hinzu. 1948 entstand auch der Firmenname Mirabell – in Anlehnung an das berühmte Schloss der Mozart-Stadt. Im Jahr 1956 siedelte der Betrieb gänzlich nach Grödig über.

Zu den wichtigsten Innovationen des Standorts zählte 1967 die industrielle Produktion der Salzburger Mozartkugeln nach einem patentierten Verfahren, die hier bis heute exklusiv für die Marke Mirabell von Mondelez International produziert werden. Im selben Jahr wurde die österreichische Riegel-Ikone Bobby auf den Markt gebracht.

1975 stieg das Unternehmen Suchard ein und übernahm 1980 schließlich 100 Prozent der Firmenanteile. Mit dem Verkauf der Fabrik an die Familie Pöll im Jahr 1994 kehrte Salzburg Schokolade in österreichischen Privatbesitz zurück. Seit 2014 gehört das Unternehmen dem Mehrheitseigentümer Dr. Philipp Harmer und Mag. Christian Schügerl. Nach wie vor wird ein breites Produktportfolio für den in- und ausländischen Lebensmitteleinzelhandel, aber auch für Gastronomie, Großhandel, Gewerbe und Industrie hergestellt. Neben den Klassikern sowie den Waffeln und dragierten Produkten brachte Salzburg Schokolade vor kurzem die neuen Marken „Maria Theresia“ und „Salzburg Confiserie“ als vielversprechende Innovationen im Premium-Pralinen-Segment auf den Markt.

www.schoko.at

 
 
  08.03.2018 | Messe, Packaging

Anuga FoodTec und internationale Verpackungsgemeinschaft intensivieren Kampf gegen Lebensmittelverschwendung

Große Mengen an Lebensmitteln werden verschwendet, entweder in der Lieferkette bis zum Verbraucher oder zu Hause nach dem Kauf. SP

Große Mengen an Lebensmitteln werden verschwendet, entweder in der Lieferkette bis zum Verbraucher oder zu Hause nach dem Kauf. Die Messe Anuga FoodTec (20. bis 23. März 2018) und die internationale Verpackungsgemeinschaft haben sich zusammengeschlossen, um zu zeigen, wie Verpackungen einen wichtigen Beitrag leisten, um Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind Verpackungsinnovationen, die dazu beitragen, die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren oder sogar zu vermeiden. Aus diesem Anlass finden am 22. März 2018 in Köln zwei wichtige Veranstaltungen statt: Die internationale Konferenz gegen Lebensmittelverschwendung auf der Anuga FoodTec sowie das NVC Zero Food Waste Dinner in Köln.

Besucher der Anuga FoodTec können im Kampf gegen Lebensmittelverschwendung tatkräftig unterstützen. So kann jeder Besucher seine eigene Lunchbox selbständig zusammenbauen und sie anschließend, im Alltag, als Zeichen gegen die Verschwendung von Lebensmitteln weiter nutzen. Die spezielle Lunchbox ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll und kostenlos am Stand des NVC Packaging Center am Boulevard Stand B 33 erhältlich.

Die Anmeldung für das Zero Food Waste Dinner ist unter info@nvc.nl (NVC-Verbandsbüro) möglich. Nähere Informationen zur internationalen Konferenz gegen Lebensmittelverschwendung gibt es unter www.anugafoodtec.com.

 

 
 
  08.03.2018 | Industrie, International, Verband

Durchwachsenes Ergebnis 2017 für Schweizer Dauerbackwaren-Industrie

Die Schweizer Dauerbackwaren-Industrie blickt auf ein durchwachsenes Jahr 2017 zurück. Die 24 industriellen Hersteller verkauften mit insgesamt 43.921 Tonnen praktisch gleich viele Waren wie im Vorjahr (- 0,1 %). Der Gesamtumsatz wurde geringfügig (+ 0,3 %) gesteigert und betrug 450,5 Mio. Schweizer Franken. SG

Die Schweizer Dauerbackwaren-Industrie blickt auf ein durchwachsenes Jahr 2017 zurück. Die 24 industriellen Hersteller verkauften mit insgesamt 43.921 Tonnen praktisch gleich viele Waren wie im Vorjahr (- 0,1 %). Der Gesamtumsatz wurde geringfügig (+ 0,3 %) gesteigert und betrug 450,5 Mio. Schweizer Franken.  

Stärker nachgefragt als im Vorjahr wurden nach den Angaben des Branchenverbands Biscosuisse brotähnliche Gebäcke (+ 3,5 %), Spezialfabrikationen (+ 2,6 %), haltbare „Frischbackwaren“ (+ 1,1 %) sowie Standard-Biscuits (+ 0,4 %). Bei den Apéro- und Salzgebäcken (- 1,6 %) sowie den Spezialitäten (- 2,2 %) entwickelten sich die Verkaufsmengen jedoch rückläufig. Zu den beliebtesten Dauerbackwaren gehören nach wie vor Standard-Biscuits und Spezialitäten. Diese machen rund 65 Prozent der Gesamtproduktion aus.

Das Ergebnis im Inlandsgeschäft lag 2017 sowohl umsatz- wie mengenmäßig nur geringfügig über dem Vorjahr. Die Verkaufsmenge wurde mit 31.950 Tonnen um 0,3 Prozent gesteigert, der Umsatz stieg in ähnlichem Umfang (+ 0,5 %) auf 350,4 Mio. Franken. Die Menge an importierten Dauerbackwaren erhöhte sich um 1,3 Prozent. Der Inlandsabsatz (einheimische und importierte Dauerbackwaren) stieg um 0,7 Prozent, wobei die Schweizer Hersteller mit 58,2 Prozent etwas an Marktanteil verloren (- 0,4 %). Aus dem Inlandsverbrauch an Dauerbackwaren lässt sich ein durchschnittlicher Pro-Kopf-Konsum pro Jahr von 6,49 Kilogramm ableiten. Dies entspricht einer minimalen Abnahme um 20 Gramm.

Seit 2011 ist eine Negativentwicklung im Exportgeschäft zu beobachten. Immerhin war der Rückgang 2017 weniger stark ausgeprägt als in den Vorjahren: So wurden mit 11.970 Tonnen 1,1 Prozent weniger Dauerbackwaren verkauft. Der Umsatz ging um 0,5 Prozent auf 100,1 Mio. Franken zurück. Der Exportanteil an der Gesamtproduktion sank um 1,1 Prozent auf 27,3 Prozent. An der Spitze der 84 Exportdestinationen für Schweizer Dauerbackwaren stand weiterhin Deutschland mit einem Exportanteil von 34,7 Prozent, gefolgt von Frankreich (25,2 %) und Saudi- Arabien (6,7 %).

www.biscosuisse.ch

 
 
  07.03.2018 | Packaging

Schumacher Packaging bleibt auf Erfolgskurs

Die Schumacher Packaging Gruppe, Ebersdorf bei Coburg, hat 2017 ein Umsatzwachstum von 12 Prozent auf 591 Mio. Euro erzielt und sich ­damit deutlich über dem allgemeinen Marktniveau entwickelt. SG SP

Die Schumacher Packaging Gruppe, Ebersdorf bei Coburg, hat 2017 ein Umsatzwachstum von 12 Prozent auf 591 Mio. Euro erzielt und sich ­damit deutlich über dem allgemeinen Marktniveau entwickelt.  

Der Zuwachs ist umso wichtiger vor dem Hintergrund, dass die Verpackungsbranche mit stark steigenden Preisen für das Papierrohmaterial zu kämpfen hat. Die wichtigste strategische Investition ist demnach der weitere Ausbau der eigenen Produktionskapazitäten für Rohpapier. „In der Gruppe planen wir in den nächsten drei Jahren, bis 2020 einschließlich, Investitionen von insgesamt mehr als 130 Mio. Euro“, erklärte Geschäftsführer Björn Schumacher, der bis 2021 mit einem Jahresumsatz von 750 Mio. Euro rechnet.

Im Detail erreichte die Gruppe, die über Standorte in Deutsch­land, den Niederlanden, Polen und Tschechien verfügt und rund 3.000 Mitarbeiter beschäftigt, ein Plus in allen Ländern. Allerdings beeinträchtigte der kritische Kostenanstieg für den Rohstoff Papier um rund 30 Prozent die Ertragslage. „Für die Branche ist dies eine wirklich ­bedrohliche ­Situation, zumal die Verpackungsunternehmen diese Kostensteigerungen bisher nicht an ihre Kunden haben weitergeben können“, so Schumacher. „Darum ist es absehbar, dass umgehend auch die Preise für Verpackungen steigen müssen – 15 Prozent und mehr sind realistisch. Alles andere wäre für die Verpackungs­hersteller existenzgefährdend.“

Bei Schumacher Packaging setzt man dahingehend auf zwei polnische Werke, in denen derzeit 120.000 bis 130.000 Tonnen Wellenstoff, Testliner und Frostliner pro Jahr hergestellt werden. In der 2016 übernommenen Papierfabrik in Myszków soll zudem im zweiten Halbjahr 2019 eine Papiermaschine mit einer Jahreskapazität von 250.000 bis 300.000 Tonnen in Betrieb gehen.

www.schumacher-packaging.com

 
 
  07.03.2018 | Packaging

13. Deutscher Verpackungskongress in Berlin

Das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) lädt zum 13. Deutschen Verpackungskongress am 22. und 23. März nach Berlin ein. SG SP

Das Deutsche Verpackungsinstitut (dvi) lädt zum 13. Deutschen Verpackungskongress am 22. und 23. März nach Berlin ein. Unter dem Titel „Verpackung als Lösung mit Zukunft? Verpackung als Lösung für die Zukunft!“ widmen sich Experten aus Politik, Wissenschaft und Industrie in Vorträgen und Workshops den brandaktuellen Themen wie Nachhaltigkeit und Digital Business Transformation.

Unter der Moderation des ZDF-Korrespondenten Normen Odenthal geht es auf dem Netzwerkgipfel der Verpackungsbranche nicht zuletzt um die Frage, wo, wie und inwiefern die Verpackung lebensnotwendig sei, heißt es in der Ankündigung. So wird etwa Milena Glimbowski, die Geschäftsführerin der Original Unverpackt GmbH, über ihr Konzept „Zero Waste“ informieren und mit Experten auf dem Podium über die Zukunft sinnvoller Verpackungen diskutieren.

