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  22.08.2019 | Industrie, Ingredients, Technology

Symposium „Technical Days 2019“ in Hanau

Sie arbeiten in der mechanischen Verfahrenstechnik? Ihr Thema ist das Trockenzerkleinern und Sichten? SP

Sie arbeiten in der mechanischen Verfahrenstechnik? Ihr Thema ist das Trockenzerkleinern und Sichten? Dann bietet sich die Teilnahme am Symposium „Technical Days 2019“ in Hanau an, zu denen das Institut für Partikeltechnologie (iPAT) der Technischen Universität Braunschweig und die Firma Netzsch Trockenmahltechnik einladen.

Vom 24. bis 25. September 2019 informieren Experten im Rahmen der Veranstaltung über jüngste Entwicklungen und vermitteln Know-how zu aktuellen Themen wie „Charakterisierung von Pulvern, Messtechnik, Simulation“, „Lebensmittel & Nachwachsende Rohstoffe“ oder „Batterie & Elektronik“. In jeweils fünf Fachvorträgen pro Session können die Teilnehmer mit Experten aus Industrie und Wissenschaft Entwicklungen und Trends sowie künftige Anforderungen im Bereich Trockenzerkleinern und Sichten diskutieren.

Neben der umfassenden Information lebt die in deutscher Sprache gehaltene Veranstaltung auch von der guten Gelegenheit zum Netzwerken, denn an den Technical Days kommen Spezialisten aus Hochschulen, Instituten und der Industrie für einen intensiven Gedankenaustausch zusammen. Eine Anmeldung ist bis 31. August 2019 möglich.

www.netzsch-grinding.com www.ipat.tu-bs.de

 
 
  22.08.2019 | Industrie

YouGov Brand Health Ranking: Haribo und Ritter Sport unter den Top 10

Die Süßwaren-Marken Haribo und Ritter Sport sind beim aktuellen YouGov Brand Health Ranking mit mehr als 1.200 im Markentracker beobachteten Marken erneut unter den Top 10 platziert. SG

Die Süßwaren-Marken Haribo und Ritter Sport sind beim aktuellen YouGov Brand Health Ranking mit mehr als 1.200 im Markentracker beobachteten Marken erneut unter den Top 10 platziert. Mit 39,4 Scorepunkten landet Haribo dabei auf Rang sechs; Ritter Sport behauptet mit 38,8 Punkten wie im Vorajhr den achten Platz. An der Spitze des Rankings liegt die Spielzeugmarke Lego mit 51,2 Scorepunkten vor dm (45,4) und Nivea (42,8).

In der Kategorie „Süßwaren“ ist das Unternehmen Haribo zusätzlich mit den Goldbären (25,6) unter den Top 5 gelistet, nach Werther’s Original (29,7) und vor Ricola (23,2) und Wick (21,7). In der Kategorie „Snacks“ folgen nach dem Sieger Ritter Sport Lindt (34,9), Milka (33,9) sowie Leibniz (26,4) und Bahlsen (26,2).

Das Ranking basiert auf Daten des Markenmonitors YouGov BrandIndex, der tagesaktuell Informationen zu 16 Markendimensionen in den Bereichen Markenpräsenz, Markenbewertung und Markenbeziehung liefert. Der BrandIndex ist in 37 Ländern weltweit verfügbar und deckt Märkte in Nordamerika, Südamerika, Europa, Afrika und Asien sowie Australien ab. Dem aktuellen globalen Brand Health Ranking liegt der Index Score zugrunde, der aus den Dimensionen wahrgenommene Markenqualität und -wertigkeit, Eindruck, Zufriedenheit und Reputation sowie Weiterempfehlungsbereitschaft gebildet wird.

www.brandindex.com

 
 
  21.08.2019 | Industrie

Lebkuchen-Schmidt stellt komplett auf Fairtrade-Kakao um

Mit dem Start der diesjährigen Lebkuchen-Saison stellt das Nürnberger Traditionsunternehmen Lebkuchen-Schmidt GmbH & Co. KG seine Produktion komplett auf Kakao mit Fairtrade-Zertifizierung um. SG

Mit dem Start der diesjährigen Lebkuchen-Saison stellt das Nürnberger Traditionsunternehmen Lebkuchen-Schmidt GmbH & Co. KG seine Produktion komplett auf Kakao mit Fairtrade-Zertifizierung um. Das bedeutet, dass der Betrieb ab sofort nur noch Schokolade, bei der ausschließlich fair gehandelte Kakaobohnen zum Einsatz kommen, für die Herstellung der feinen Lebkuchen und der anderen Gebäcke verwendet wird.