Dass Verpacker, Industrie und Handel angesichts der Plastikabfälle in den Ozeanen eine Verantwortung tragen, wird im Themenblock der Nachhaltigkeit deutlich. Es geht um die Problematik, wie man Verpackungen recyclinggerecht gestaltet und wie dies dann auch im Markt umgesetzt werden könnte – von den Rohstoffen über die Herstellung bis hin zur Entsorgung.

Und schließlich steht auch die Frage im Raum, was aus der Verpackung und dem Geschäft mit Verpackung in Zeiten der Digitalisierung wird. Wohin führt uns der disruptive Wandel global und lokal? Das ist nur einer der vielen Stichpunkte im Themenblock „Digital Business Transformation“.

Am zweiten Kongresstag bietet das dvi dann zur Auswahl drei praxisnahe Workshops über das Verpackungsgesetz, die ökologische Bewertung nachhaltiger Verpackungen oder über Agiles Arbeiten im Zeitalter der Digitalisierung an. Für Interessenten gibt es zudem die Möglichkeit, die ALBA-Sortieranlage in Berlin-Mahlsdorf zu besichtigen. Sie gilt als eine der modernsten ihrer Art in Europa.

www.verpackungskongress.de

 
 
  07.03.2018 | Industrie

Richard Müller ist neuer Vorstand der Wawi Schokolade AG

Seit 1. März 2018 hat Richard Müller die Position als Vorstand der Wawi-Gruppe in Pirmasens inne. Damit wird in dem 1957 von Walter Müller sen. gegründeten Familienunternehmen der Wechsel zur dritten Generation vollzogen. SG

Seit 1. März 2018 hat Richard Müller die Position als Vorstand der Wawi-Gruppe in Pirmasens inne. Damit wird in dem 1957 von Walter Müller sen. gegründeten Familienunternehmen der Wechsel zur dritten Generation vollzogen. Der bisherige Vorstand Dr. Walter Müller werde sich in den nächsten Monaten vermehrt aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und die operativen Aufgaben an seinen Sohn Richard Müller übertragen, heißt es in der Pressemitteilung.

Im Tochterunternehmen Wawi Euro GmbH wird Richard Müller auch zukünftig von den beiden Geschäftsführern Alexandra Serret und Martin Sobotta unterstützt. Richard Müller war zuletzt CFO von WeatherTec Services, einem Münchner Unternehmen, das eine hoch-innovative Technologie zur umweltfreundlichen Regenverstärkung entwickelt hat.

„Ich bin glücklich darüber, dass sich mein Sohn Richard für den Einstieg in unser Familienunternehmen entschieden hat, und ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit in der nächsten Zeit“, sagte Dr. Müller. Und Richard Müller fügte hinzu: „Die spannende Aufgabe bei WeatherTec änderte nichts an meinem Entschluss, ins Familienunternehmen einzusteigen. Die Gründe dafür sind zum einen die erstklassige Unternehmensperspektive und zum anderen die einzigartige Möglichkeit, Familienunternehmer zu sein. Gerade in einer alternden Gesellschaft bieten sich jungen Unternehmern große Möglichkeiten, die Nachfolgeprobleme anderer Firmen zu lösen und dadurch erfolgreich zu wachsen. Ich bin zudem seit Kindheitstagen sehr emotional mit Schokolade verbunden. “

www.wawi.com

 
 
  07.03.2018 | Industrie, Personen

Felix Richterich feiert am 10. März seinen 60. Geburtstag

Felix Richterich, CEO und Verwaltungsratspräsident der Schweizer Ricola AG in Laufen, ­feiert am kommenden Samstag, 10. März, seinen 60. Geburtstag. SG

Felix Richterich, CEO und Verwaltungsratspräsident der Schweizer Ricola AG in Laufen, ­feiert am kommenden Samstag, 10. März, seinen 60. Geburtstag. Im Jahr 1991 übernahm er die Führung der 1930 von Emil Richterich gegründeten Firma und führte den Traditionsbetrieb in der Folgezeit an die Weltspitze. Heute ist ­Ricola Marktführer bei den Kräuterbonbons. Das Familienunternehmen vermarktet seine Kräuterspezialitäten in mehr als 50 Ländern weltweit; der Exportanteil liegt bei 90 Prozent. Mit weltweit über 400 Mitarbeitern wird ein Jahresumsatz von über 300 Mio. Schweizer Franken erlöst.

Ricola gilt als Pionier im naturgemäßen Kräuteranbau und arbeitet hier mit mehr als 100 Schweizer Bergbauern zusammen, die jährlich 1.400 Tonnen frische Ricola-Kräuter liefern. Prägend für Felix Richterich ist auch sein starkes Engagement für Architektur und Kunst. 2005 ­erhielt der Schweizer die „Goldene Uhr des SG“.

www.ricola.com

 
 
  06.03.2018 | Ingredients

Bösch Boden Spies bietet Workshops zur Produktentwicklung

Der Ingredients-Spezialist Bösch Boden Spies gibt sein Know-how rund um Frucht- und Nussrohstoffe jetzt auch in Workshops am Hamburger Firmensitz weiter. SP

Der Ingredients-Spezialist Bösch Boden Spies gibt sein Know-how rund um Frucht- und Nussrohstoffe jetzt auch in Workshops am Hamburger Firmensitz weiter. Hersteller können im hauseigenen Ingredient Technology Center (ITC) mehr über die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Rohstoffe lernen und mit Experten an individuellen Projekten arbeiten.

Das 2017 in Betrieb genommene ITC ist IFS-zertifiziert und als Inhouse-Projekt in der Branche einzigartig. Mit seiner umfangreichen Ausstattung bietet es Bösch Boden Spies den nötigen Raum für Innovation: Täglich analysiert das Development-Team hier die technologischen Eigenschaften von Frucht- und Nussrohstoffen und deren Auswirkungen auf das Endprodukt sowie den Herstellungsprozess. Darüber hinaus erstellen die Experten regelmäßig Case Studies und entwickeln Produkt-Prototypen – immer im Blick: aktuelle Trends, Funktionalitäten und neue Anwendungsmöglichkeiten. Dies können Kunden im Rahmen der Workshops nun auch live erleben.

Den Einstieg bieten halbtägige Trainings, für die Bösch Boden Spies Produktentwicklern aus der Lebensmittelindustrie die Türen öffnet. Die Teilnehmer besuchen das ITC, tauschen sich mit ausgewählten Rohstoff- Spezialisten aus, testen Applikationen und erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten, die Frucht- und Nussrohstoffe für die Produktentwicklung bergen. Wer individuelle Lösungen sucht, kann einen maßgeschneiderten Innovationsworkshop vereinbaren. Die ein bis zweitägigen Workshops richten sich an Hersteller der Lebensmittelindustrie, die gemeinsam mit den Experten von Bösch Boden Spies konkrete Lösungen erarbeitet möchten, um bestehende Produkte optimieren oder neue Produkte zu entwickeln.

www.BoeschBodenSpies.com

 
 
  06.03.2018 | Industrie, International

Lindt & Sprüngli erreicht Rekordumsatz und Gewinnzuwachs

Lindt & Sprüngli ist auch 2017 unter herausfordernden Rahmenbedingungen schneller als der Gesamtschokoladenmarkt gewachsen. Erstmals in der fast 175-jährigen Geschichte hat die Gruppe einen Umsatz von mehr als 4 Mrd. Schweizer Franken erwirtschaftet. Dies entspricht einem Umsatzwachstum in Franken von 4,8 Prozent. SG

Lindt & Sprüngli ist auch 2017 unter herausfordernden Rahmenbedingungen schneller als der Gesamtschokoladenmarkt gewachsen. Erstmals in der fast 175-jährigen Geschichte hat die Gruppe einen Umsatz von mehr als 4 Mrd. Schweizer Franken erwirtschaftet. Dies entspricht einem Umsatzwachstum in Franken von 4,8 Prozent.  

Das organische Wachstum belief sich laut Mitteilung auf 3,7 Prozent und lag somit aufgrund der verhaltenen Entwicklung der US-Gesellschaften unterhalb der mittel- bis langfristigen Zielbandbreite. Das operative Ergebnis (EBIT) der Gruppe steigerte sich um 5,8 Prozent auf 595,4 Mio. Franken. Die EBIT-Marge wurde dank „operativen Effizienzgewinnen“ von 14,4 Prozent nochmals auf 14,6 Prozent verbessert. Der Reingewinn steigerte sich um 7,8 Prozent auf 452,5 Mio. Franken und erreichte eine Umsatzrendite von 11,1 Prozent.

Das Segment Europa erzielte ein organisches Wachstum von 6,2 Prozent. Besonders gut entwickelte sich Lindt & Sprüngli in den beiden größten Schokoladenmärkten Deutschland und Großbritannien sowie in den etablierten Märkten Italien, Österreich und Spanien. Auch die jüngeren Märkte „Nordics“, Russland, Polen sowie die Tschechische Republik erreichten zweistellige Wachstumsraten.

In der Region NAFTA ging der organische Umsatz um 1,6 Prozent leicht zurück. Ein Highlight war das hervorragende Ergebnis von Lindt Kanada mit einem zweistelligen Wachstum. Auch die US-Gesellschaften Lindt und Ghirardelli verzeichneten leichte Zuwächse in einem sich stark verändernden Handelsumfeld, das von der Neupositionierung des für Schokolade wichtigen Drug-Store-Kanals und den mit Frequenzrückgang kämpfenden Department-Stores geprägt war. Bei Russell Stover führte die Kombination eines schwächeren Gesamtmarkts, gepaart mit den Schwierigkeiten einzelner Handelspartner und der Neuausrichtung des Sortiments, zu einem Rückgang der Verkäufe. Mit den drei Marken Lindt, Ghirardelli und Russell Stover ist die Gruppe weiterhin die Nummer Eins im Premium-Segment und die Nummer Drei im Gesamtschokoladenmarkt.

Das Marktsegment Rest der Welt gewinnt für die Gesamtentwicklung der Lindt & Sprüngli Gruppe immer mehr an Bedeutung. Das Geschäft dieser Länder entwickelte sich organisch mit einem Wachstum von 12,4 Prozent überdurchschnittlich. Märkte wie Brasilien, Südafrika, Japan, China und Russland bieten für Lindt & Sprüngli in den kommenden Jahren ein enormes Potenzial. Die Wachstumsstrategien in diesen Märkten richten sich nach den jeweiligen lokalen Besonderheiten. „Nebst den traditionellen Schokoladenmärkten sind es zunehmend auch die neuen Wachstumsmärkte wie Brasilien, China, Japan, Russland oder Südafrika, die unseren dynamischen Erfolgskurs unterstützen“, betonte Group CEO Dieter Weisskopf.

In allen Märkten leistet Global Retail mit den eigenen Shops und Chocolate Cafés einen wichtigen Beitrag zum Gesamtergebnis. Mit einer halben Milliarde Schweizer Franken Umsatz wurde 2017 ein wichtiger Meilenstein erreicht. Über 50 Neueröffnungen an Top-Adressen erweiterten das Netzwerk auf mehr als 410 Standorte weltweit.

Lindt & Sprüngli bestätigt die mittel- bis langfristige Zielsetzung des organischen Umsatzwachstums von 6 bis 8 Prozent kombiniert mit einer Verbesserung der operativen Gewinnmarge von 20 bis 40 Basispunkten. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet die Gruppe aufgrund der anhaltenden strategischen Neuausrichtung von Russell Stover und den aktuellen Herausforderungen am US-amerikanischen Markt ein organisches Wachstum von rund 5 Prozent und eine Steigerung der operativen Gewinnmarge innerhalb der langfristigen Zielsetzung.

www.lindt-spruengli.com

 
 
  06.03.2018 | Industrie, International

Lindt & Sprüngli beschließt Rückkaufprogramm für Namenaktien und Partizipationsscheine

Der Verwaltungsrat der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG hat beschlossen, ein Rückkaufprogramm für Lindt & Sprüngli Namenaktien und Partizipationsscheine (PS) im Umfang von bis zu 500 Mio. Schweizer Franken zu starten. SG

Der Verwaltungsrat der Chocoladefabriken Lindt & Sprüngli AG hat beschlossen, ein Rückkaufprogramm für Lindt & Sprüngli Namenaktien und Partizipationsscheine (PS) im Umfang von bis zu 500 Mio. Schweizer Franken zu starten. Der Rückkauf beginnt voraussichtlich am 12. März 2018 und dauert bis längstens 31. Juli 2019. Für den Rückkauf wird für Namenaktien und PS je eine separate Handelslinie an der SIX Swiss Exchange AG gemäß Internationalem Reporting Standard eröffnet. Der Rückkauf erfolgt laut Mitteilung „angesichts der hohen Liquidität, der soliden Bilanz und des kontinuierlich hohen Cash Flows von Lindt & Sprüngli“.

Der Verwaltungsrat beabsichtigt, an zukünftigen Generalversammlungen die Kapitalherabsetzung durch Vernichtung der zurückgekauften Namenaktien und PS zu beantragen. Der ordentliche Handel von Namenaktien und PS sei von dieser Maßnahme nicht betroffen und werde normal weitergeführt. An der bestehenden Dividendenpolitik will der Verwaltungsrat auch in Zukunft festhalten.

www.lindt-spruengli.com

 
 
  05.03.2018 | Ingredients

SternMaid veranstaltet Symposium zur Mikroverkapselung

Gemeinsam mit dem Bioactives World Forum veranstaltet der Lohnhersteller SternMaid in Hamburg ein internationales Symposium zum Thema Mikroverkapselung. SP

Gemeinsam mit dem Bioactives World Forum veranstaltet der Lohnhersteller SternMaid in Hamburg ein internationales Symposium zum Thema Mikroverkapselung. Am 17. und 18. Mai 2018 erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Fachvorträgen zu technologischen und ökonomischen Aspekten unterschiedlicher Verkapselungsverfahren, interessanten Anwendungsbeispielen, Produktverkostungen und einem Werksbesuch bei SternMaid in Wittenburg. Das Symposium richtet sich unter anderem an Produktentwickler, R&D-Fachleute, Chemiker, Technologen und Manager aus der Lebensmittel- und Nahrungsergänzungsmittel-Industrie.

Ob für bunte Akzente in Süßwaren, fruchtige Aromen in Kaugummis oder wertvolle Vitamine in Tabletten – mikroskopisch kleine Kapseln helfen dabei, sensible Inhaltsstoffe in Lebensmittel und Nahrungsergänzungen einzuarbeiten. Diese Methode birgt eine Vielzahl an Möglichkeiten, bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich, für die das Symposium Lösungsansätze aufzeigt.

Die Beiträge behandeln Themen rund um die zeitversetzte Freigabe und Stabilität von Ingredients, die Verbesserung ernährungsphysiologischer Eigenschaften sowie die Kosteneffizienz des Prozesses. Zu den Referenten zählen renommierte Industrie-Experten und Wissenschaftler aus den USA, der Schweiz und Deutschland. Im Rahmen einer Werksführung präsentiert SternMaid außerdem sein Leistungsspektrum und zeigt, wie beispielsweise Hydrokolloide, Zucker, Salze oder Mineralstoffe mittels Wirbelschichttechnik oder in der Mischanlage verkapselt und veredelt werden können.

www.bioactivesworld.com/hamburg.html www.sternmaid.de

 
 
  02.03.2018 | Ingredients, Messe, Trends

Vitafoods Europe 2018: Entwicklung entsprechend den Bedürfnissen der Besucher

Die Fachmesse Vitafoods Europe, die vom 15. bis 17. Mai 2018 in Genf/Schweiz stattfindet, ist die weltweit führende Veranstaltung für Nutrazeutika (funktionelle Lebensmittel). SP

Die Fachmesse Vitafoods Europe, die vom 15. bis 17. Mai 2018 in Genf/Schweiz stattfindet, ist die weltweit führende Veranstaltung für Nutrazeutika (funktionelle Lebensmittel). Vertreten sind Aussteller aus der ganzen Welt in vier wichtigsten Marktbereichen: Zutaten & Rohstoffe, Markenprodukte, Lohnfertigung & Eigenmarken sowie Dienstleistungen & Ausrüstung. Die Besucher können Kontakt aufnehmen mit führenden Herstellern, Händlern, Einkäufern und Lieferanten. Die Vitafoods Europe ist eine perfekte Plattform sowohl für etablierte Marken als auch für kleinere Unternehmen mit Produkten, Zutaten oder Dienstleistungen, die neu vorgestellt oder auf den Markt gebracht werden sollen.

Das Bewusstsein der Verbraucher für funktionelle Ernährung ist höher als je zuvor, und Wissenschaft und Technik treiben interessante Innovationen voran. Die Zukunft für Nutrazeutika ist vielversprechend. Die Vitafoods Europe gibt wertvolle Einblicke in bedeutende Trends und wissenschaftliche Fortschritte, die die Zukunft prägen, und bietet fachliche Beratung bei der Bewältigung von Herausforderungen. Die diesjährige Veranstaltung bietet eine Reihe von Besucherattraktionen, darunter ein branchenführendes Bildungsprogramm. Diverse Verbesserungen sollen sicherstellen, dass die Branche die gebotenen Möglichkeiten optimal nutzen kann.

Die Messe lockt voraussichtlich mehr als 1.100 Aussteller und über 21.000 Besucher an, doch trotz der Rekord-Ausgabe im Jahr 2017 sind die Organisatoren nicht stehengeblieben: Aufgrund von Rückmeldungen der Besucher hat das Team beliebte Attraktionen und Angebote angepasst und erweitert. Der Bereich „Neue Zutaten“ wird erstmals ein „Ingredients Theatre“ beinhalten, in dem die Besucher anhand von Fallstudien und Präsentationen mehr über bestimmte Zutaten, Produkte und Dienstleistungen erfahren können. Der interaktive Demonstrationsbereich Sporternährung, der von Friesland Campina DMV gesponsert wird, wächst ebenfalls.

www.vitafoods.eu.com

 
 
  02.03.2018 | Industrie, Marketing

Fußball-Promotion von Snickers mit verwirrtem Oliver Kahn im Trikot der Niederlande

Oliver Kahn im Trikot der Niederlande? Diese Überraschung erwartet Shopper im Fußballsommer 2018 am POS im LEH: Unter dem Motto „Du bist verwirrt, wenn Du hungrig bist“ startet Snickers eine große Promotion-Aktion gemeinsam mit dem ehemaligen Nationaltorhüter und zeigt, dass ein Hungerloch selbst erfahrene Profis mal im falschen Trikot jubeln lässt. SG

Oliver Kahn im Trikot der Niederlande? Diese Überraschung erwartet Shopper im Fußballsommer 2018 am POS im LEH: Unter dem Motto „Du bist verwirrt, wenn Du hungrig bist“ startet Snickers eine große Promotion-Aktion gemeinsam mit dem ehemaligen Nationaltorhüter und zeigt, dass ein Hungerloch selbst erfahrene Profis mal im falschen Trikot jubeln lässt.  

Damit kommt ein eingespieltes Team erneut zusammen: Bereits bei den vergangenen beiden Fußball-Großereignissen war Oliver Kahn gemeinsam mit Snickers im Einsatz. Mit der diesjährigen Aktion knüpft Mars an seine erfolgreiche Kampagne „Du bist nicht Du, wenn Du hungrig bist“ an und überführt sie pünktlich zum Event in Russland in die Welt des Fußballs. Der Süßwarenhersteller macht damit auf eine attraktive Multibuy-Aktion rund um seine Marke Snickers aufmerksam. 

Die Mechanik der Promotion ab KW 20 im LEH ist so einfach wie attraktiv: Wer drei Aktionsprodukte der Marke Snickers kauft und seinen Kassenbon auf der Website www.snickers.de hochlädt, erhält ein Mini-Abo der Zeitschrift Sport Bild mit fünf Ausgaben. Eine exzellente Viererkette aus Produkten steht Fans zur Auswahl. Neben dem Snickers 6Pack sowie den Minis und den Sticks zählt auch Snickers Ice Cream im 6Pack zu den Aktionsprodukten. Eines haben alle gemeinsam: Durch einen Fußball auf der Verpackung sind sie auf den ersten Blick zu erkennen.

www.mars.de

 
 
  02.03.2018 | Industrie, International, Verband

Schweizer Zuckerwarenindustrie: positives Exportgeschäft und stagnierender Inlandsmarkt

Die Schweizer Zuckerwarenindustrie kann auf ein insgesamt erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die industriellen Hersteller steigerten das Gesamtvolumen der im In- und Ausland verkauften Produkte um 6,0 Prozent auf 35.850 Tonnen. Der Branchenumsatz erhöhte sich damit um 5,6 Prozent auf 362 Mio. Schweizer Franken. SG

Die Schweizer Zuckerwarenindustrie kann auf ein insgesamt erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die industriellen Hersteller steigerten das Gesamtvolumen der im In- und Ausland verkauften Produkte um 6,0 Prozent auf 35.850 Tonnen. Der Branchenumsatz erhöhte sich damit um 5,6 Prozent auf 362 Mio. Schweizer Franken. Positive Wachstumsraten waren nach den Angaben des Branchenverbands Biscosuisse bei den Dragées (+ 7,9 %), den Hartbonbons (+ 7,8 %), der Kategorie der „anderen geformten Zuckerwaren“ (+ 5,2 %) sowie den Gelée- und Gummibonbons (+ 2,9 %) zu verzeichnen. Einzig bei den Weichbonbons (- 17,3 %) entwickelten sich die Verkaufsmengen rückläufig. Der Anteil der zuckerfreien Produkte nahm um 4,8 Prozent zu.

Im Inland wurden im Jahr 2017 mit 5.859 Tonnen um 0,4 Prozent weniger Zuckerwaren verkauft als im Vorjahr. Als Folge davon sank der Umsatz um 1,4 Prozent auf 86 Mio. Franken. Dies, nachdem bereits 2016 ein Umsatzrückgang um fast 8 Prozent verzeichnet werden musste. Die Menge an importierten Zuckerwaren ging im vergangenen Jahr um 1,7 Prozent zurück, der Marktanteil war mit 77,3 Prozent aber weiterhin sehr hoch. Insgesamt (einheimische und importierte Zuckerwaren zusammen) wurden im Inland 1,4 Prozent weniger Waren verkauft. Der Anteil der zuckerfreien Artikel betrug 19,3 Prozent und blieb auf dem Niveau der Vorjahre von rund 20 Prozent.

Im Vergleich zum Vorjahr wurden mit 29.991 Tonnen 7,3 Prozent mehr Zuckerwaren exportiert. Der damit erzielte Umsatz von 277 Mio. Franken nahm um 8,0 Prozent zu.  Bei 59,3 Prozent der exportierten Zuckerwaren handelte es sich um zuckerfreie Produkte. Der Exportanteil an der Gesamtproduktion belief sich auf 83,7 Prozent.

Im Jahr 2017 wurden 96 Länder mit Schweizer Zuckerwaren beliefert. Dabei waren die USA mit einem Exportanteil von 24,0 Prozent neu auf Rang eins auf der Liste der Exportdestinationen, gefolgt von Deutschland (22,2 %), Frankreich (10,2 %) und Spanien (7,4 %). Mehrmengen wurden vor allem in die USA (+ 29,3 %), nach Kanada (+ 39,0 %, Rang 7) und Frankreich (+ 14,3 %) exportiert. Hingegen gingen die Verkaufsmengen in Italien (- 7,0 %, Rang 5), den Niederlanden (- 4,3 %, Rang 6) und Finnland (- 58,9 %, Rang 31) zurück.

www.biscosuisse.ch

 
 
  01.03.2018 | Industrie, Personen

Wiebold Confiserie unterstützt Krankenhaus in Ghana

Nach einem Bericht in den Elmshorner Nachrichten entschloss sich Firmeninhaber Walter R. Wiebold zur schnellen Hilfe für das Siloam-Hospital North Kwadaso in Kumasi (Ashanti Region) in Ghana. SG

Nach einem Bericht in den Elmshorner Nachrichten entschloss sich Firmeninhaber Walter R. Wiebold zur schnellen Hilfe für das Siloam-Hospital North Kwadaso in Kumasi (Ashanti Region) in Ghana. Schon 24 Stunden nach Erscheinen des Artikels erörterte Dr. Susana Kusi die Situation des Hospitals mit Walter R. Wiebold. Hauptsächlich galt es, den Transport eines Krankenwagens nach Kumasi sowie die Anschaffung eines Klimaschranks für Blutkonserven zu finanzieren. Aber auch die Kosten für notwendige Medizin und die Bezahlung des Krankenhauspersonals sind durch die umgehend erfolgte Spende der Wiebold Confiserie gesichert.

„Was Frau Dr. Kusi dort leistet, nötigt mir größten Respekt ab, und dass sie u. a. in Hamburg arbeitet, um das Krankenhaus zu erhalten, zeigt, wie aufopferungsvoll diese Mission ist“, betont Wiebold. In der Klinik wird hauptsächlich Schwangerenvorsorge, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, aber auch Allgemeinmedizin sowie die Betreuung von Kindern und Frauen praktiziert. Mit dem Hilfsprojekt „Chocolate helps Children“ engagiert sich die Wiebold Confiserie für die Gesundheit, Ernährung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen, die der Hilfe und Unterstützung bedürfen.

Neben bekannten Hilfsorganisationen unterstützt die Wiebold Confiserie aber auch eigene Projekte und wird im Laufe des Jahres entscheiden, ob das Siloam-Hospital dauerhaft gefördert wird. Trotz der Hilfe durch die Wiebold Confiserie besteht noch eine große Finanzlücke.

www.wiebold.de

 
 
  01.03.2018 | Ingredients, Trends

Barry Callebaut feiert Europa-Premiere von Callebaut RB1

Die Barry Callebaut AG, Zürich, hat nach der exklusiven Weltpremiere von Ruby im September 2017 in Shanghai den neuen Schokoladentyp nun auch für die Chocolatiers und Pâtissiers in Europa vorgestellt. SG SP

Die Barry Callebaut AG, Zürich, hat nach der exklusiven Weltpremiere von Ruby im September 2017 in Shanghai den neuen Schokoladentyp nun auch für die Chocolatiers und Pâtissiers in Europa vorgestellt.  

Im Rahmen des Salon du Chocolat in Brüssel feierten Schokoladenkünstler wie Master Chocolatier und belgischer Schokoladen-Champion Marijn Coertjens sowie die Experten von Barry Callebaut die neue Schokolade unter Callebaut Finest Belgian Chocolate RB1, die nun im 2,5-kg-Bag exklusiv für den High-End-Bereich der Chocolaterien, der Gastronomie und Hotellerie angeboten wird.

Wie bereits berichtet, wird die Ruby-Schokolade aus eigenen, besonders bearbeiteten Kakaobohnen hergestellt. Mittels eines einzigartigen Verfahrens erschließt der Konzern die natürliche, in dieser Bohne vorhandene Geschmacksnote mit dem dazugehörigen Farbton. Ruby-Schokolade hat einen intensiven Geschmack und eine charakteristische rötliche Farbe. Die Beschaffung der Kakaobohnen erfolgt in verschiedenen Regionen der Welt.

Nach der festlichen Premiere auf dem Salon du Chocolat wird die neue Schokolade laut Barry Callebaut erstmals den „Botschaftern von Callebaut-Schokolade“ zur Verfügung stehen. Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit werde der Roll-out in Belgien und im Rest der Welt Schritt für Schritt geschehen, schreibt Barry Callebaut.

www.barry-callebaut.com

 
 
  01.03.2018 | Ingredients

Zentis: Zum Firmenjubiläum Backfüllung im Retro-Look

Zu seinem 125-jährigen Firmenjubiläum präsentiert der Fruchtverarbeiter Zentis eine Backfüllung im Retro-Look. SP

Zu seinem 125-jährigen Firmenjubiläum präsentiert der Fruchtverarbeiter Zentis eine Backfüllung im Retro-Look. Der Partner für die weiterverarbeitende Back-, Milch- und Süßwarenindustrie setzt speziell im Bereich Backfüllungen hohe Standards für fruchtige und cremige Zubereitungen.

Nur sehr gute Produkte schaffen es, zum Klassiker zu werden: „Perfekt Aprikose“, die fein passierte Fruchtfüllung, hat laut Hersteller diesen Status erreicht. Seit den 1950er-Jahren hat sie sich als Bestandteil zur fruchtigen Veredelung vielfältiger Backwaren etabliert. Hergestellt wird die Aprikosen-Konfitüre aus aromatischem Fruchtpüree. Sie bietet einen intensiven Geschmack, natürliche Farbgebung sowie eine hohe Streich-, Impf- und Sprühfähigkeit. Zentis bietet die Konfitüre im wiederverschließbaren 12,5-kg-Eimer an.

Im Jubiläumsjahr 2018 hat sich das Unternehmen eine besondere Überraschung für Kunden und Partner einfallen lassen: „Perfekt Aprikose“ gibt es in einer einmaligen Sonderausstattung im Retro-Design – eine Hommage des Aachener Traditionsunternehmens an den Unternehmensgründer Franz Zentis und das erste Zentis-Produkt von 1893 „FAMOS“ – Feinste Aprikosen-Marmelade ohne Sirup. Vor allem Bäcker und Konditoren zeigten sich begeistert, denn ein besonderer Vorteil der neuen Aprikosenmarmelade bestand neben dem ausgewogenen Geschmacksprofil auch darin, dass sie bei großer Hitze ihre Qualität und damit ihr natürliches Aroma behielt.

www.zentis.de

 
 
  01.03.2018 | Industrie

Valrhona und Fromi gründen Valrhona Gourmet GmbH

Nach 15-jähriger intensiver Zusammenarbeit und gemeinsamer Entwicklung haben Fromi und Valrhona beschlossen, ihre Kompetenzen in einem gemeinsamen Unternehmen zu vereinen, um den Anforderungen der Patissiers, Chocolatiers, Gastronomen und Vertriebspartner noch besser gerecht zu werden. SG

Nach 15-jähriger intensiver Zusammenarbeit und gemeinsamer Entwicklung haben Fromi und Valrhona beschlossen, ihre Kompetenzen in einem gemeinsamen Unternehmen zu vereinen, um den Anforderungen der Patissiers, Chocolatiers, Gastronomen und Vertriebspartner noch besser gerecht zu werden. Valrhona Gourmet GmbH ist eine Handelsgesellschaft, die auf dem deutschen und österreichischen Markt tätig sein wird. Ziel ist es, die besten Rohstoffe aus der Welt der Gastronomie über die Marken Valrhona, Valrhona Signature, Sosa Ingredients, La Rose Noire und Silikomart Professional anzubieten.

www.valrhona.com

 
 
  01.03.2018 | Industrie, Personen

Viba sweets: Lutz Schrieber wird Vertriebsleiter LEH

Seit 1. Februar 2018 ist Lutz Schrieber (55) bei der Viba sweets GmbH, Schmalkalden, tätig und tritt am 1. April die Nachfolge von Corinna Wartenberg an, die das Unternehmen zum 31. März verlassen wird. SG

Seit 1. Februar 2018 ist Lutz Schrieber (55) bei der Viba sweets GmbH, Schmalkalden, tätig und tritt am 1. April die Nachfolge von Corinna Wartenberg an, die das Unternehmen zum 31. März verlassen wird. Schrieber war zuvor in verschiedenen Vertriebspositionen bei Unilever, Danone/Milupa und deOleo tätig und wird als Vertriebsleiter LEH direkt an Geschäftsführer Dr. Andreas Steffen berichten.

www.viba.de

 
 
  01.03.2018 | Industrie

Toms Group plant Produktionsverlagerung von Feodora und Hachez

Die Unternehmensführung der dänischen Toms Group A/S, Ballerup, hat heute bekanntgegeben, dass sie plant, im Zuge ihrer Standort-Strategie bis 2020 einen neuen Fertigungsbetrieb für Pralinen und Schokoladen in Nowa Sól, Polen, zu bauen. SG

Die Unternehmensführung der dänischen Toms Group A/S, Ballerup, hat heute bekanntgegeben, dass sie plant, im Zuge ihrer Standort-Strategie bis 2020 einen neuen Fertigungsbetrieb für Pralinen und Schokoladen in Nowa Sól, Polen, zu bauen. Die Herstellung der Schokoladen soll in Kooperation mit einem führenden Hersteller von Premium-Schokoladen erfolgen. Für den Produktionsbetrieb in Bremen hat die Unternehmensgruppe eine Standortsicherung bis 2020 abgegeben.

„Unser Ziel ist es, bei gleichbleibend hoher Produktqualität insgesamt neue Fertigungskapazitäten für die Gruppe zu schaffen. Die dabei entstehenden Synergien für Dänemark, Skandinavien und Deutschland sichern uns auch für unsere Marken Hachez und Feodora einen wichtigen Vorteil im Wettbewerb“, erklärte dazu Carsten Thomsen, CEO von Toms Group. Das Unternehmen betreibt heute schon einen Verpackungsbetrieb im polnischen Leszno.

Die Zukunftspläne der Toms Group sind keine Entscheidung gegen die 127-jährige Tradition von Hachez und Feodora, heißt es in der Mitteilung. Ganz im Gegenteil: „Die Chocolade für unsere Produkte wird auch zukünftig nach den bewährten Rezepten und unserem unverändert hohen Qualitätsanspruch für einen einzigartigen Geschmack hergestellt“, erläuterte Christian Strasoldo, Geschäftsführer der Hanseatische Chocolade GmbH, Bremen. „Wir werden die Tradition unserer Marken Hachez und Feodora weiterführen und ihren Bestand für die Zukunft sichern.“

In nächster Zeit werde geprüft, welche Teile der Produktionsvolumina von den Standorten der Toms Group verlagert werden. „Hinsichtlich unseres Standorts in Bremen haben wir die Absicht, die Produktion nach Fertigstellung des Neubaus schrittweise zu verlagern. Eine endgültige Entscheidung zum Produktionsstandort in Bremen ist damit noch nicht getroffen worden. Wir gehen davon aus, dass es bis 2020 zu keinen Veränderungen in der Produktion in Bremen kommen wird“, machte Thomsen deutlich und fügte hinzu: „Unabhängig von zukünftigen Planungen werden die Vertriebs- und Marketingaktivitäten für die Marken Hachez und Feodora auch in Zukunft vom Standort Bremen aus gesteuert.“

www.hachez.de

 
 
  28.02.2018 | Handel, IT/Logistik, Personen

Früherer Lekkerland-Manager Kay Schiebur im Vorstand der Otto Group

Der ehemalige Lekkerland-Manager Kay Schiebur wird vom 1. April an Vorstandsmitglied der Otto Group und dort das Ressort Service verantworten, zu dem auch der Bereich Logistik gehört. SG

Der ehemalige Lekkerland-Manager Kay Schiebur wird vom 1. April an Vorstandsmitglied der Otto Group und dort das Ressort Service verantworten, zu dem auch der Bereich Logistik gehört. Sein Vorgänger Hanjo Schneider hatte das Unternehmen Ende 2017 verlassen. Kommissarisch leitet bis dato Otto-Vorstandschef Alexander Birken dieses Ressort. Schiebur war von 2002 bis Herbst 2017 bei Lekkerland, davon neun Jahre im Vorstand, zuletzt als Chief Supply Chain Officer.

 
 
  28.02.2018 | Messe, Technology

Anuga FoodTec: tna stellt neue Würztechnik vor

Mit dem tna intelli-flav OMS 5.1 (Bild) präsentiert tna auf der Fachmesse Anuga FoodTec (Halle 9, Stand D 58/E 59), die vom 20. bis 23. März 2018 in Köln stattfindet, eine neue Version seines Würzsystems für die Aufbringung von Gewürzen auf der Maschine (On-Machine Seasoning, OMS). SP

Mit dem tna intelli-flav OMS 5.1 (Bild) präsentiert tna auf der Fachmesse Anuga FoodTec (Halle 9, Stand D 58/E 59), die vom 20. bis 23. März 2018 in Köln stattfindet, eine neue Version seines Würzsystems für die Aufbringung von Gewürzen auf der Maschine (On-Machine Seasoning, OMS). Das System bietet eine Reihe innovativer Funktionen und ist auf der Messe als komplett integrierte Lösung zu sehen. Dazu gehört unter anderem das kürzlich eingeführte tna intelli-flav CLS 5, ein hochpräzises geschlossenes Misch- und Sprühsystem für Gewürzsuspensionen, sowie ein neues, automatisiertes Vorbefüllungssystem.

Neben dem neuen Würzsystem und einer digitalen Präsentation des gesamten Angebots an schlüsselfertigen Lösungen wird es am Messestand auch Demos einiger der führenden tna-Designs für die Lebensmittelverarbeitung geben. Dazu gehört das Hochleistungs-VFFS-Verpackungssystem tna robag, der hygienische Vibrationsförderer tna roflo sowie das Raumluft-Kühlsystem FooDesign cryo-jet 5.

www.tnasolutions.de

 
 
  28.02.2018 | Industrie

Wrigley zieht positive Bilanz für Geschäftsjahr 2017 in Deutschland

In Deutschland blickt Wrigley auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück: Nicht nur die Kategorie Kaugummi legte 2017 im Vergleich zum Vorjahr zu, sondern auch Wrigley generierte insgesamt ein Umsatzplus von 0,3 Prozent und ein um 3,7 Prozent (Quelle: Nielsen, Market Track, Total Germany excl. Gas Stations, YTD 2017 CW 52) erhöhtes Verkaufsvolumen gegenüber dem Vorjahr. SG

In Deutschland blickt Wrigley auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück: Nicht nur die Kategorie Kaugummi legte 2017 im Vergleich zum Vorjahr zu, sondern auch Wrigley generierte insgesamt ein Umsatzplus von 0,3 Prozent und ein um 3,7 Prozent (Quelle: Nielsen, Market Track, Total Germany excl. Gas Stations, YTD 2017 CW 52) erhöhtes Verkaufsvolumen gegenüber dem Vorjahr. Damit generiert das Unternehmen erneut Wachstum und treibt auch die Kategorie positiv voran. Wrigley investiert mit Werbemaßnahmen, Kommunikation und Shopper-orientierten Konzepten in die kontinuierliche Weiterentwicklung der Strategie – vor allem in der Kassenzone – und profitiert von einem professionellen Außendienst.

Das Jahr 2017 stand ganz im Zeichen von Wachstum und innovativen Produkteinführungen, flankiert von starken Promotions. Mit seinen Investitionen in die Marken generierte Wrigley 2017 über drei Milliarden Kontakte durch TV, digitale und offline Medien. Die stärksten Treiber für das erfolgreiche Jahr waren die Marken Extra und 5 Gum. Extra blieb das sechste Jahr in Folge auf Erfolgskurs und steigerte sein Verkaufsvolumen um 7,3 Prozent. 5 Gum überzeugte sogar mit einem noch markanteren Plus von 26,8 Prozent gegenüber 2016, unter anderem weiter beflügelt durch die Einführung der 5 Gum Dose und die Umstellung auf das neue Sticks Format.

Sowohl neue als auch bewährte Promotions sollen 2018 für ein profitables Kategoriewachstum sorgen: Anfang des Jahres startete die markenübergreifende Initiative „Kau dich zum Ziel“. Parallel wird das bereits erfolgreich etablierte Spiel „Wahrheit oder Pflicht“ von 5 Gum fortgeführt. Auch die bewährte Car Promotion findet 2018 wieder ihren Platz.

www.mars.com/germany/de

 
 
  26.02.2018 | Vertrieb

Ricola beteiligt sich am deutschen Vertriebs-Joint-Venture CFP Brands

Der Schweizer Bonbonhersteller Ricola AG, Laufen, stellt sich im wichtigen deutschen Absatzmarkt neu auf und beteiligt sich am Vertriebs-Joint-Venture CFP Brands als gleichwertiger Partner von Perfetti van Melle und Fisherman’s Friend. SG

Der Schweizer Bonbonhersteller Ricola AG, Laufen, stellt sich im wichtigen deutschen Absatzmarkt neu auf und beteiligt sich am Vertriebs-Joint-Venture CFP Brands als gleichwertiger Partner von Perfetti van Melle und Fisherman’s Friend. Die Vereinbarung gilt vorbehaltlich der Zustimmung durch das Bundeskartellamt.

Das durch Ricola erweiterte Gemeinschaftsunternehmen wird ab 1. Januar 2019 ein umfassendes Produktportfolio mit starken Marken bieten. Ricola und Klosterfrau sind übereingekommen, ihren Vertrag Ende 2018 auslaufen zu lassen „Wir möchten unsere Präsenz im wichtigen Exportmarkt Deutschland weiter erhöhen“, erklärt Felix Richterich, Vorsitzender der Geschäftsleitung und Verwaltungsratspräsident des Schweizer Familienunternehmens. „Das Joint Venture CFP Brands verfügt über exzellente Beziehungen im deutschen Süßwarenmarkt. Unsere Beteiligung daran ist getragen von übereinstimmenden Werten und gemeinsamen Interessen.“

CFP Brands vermarktet starke und innovative Marken in Deutschland. Gründungsmitglieder sind die internationalen Süßwarenunternehmen Perfetti van Melle und Fisherman’s Friend. Das durch Ricola erweiterte Joint Venture bietet ein umfassendes Produktportfolio mit den starken Marken Chupa Chups, Mentos, Smint, Mentos Kaugummi und Fisherman’s Friend sowie neu die Husten- und Halsbonbons von Ricola.

Die bisherigen Teilhaber von CFP Brands sehen es ebenfalls als große Chance, Ricola als gleichwertige Partnerin ins Gemeinschaftsunternehmen aufzunehmen. „Wir freuen uns und fühlen uns geehrt, die starke Marke Ricola auf dem deutschen Markt zu vertreten und den Kunden, Konsumenten und Shoppern ein erweitertes und abgerundetes Produktportfolio von herausragender Qualität zu bieten“, sagt Jörg Beiß, Geschäftsführer von CFP Brands. „Die Partnerschaft wird den Kunden den bestmöglichen Service bieten, sie erhalten einen einfachen Zugang zu Top-Marken aus einer Hand. CFP Brands steht für eine umfassende Beratungskompetenz in allen Vertriebskanälen und Handelsschienen.“

www.cfp-brands.de

 
 
  26.02.2018 | Point of Sale

ZRP Printing & Packaging ist neues Mitglied der Global Packaging Alliance

Die Global Packaging Alliance (GPA) hat im Februar auf ihrem Jahrestreffen in China den chinesischen Faltschachtelhersteller ZRP Printing & Packaging als neues Mitglied aufgenommen. SG SP

Die Global Packaging Alliance (GPA) hat im Februar auf ihrem Jahrestreffen in China den chinesischen Faltschachtelhersteller ZRP Printing & Packaging als neues Mitglied aufgenommen. Damit integrieren die GPA-Vertreter aus der ganzen Welt einen weiteren Partner aus Asien, der ihre Ansprüche hinsichtlich Leistungsumfang, Zielmärkte und eingesetzter Technologien strategisch voll und ganz erfüllt.

ZRP Printing & Packaging ist mit rund 300 Mio. US-Dollar Umsatz im Jahr 2017 einer der führenden Faltschachtelhersteller in China und verantwortlich für viele Megabrands der FMCG-Branche wie Procter & Gamble, L’Oréal oder Nestlé. Das 1978 gegründete, inhabergeführte Unternehmen ist bekannt für qualitativ hochwertige Verpackungslösungen, die am Markt überzeugen.

Der Fokus der nunmehr acht GPA-Mitglieder mit Sitz in Europa, Süd- und Nordamerika, Afrika und Asien liegt auf innovativen und qualitativ hochwertigen Verpackungen aus Karton, Kunststoff und anderen Substraten. Die GPA-Mitglieder garantieren einheitliche Qualitäts- und Produktionsstandards und verhelfen internationalen Markenartiklern zu einem weltweit konsistenten Markenauftritt.

„Mit ZRP Printing & Packaging haben wir einen asiatischen Marktführer für die GPA gewinnen können. Im chinesischen Markt hat sich in den vergangenen Jahren viel bewegt – und dieser Partner verschafft uns einen exklusiven Einblick“, erklärte dazu Hans-Christian Bestehorn, Sprecher und Gründungsmitglied der GPA sowie geschäftsführender Gesellschafter der rlc I packaging group.

www.rlc-packaging.com

 
 
  26.02.2018 | Messe

Le Championnat du Chocolat à Coblence in Koblenz

Im Kurfürstlichen Schloss zu Koblenz treffen sich am Samstag, 3., und Sonntag, 4. März, erstmalig Meister und Lehrlinge des Konditorenhandwerks zum Wettbewerb Le Championnat du Chocolat à Coblence. SG

Im Kurfürstlichen Schloss zu Koblenz treffen sich am Samstag, 3., und Sonntag, 4. März, erstmalig Meister und Lehrlinge des Konditorenhandwerks zum Wettbewerb Le Championnat du Chocolat à Coblence. Unter dem Motto „Schokolade trifft Fantasie“ zeigen Chocolatiers aus ganz Deutschland und Europa Konditorenkunst der Spitzenklasse.

Eine hochkarätige Fachjury wird die Kreationen in den Bereichen Artistik und Freestyle bewerten; auch die Besucher können ein eigenes Voting für den beliebten Publikumspreis abgeben und dabei selbst gewinnen. Auch der Handwerksnachwuchs der teilnehmenden Berufsschulen wetteifert um den Sieg. Die Besucher können im Schloss einerseits die Wettbewerbsarbeiten der Konditoren bewundern und während der Aktionstage gleichzeitig Schokoladen verkosten und käuflich erwerben.

Das Programm sieht darüber hinaus unter dem Stichwort „ Schauen – Staunen – Genießen “ zahlreiche Vorführungen von verschiedenen Konditormeistern zur Herstellung von Trüffeln, Mousse Fours, Sahne-Frucht-Fours und Schokomousse vor. Ganztägig sind auch eine Pralinenproduktion von Barry Callebaut und der Dedy GmbH sowie Barista-Vorführungen zu erleben.

www.championnat-du-chocolat.info

 
 
  26.02.2018 | Industrie

Eistrends 2018: voller Genuss, cooles Snacking und bewusste Ernährung

Für die neue Eis-Saison haben die deutschen Markeneishersteller eine große Vielfalt von neuen Eis-Kreationen vorbereitet. Neben abwechslungsreichen eiskalten Geschmackserlebnissen für zu Hause und unterwegs bieten die Speiseeisunternehmen besonders viele Produkte für individuelle Verbraucherwünsche und Ernährungsgewohnheiten an. SG

Für die neue Eis-Saison haben die deutschen Markeneishersteller eine große Vielfalt von neuen Eis-Kreationen vorbereitet. Neben abwechslungsreichen eiskalten Geschmackserlebnissen für zu Hause und unterwegs bieten die Speiseeisunternehmen besonders viele Produkte für individuelle Verbraucherwünsche und Ernährungsgewohnheiten an. Die traditionellen Eis-Genießer können sich zum Beispiel auf Eiskreationen in Anlehnung an die Spezialitäten bekannter Marken von Schokolade freuen. Eis-Liebhaber verbinden Eis-Essen oft mit Kindheitserinnerungen. Viele von ihnen werden von der Wiederauflage einer zwischendurch vom Markt verschwundenen Eis-Marke aus dem Jahr 1949 oder auch von Kultklassikern bei den Klein-Eisen, die 2018 zurückkommen, begeistert sein. Hierzu zählt zum Beispiel ein Vanilleeis mit Orangensauce im Push-up-Format. Viele leckere Neuheiten gibt es aber auch bei den Haushaltspackungen, etwa Schokolade/Windbeutel mit Teigstückchen, Cashew Vanille, Buttermilch-Eis in den Geschmacksrichtungen Zitrone, Himbeere und Erdbeere oder im Gastronomiesegment eine Eiskrem aus Sahne mit Keksstückchen oder ein Guave/Mango Eis.

Ob Eis-Riegel, -Sandwich, -Hörnchen oder Eis am Stiel, die meisten Klein-Eise werden neben der Einzelpackung im Jahr 2018 noch häufiger zusätzlich in den praktischen und beliebten Multipackungen zum Teilen angeboten. Das Eisjahr 2018 zeigt, dass Eis-Essen und bewusste Ernährung gut zusammenpassen.

Es gibt ein sehr breites Angebot unterschiedlicher und geschmacklich attraktiver Eis-Varianten, die auf ihre individuellen Ernährungsgewohnheiten und Lebensstile eingehen. Wie wäre es zum Beispiel mit Skyr-Eis in den Geschmacksrichtungen Blaubeere, Aprikose-Sanddorn oder Himbeer-Cranberry? Skyr ist ein traditionelles isländisches Milchprodukt und punktet als Eiweißquelle mit wenig Fett. Die Vielfalt von laktosefreiem Eis und Bio-Eis wächst, und auch Veganer oder Verbraucher mit glutenfreier Ernährungsweise können in der Tiefkühltruhe aus einem vergrößerten Angebot wählen.

www.markeneis.de

 
 
  26.02.2018 | Packaging

Demaurex kommt zur Rotzinger-Gruppe

Die Rotzinger-Gruppe, zu der auch die Transver AG gehört, plant, die Bosch Packaging Technology S. A. mit Sitz in Ecublens/Schweiz (ehemals Demaurex robotique & microtechnique S. A.) zu übernehmen. SP

Die Rotzinger-Gruppe, zu der auch die Transver AG gehört, plant, die Bosch Packaging Technology S. A. mit Sitz in Ecublens/Schweiz (ehemals Demaurex robotique & microtechnique S. A.) zu übernehmen. Die rund 60 Mitarbeitenden sollen übernommen werden. Entsprechende Verträge wurden Anfang Februar unterzeichnet. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt kartellbehördlicher Genehmigungen.

Bosch Packaging Technology S. A. entwickelt, produziert und vertreibt Delta-Roboter-Systeme unter der Marke Demaurex, die vor allem in der Nahrungsmittel- und Süßwarenindustrie zu Verpackungszwecken eingesetzt werden. Mit dieser Übernahme kann die Rotzinger-Gruppe ihr Produktportfolio erweitern und so ihren Kunden mit den Delta-Robotern noch umfassendere Lösungen anbieten, um in industriellen Prozessen die Produkte effizient zu fördern, zu speichern und so Verpackungsmaschinen effizienter zu bestücken.

www.rotzinger.ch

 
 
  22.02.2018 | Ingredients

Cargill unterzeichnet strategische Vereinbarung mit globalem Distributeur Univar

Die Division Food Ingredients & Bio-Industrial von Cargill Nordamerika hat eine langfristige Vereinbarung mit Univar, dem internationalen Distributionsunternehmen für Ingredienzien, unterzeichnet. SP

Die Division Food Ingredients & Bio-Industrial von Cargill Nordamerika hat eine langfristige Vereinbarung mit Univar, dem internationalen Distributionsunternehmen für Ingredienzien, unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht den Vertrieb von Cargills Rohstoffen und Ingredienzien wie Stärken, Süßungsmittel und Süßstoffe, Kakao, Texturgeber und Öle durch das weltweite Netzwerk von Univar vor. Univar kann seinerseits neue Produkte seinen Kunden in den Sektoren Bäckereien, Fertiggerichte, Fleisch, Geflügel, Snacks, Molkereiprodukte und Getränke liefern.

www.cargill.com www.univar.com

 
 
  22.02.2018 | Ingredients

Exklusive Partnerschaft von Barry Callebaut und FlavaNaturals

Die Barry Callebaut Group und das us-amerikanische Start-up FlavaNaturals haben eine Partnerschaft verkündet, um gemeinsam Schokoladen mit hohem Gehalt an Flavonoiden für Endkonsumenten zu entwickeln. SG SP

Die Barry Callebaut Group und das us-amerikanische Start-up FlavaNaturals haben eine Partnerschaft verkündet, um gemeinsam Schokoladen mit hohem Gehalt an Flavonoiden für Endkonsumenten zu entwickeln. Die Ankündigung folgt nach drei Jahren der Zusammenarbeit zur Herstellung von FlavaBars, Premium-Schokoladenriegeln, die fünfmal soviel Kakaoflavonoide enthalten als gewöhnliche dunkle Schokoladen.

FlavaNaturals greift dabei auf die über zehnjährige Entwicklungsarbeit von Barry Callebaut im Bereich der Schokoladen mit hohem Flavonoid-Gehalt (Acticoa-Programm) zurück. „FlavaNaturals is stolz auf die Partnerschaft mit Barry Callebaut, dem Weltmarktführer bei Kakao-Innovationen und Nachhaltigkeit", erklärte Alan Frost, Gründer und CEO von FlavaNaturals. Die Flavabars gibt es derzeit online in sechs Sorten, einschließlich Geröstete Mandeln & Himalaya-Salz, Heidelbeere & Grüntee Matcha, Pure Cocoa Nibs, Ingwer & Saigon-Zimt sowie als klassische dunkle Schokolade. Das Unternehmen plant die ersten Verkäufe im Lebensmittelhandel ab Frühjahr 2018.

www.flavanaturals.com

 
 
  22.02.2018 | Ingredients

Vorzeitige Blüte in Mandelanbaugebieten Kaliforniens könnte Ernteaussichten negativ beeinflussen

Laut einer Mitteilung des Produzenten Blue Diamond Almonds ist die Mandelblüte bei einigen für die Süßwarenherstellung wichtigen Sorten in Kalifornien weit fortgeschritten. SP

Laut einer Mitteilung des Produzenten Blue Diamond Almonds ist die Mandelblüte bei einigen für die Süßwarenherstellung wichtigen Sorten in Kalifornien weit fortgeschritten. Nur bei Nonpareil, Monterey, Carmel, California blieben einige Blüten ungeöffnet. Auch die Knospen der spätblühenden Sorten Butte und Padre begannen aufzuspringen, und weniger als 30 % blieben geschlossen.

Rekordbrechende hohe Temperaturen führten dazu, dass die Knospen aus der Schlafphase erwachten und sich der Blühvorgang beschleunigte. Waren die morgendlichen Temperaturen noch um die 4,5 °C, so stiegen sie rasch auf etwa 25 °C. Bei diesen Temperaturen wurden auch die Bienen aktiv und arbeiteten, um die sich öffnenden Blüten zu befruchten.

Trotz aller Gegenmaßnahmen muss damit gerechnet werden, dass die Erträge in den von der plötzlich einsetzenden Wärme betroffenen Anbaugebieten unter den Normalwerten bleiben. Besonders Hersteller von höherwertigem Marzipan sollten sich darauf einstellen. Diese Informationen betreffen das Anbaugebiet Central Valley.

www.bluediamond.com

 
 
  22.02.2018 | Handel

Frischwerk-Shop von Lekkerland und Dalacker ist „Shop des Jahres“

Das Lekkerland Shopkonzept Frischwerk® sorgt in der Branche weiter für Aufsehen: Der Pilotstore in Aalen ist am Mittwoch in Berlin als „Shop des Jahres“ in der Kategorie „Tankstelle/Raststätte“ ausgezeichnet worden. Der Preis wird jährlich vom Fachmagazin „Convenience Shop“ verliehen. SG

Das Lekkerland Shopkonzept Frischwerk® sorgt in der Branche weiter für Aufsehen: Der Pilotstore in Aalen ist am Mittwoch in Berlin als „Shop des Jahres“ in der Kategorie „Tankstelle/Raststätte“ ausgezeichnet worden. Der Preis wird jährlich vom Fachmagazin „Convenience Shop“ verliehen. „Frischwerk zeigt, wie Tankstellenshops neue Attraktivität erlangen, neue Kunden gewinnen und mehr Umsatz erzielen können“, erläutert Hans Jürgen Krone, Chefredakteur von Convenience Shop, die Entscheidung der Jury. Zu den Besonderheiten von Frischwerk® zählen die Integration einer kompletten Bäckerei sowie die klare räumliche und personelle Trennung zwischen dem Foodservice- und dem klassischem Tabak- und Kraftstoffbereich. Das Konzept wird derzeit an zwei Standorten getestet: einer Aral-Händler-Tankstelle in Aalen bei Stuttgart sowie einer Esso-Station in Hamburg-Bergedorf. In Aalen ist das Konzept zusammen mit dem Tankstellenbetreiber Ludwig Dalacker & Sohn umgesetzt worden.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Frank Fleck, der als Leiter Strategie und Geschäftsentwicklung bei Lekkerland auch für das Shopkonzept Frischwerk® verantwortlich ist. „Im intensiven Convenience-Wettbewerb ist das Kundenerlebnis der wichtigste Erfolgsfaktor. Mit Lösungen und Konzepten wie Frischwerk® versetzen wir unsere Kunden in die Lage, den Konsumenten ein möglichst perfektes Kundenerlebnis zu bieten und so langfristig erfolgreich zu sein.“

„Wir wollten ein Konzept haben, das die heutigen Bedürfnisse der Verbraucher aufgreift und zugleich realistisch und praktisch umsetzbar ist. Es sollte zudem für große wie kleine Tankstellen gleichermaßen geeignet sein. Und all das trifft auf Frischwerk zu“, bestätigt Nathan Catalano, Leiter Einkaufspool und Tankstellenbetrieb Aalen bei Dalacker & Sohn. Die Auszeichnung als „Shop des Jahres“ ist bereits der zweite renommierte Preis, den Frischwerk® erhält: Im vergangenen Jahr hatte das Konzept den „International Convenience Retailer of the Year Award – Honorable Mention“ in der Kategorie „small formats“ gewonnen – als erstes deutsches Convenience-Format.

Auf Basis der Ergebnisse der Testphase entwickelt Lekkerland Frischwerk® kontinuierlich weiter. Die Resultate dieser Weiterentwicklung fließen unter anderem in drei neue Testshops ein, die in Kürze eröffnen werden. Die „Shop des Jahres“-Sieger wurden im Rahmen der Branchenveranstaltung „Handel und Wandel in Tankstellen und Convenience Shops“ in Berlin gekürt. Die Jury vergab die Preise in drei Kategorien: Tankstelle/Raststätte, Nahversorger und Bahnhof.

www.lekkerland.de

 
 
  22.02.2018 | Industrie, International, Verband

Erfolgreiches Exportgeschäft für Schweizer Schokoladenhersteller

Die Schweizer Schokoladenindustrie hat im Jahr 2017 weltweit mehr Schokolade als im Vorjahr verkauft. Die Gesamtmenge der im In- und Ausland verkauften Schweizer Schokolade stieg laut Mitteilung des Branchenverbands Chocosuisse um 2,7 Prozent auf 190.731 Tonnen. Der Branchenumsatz erhöhte sich um 3,1 Prozent auf 1,857 Mrd. Schweizer Franken. SG

Die Schweizer Schokoladenindustrie hat im Jahr 2017 weltweit mehr Schokolade als im Vorjahr verkauft. Die Gesamtmenge der im In- und Ausland verkauften Schweizer Schokolade stieg laut Mitteilung des Branchenverbands Chocosuisse um 2,7 Prozent auf 190.731 Tonnen. Der Branchenumsatz erhöhte sich um 3,1 Prozent auf 1,857 Mrd. Schweizer Franken. Die Inlandsverkäufe der Schweizer Schokoladenhersteller gingen gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 1,3 Prozent zurück. Zwar entwickelte sich das Halbfabrikate-Geschäft positiv (+ 2,8 %), aber der Verkauf der mengenmäßig stärker ins Gewicht fallenden Fertigprodukte war rückläufig (- 2,3 %). Der Inlandsumsatz ging geringfügig um 0,4 Prozent auf 921 Mio. Franken zurück. Der Anteil der Importschokolade am Inlandskonsum sank um 0,7 Prozentpunkte wieder knapp unter die 40-Prozent-Grenze. Der jährliche Pro-Kopf-Schokoladenkonsum in der Schweiz ging um 500 Gramm auf 10,5 Kilogramm zurück.

Die rückläufige Entwicklung im Inland wurde dank des Wachstums im Export kompensiert. Hier stieg der Absatz um 4,8 Prozent auf 127.923 Tonnen, der Umsatz um 6,9 Prozent auf 936 Mio. Franken. Nachdem in den vergangenen drei Jahren die Verkäufe im wichtigsten Exportmarkt Deutschland stets zurückgingen, wurde 2017 wieder ein Anstieg um 16 Prozent verzeichnet. Die übrigen Top 5-Exportländer legten mit Ausnahme der USA (- 7 %) ebenfalls zu: Großbritannien um 2 Prozent, Frankreich um 8 Prozent und Kanada um 6 Prozent. Unter den Top 20-Exportländern wiesen Australien und Russland die größten Wachstumsraten auf. Ebenfalls gut bis sehr gut entwickelten sich die Märkte in Spanien, Singapur, Israel, Brasilien, Schweden und China.

Der Exportanteil an der Gesamtproduktion ist 2017 von 65,7 auf 67,1 Prozent gestiegen. Damit einher ging der Export großer Mengen an verarbeiteten Schweizer Agrarrohstoffen. So wurden in der Schweizer Schokolade auch rund 20 Prozent der Gesamtproduktion von Schweizer Zucker exportiert.

 
 
  22.02.2018 | Personen, Verband

Hubertus Paetow ist neuer DLG-Präsident

Neuer Präsident der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) ist Hubertus Paetow aus Finkenthal-Schlutow (Mecklenburg-Vorpommern). Der DLG-Gesamtausschuss hat ihn auf der Wintertagung in Münster gewählt. SG SP

Neuer Präsident der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) ist Hubertus Paetow aus Finkenthal-Schlutow (Mecklenburg-Vorpommern). Der DLG-Gesamtausschuss hat ihn auf der Wintertagung in Münster gewählt. Er ist Nachfolger von Carl-Albrecht Bartmer, der nach zwölfjähriger Amtszeit für eine Wiederwahl als Präsident nicht mehr zur Verfügung gestanden hatte.

Der 51-jährige Paetow bewirtschaftet einen 1.250 Hektar großen landwirtschaftlichen Betrieb. Nach seiner Ausbildung zum Landwirt studierte der gebürtige Schleswig-Holsteiner Agrarwissenschaften in Göttingen und Kiel. Bis 2005 war der fünffache Familienvater als Geschäftsführer eines Ackerbaubetriebs in der Nähe von Kiel tätig. Seitdem bewirtschaftet er seinen eigenen Betrieb mit den Schwerpunkten Ackerbau und Saatguterzeugung. Seit vielen Jahren bringt er sich an verantwortlicher Stelle in die DLG-Facharbeit ein und ist maßgeblich an der strategischen Positionierung und Entwicklung der DLG beteiligt, so im Vorstand und Gesamtausschuss sowie als Vizepräsident und Vorsitzender des Testzentrums Technik und Betriebsmittel. Darüber hinaus ist er Mitglied im Ausschuss für Betriebsführung sowie stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Digitalisierung, Arbeitswirtschaft und Prozesstechnik.

 
 
  22.02.2018 | Packaging

Verpackungsdesign-Wettbewerb „Better with Less“ von Metsä Board

Noch bis Ende März 2018 läuft die „Better with Less“ –Design Challenge des Frischfaserkarton-Herstellers Metsä Board. Sie stellt Designern die Aufgabe, umweltfreundlichere, funktionalere Verpackungskonzepte für Waren des alltäglichen Gebrauchs zu entwickeln. SG SP

Noch bis Ende März 2018 läuft die „Better with Less“ –Design Challenge des Frischfaserkarton-Herstellers Metsä Board. Sie stellt Designern die Aufgabe, umweltfreundlichere, funktionalere Verpackungskonzepte für Waren des alltäglichen Gebrauchs zu entwickeln. Der internationale Wettbewerb zielt darauf, neue Konzepte für die weltweit am häufigsten genutzten Verpackungsarten mit den größten Wachstumsraten zu entwickeln.

Eingereicht werden können neue Verpackungskonzepte in den Bereichen Konsumgüter, Imbissverpackungen, E-Commerce, Wellness, Kosmetik und Trockenlebensmittel. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Zur Teilnahme sind auch Studenten eingeladen; dabei bietet Metsä Board als Zusatzpreis einen Praktikumsplatz für Studenten beim Packaging Services Team von Metsä Board in Shanghai an. Die Finalisten und die Gewinner werden im Frühjahr 2018 bekannt gegeben.

Der internationalen Wettbewerbsjury unter Vorsitz von Cyril Drouet, Design & Innovation Director bei Metsä Board, anerkannte Experten im Bereich Verpackungsdesign wie Terri Goldstein, Expertin für Branding und Verpackungsdesign. Peter Désilets, Strategischer Berater und Experte für nachhaltiges Verpackungsdesign, Marianne Rosner Klimchuck, Verpackungsdesign-Expertin und Leiterin der Abteilung Communication Design Pathways am Fashion Institute of Technology, Lars G. Wallentin, Verpackungsdesigner für weltweit bekannte Marken, und John B. Mahaffie, Zukunftsforscher mit Schwerpunkt auf Verpackungslösungen der Zukunft, an.

„Das Verpackungsdesign kann sich erheblich auf die Umwelt auswirken. Wir müssen neue Lösungen entwickeln und an künftige Generationen denken – und dabei Konzepte schaffen, die ein besseres Konsumerlebnis mit einer geringeren Umweltbelastung verbinden. Mit diesem Wettbewerb wollen wir uns für die weltweite Förderung innovativer und nachhaltiger Verpackungskonzepte einsetzen,“ erklärt dazu Drouet.

 

www.betterwithless.org

 
 
  22.02.2018 | Handel, Trends

Nielsen-Monitor: Schokoriegel treiben Wachstum der Kategorie Schokoladenwaren

Die Kategorie Schokoladenwaren hat nach den Daten von Nielsen im Jahr 2017 ein Umsatzplus von 1,5 Prozent auf 6,844 Mrd. Euro erreicht. Das Absatzvolumen erhöhte sich demnach um 0,6 Prozent auf 660.180 Tonnen (Basis: LEH + Drogeriemärkte + Impuls + Tankstellen + Kauf- und Warenhäuser). SG

Die Kategorie Schokoladenwaren hat nach den Daten von Nielsen im Jahr 2017 ein Umsatzplus von 1,5 Prozent auf 6,844 Mrd. Euro erreicht. Das Absatzvolumen erhöhte sich demnach um 0,6 Prozent auf 660.180 Tonnen (Basis: LEH + Drogeriemärkte + Impuls + Tankstellen + Kauf- und Warenhäuser). Das leichte Warenklassen-Wachstum war gemäß Nielsen-Monitor in erster Linie den Schokoriegeln mit einem Umsatzanstieg um 3,2 Prozent auf 1,278 Mrd. Euro (Absatz + 1,9 %; 148.694 t) zu verdanken. Pralinenähnliche Produkte legten beim Umsatz um 1,8 Prozent zu auf 918,6 Mio. Euro (Absatz + 1,5 %; 78.237 t).

Im 100-g-Tafel-Segment entwickelten sich die Erlöse um 1,1 Prozent rückläufig auf 875,3 Mio. Euro (Absatz - 1,6 %; 104.524 t). Tafeln über 100 Gramm erlitten sogar Umsatzeinbußen von 2,8 Prozent auf 688,4 Mio. Euro (Absatz - 2,3 %; 85.324 t).

Ein starkes Umsatzplus von 5,2 Prozent in den letzten vier Kalenderwochen sorgte bei den Anbietern von Schokoladenwaren für einen erfreulichen Jahresausklang 2017.

www.nielsen.com/de

 
 
  21.02.2018 | Ingredients, ZDS

ZDS: Veranstaltungen zum Thema Zuckerwaren

Mit Praktika und Seminaren zum Thema „Zuckerwaren“ führt die ZDS – Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft e.V., Solingen, in die Herstellungstechnik von Gummi- und Geleeartikeln sowie in die angewandte Verfahrenstechnik Zuckerwaren ein. SP

Mit Praktika und Seminaren zum Thema „Zuckerwaren“ führt die ZDS – Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft e.V., Solingen, in die Herstellungstechnik von Gummi- und Geleeartikeln sowie in die angewandte Verfahrenstechnik Zuckerwaren ein. Im Seminar „Angewandte Verfahrenstechnik Zuckerwaren“ vom 13.03. bis 14.03.2018 geht es um den technischen Hintergrund bei der Herstellung von Zuckerwaren. Die Teilnehmer werden sich mit dem Verhalten von Zuckerwaren im Produktionsprozess unter typischen Herstellungsbedingungen sowie deren Einfluss auf die Produkte beschäftigen. Neben den charakteristischen Prozessreaktionen wie Inversion, Kristallisation, Viskositätsveränderungen und Karamelisierungs- sowie Maillardreaktionen werden auch die Anlagenbedingungen näher behandelt.

Vom 26.03. bis 28.03.2018 befasst sich das Einführungseminar „Einführung in die Herstellungstechnologie von Gummi- und Geleeartikeln“ in Theorie und Praxis mit der Herstellung dieser speziellen Süßwaren. In einer Reihe von Referaten wird die Herstellung der verschiedenen Gummi- und Geleeartikel vorgestellt, auf Anwendungsparameter hingewiesen, und es werden mögliche Fehlerquellen besprochen.

www.zds-solingen.de

 
 
  21.02.2018 | Handel, Industrie

Pralinenmanufaktur Elly Seidl feiert 100-jähriges Bestehen

Die Münchner Pralinenmanufaktur Elly Seidl läutete heute offiziell ihr Jubiläumsjahr ein. Was vor 100 Jahren als Süßwarengeschäft in der noblen Maximilianstraße begann, ist heute eine der ersten Adressen für frische Premium-Pralinen in München. SG

Die Münchner Pralinenmanufaktur Elly Seidl läutete heute offiziell ihr Jubiläumsjahr ein. Was vor 100 Jahren als Süßwarengeschäft in der noblen Maximilianstraße begann, ist heute eine der ersten Adressen für frische Premium-Pralinen in München. Unter der Moderation von Tillmann Schöberl erläuterten die beiden geschäftsführenden Gesellschafter, Oliver und Maximilian Rambold, die Hausphilosophie von Elly Seidl und stellten das Programm des Jubeljahres vor.

Im Mittelpunkt stand die Präsentation der Pralinen-Jubiläumspackung mit Portraits von 13 Gratulanten, die die einzelnen Pralinen schmücken; allen voran Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter. Außerdem gehören zu den Fans unter anderen Konstantin Wecker, Michaela May und Willy Bogner. Die illustre Gesellschaft auf dem Podium – Jutta Speidel, Christa Kinshofer und Patrick Lindner – unterstrich Bedeutung und Bekanntheitsgrad von Elly Seidl. „Ich freue mich jedesmal, wenn ich in einem der kleinen Elly Seidl-Läden stehen, und so habe ich mich auch sehr gefreut, dort eine Praline zu werden", sagte Jutta Speidel mit einem Schmunzeln.

Für die Kunden wird es im Jubiläumsjahr zudem ein Gewinnspiel geben, für das in allen sechs Elly Seidl-Filialen eine Riesenpraline aufgestellt wird. Noch bis zum 19. Mai können die Kunden raten, wieviel die supergroße Jubiläumspraline im Schaufenster wiegt und eine von 100 Jubiläumspralinenschacheln gewinnen.

www.ellyseidl.com

 
 
  21.02.2018 | Handel, Trends

Nielsen-Monitor: Aldi/Lidl/Norma, Verbraucher- und Drogeriemärkte legen bei Süßwaren zu

Verbrauchermärkte, Discounter und Drogeriemärkte haben beim Vergleich der Vertriebsschienen gemäß dem aktuellen Süßwarenmonitor von Nielsen im Jahr 2017 ein Wachstum in unterschiedlichem Ausmaß erzielt. SG

Verbrauchermärkte, Discounter und Drogeriemärkte haben beim Vergleich der Vertriebsschienen gemäß dem aktuellen Süßwarenmonitor von Nielsen im Jahr 2017 ein Wachstum in unterschiedlichem Ausmaß erzielt. Nach den Daten der Marktforscher lagen Verbrauchermärkte groß (+ 2,6 %; 2,735 Mrd. €) und Verbrauchermärkte klein (+ 2,8 %; 2,326 Mrd. €) beim Süßwaren-Umsatz in etwa gleichauf mit dem Discount-Trio Aldi/Lidl/Norma (+ 3,7 %; 4,913 Mrd. €).

Die Relevanz der Supermärkte groß (- 4,6 %; 1,117 Mrd. €) und insbesondere Supermärkte klein (- 13,4 %; 255,9 Mio. €) ging indes weiter zurück, während Drogeriemärkte mit einer signifikanten Umsatzsteigerung von 6,0 Prozent (696,5 Mio. €) auf Erfolgskurs blieben.

www.nielsen.com/de

 
 
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