„Herkunft und Qualität unserer Zutaten haben bei uns schon immer oberste Priorität. Wir fühlen ein hohes Verantwortungsbewusstsein unseren Kunden gegenüber. Dies gilt aber auch für die Erzeuger unserer Rohstoffe“, betont Dr. Jürgen Brandstetter, Geschäftsführer von Lebkuchen-Schmidt. Bereits seit 2015 arbeitet der ­Hersteller mit Fairtrade-Kakao bzw. ­Schokolade aus Fairtrade-zertifizierten Bohnen bei ausgewählten Produkten. Nun werden sortimentsübergreifend auch alle anderen in Frage kommenden Backwaren nur noch mit zertifiziertem Kakao hergestellt – dies sind insgesamt 300 verschiedene Artikel.

www.lebkuchen-schmidt.com

 
 
  21.08.2019 | Ingredients

Hochdorf-Gruppe muss sich neu ausrichten

Das Nahrungsmittelunternehmen Hochdorf befindet sich in einer ernstzunehmenden Krise. SP

Das Nahrungsmittelunternehmen Hochdorf befindet sich in einer ernstzunehmenden Krise. Die Gesellschaft entwickelte sich in der Berichtsperiode insbesondere aufgrund der negativen Performance ihrer 51-%-Tochter Pharmalys deutlich schlechter als erwartet, woraus ein massiver Gewinneinbruch resultierte. Darüber hinaus mussten infolge einer Neubeurteilung der Geschäftsrisiken bei Pharmalys erhebliche Debitorenrückstellungen gebildet werden. In Kombination mit weiteren, notwendig gewordenen Wertberichtigungen entstand ein Unternehmensverlust von insgesamt -63.6 Mio. CHF.

Der neu zusammengesetzte Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung arbeiten mit Hochdruck an der Restrukturierung und Neuausrichtung der Gruppe. Mit einer raschen und konsequenten Umsetzung der kürzlich kommunizierten Schritte sowie der eingeleiteten Umschuldungsmaßnahmen kann der Fortbestand des Unternehmens gesichert werden.

www.hochdorf.com

 
 
  21.08.2019 | IT/Logistik

Mediaform bietet neues Whitepaper zur Lebensmittelkennzeichnung

Ab sofort steht das Whitepaper „Kennzeichnungslösungen Lebensmittel“ auf der Homepage der Mediaform Informationssysteme GmbH zum kostenlosen Download bereit. SP

Ab sofort steht das Whitepaper „Kennzeichnungslösungen Lebensmittel“ auf der Homepage der Mediaform Informationssysteme GmbH zum kostenlosen Download bereit. Auf insgesamt 18 Seiten bündelt die Broschüre alle wichtigen Informationen zum Thema Kennzeichnung im Lebensmittelbereich.

Ein erster Schwerpunkt widmet sich den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien, die im Bereich der Lebensmittelkennzeichnung eingehalten werden müssen. Neben einem kurzen Exkurs zur Geschichte des Etiketts werden zudem die wichtigsten Vorzüge einer professionellen Kennzeichnung aus der Perspektive aller Beteiligten – Produzenten, Handel, Konsument wie auch Kontrollorgane – herausgestellt.

In einem zweiten Schwerpunkt bietet sich dem Leser ein kompakter Überblick zu den unterschiedlichen Etikettenarten, die für die gängigsten Anwendungen in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz kommen. Das Spektrum reicht hierbei von Klebeetiketten über Aktionsetiketten bis hin zu klebstofffreien Etiketten. Zudem richtet sich der Fokus auf die unterschiedlichen Drucktechnologien, die einen bedarfsgerechten und zugleich wirtschaftlichen Etikettendruck ermöglichen. Das Whitepaper kann unter dem nachfolgenden Link herunterladen werden.

www.mediaform.de/kennzeichnungsloesungen/gross-und-einzelhandel/whitepaper-lebensmittelkennzeichnung/

 
 
  16.08.2019 | Industrie, Ingredients, Verband

BDSI: Hitzewelle macht auch in diesem Jahr vor Chips-Kartoffeln nicht halt

Die Wetter-Extreme mit lang anhaltender Hitze und viel zu wenig Niederschlag drohen sich auch in diesem Jahr negativ auf die Ernte von Chips-Kartoffeln auszuwirken. SG SP

Die Wetter-Extreme mit lang anhaltender Hitze und viel zu wenig Niederschlag drohen sich auch in diesem Jahr negativ auf die Ernte von Chips-Kartoffeln auszuwirken. In einer Zwischenbilanz zur angelaufenen Ernte rechnen Landwirte erneut mit um bis zu 50 Prozent verringerten Erträgen bei den Kartoffelsorten für die Chips-Herstellung. Nach dem Dürrejahr 2018 konnten sich die Felder laut Mitteilung der BDSI-Fachsparte Knabberartikel nicht ausreichend erholen – deshalb sind die Böden jetzt in vielen Regionen Deutschlands noch trockener. Dies habe bereits zu Einbußen bei der Frühkartoffelernte geführt. Ob die nun vorhergesagten Regenfälle an der Gesamtsituation noch etwas positiv ändern können, bleibe nach Expertenmeinung offen.

Ernteausfälle werden für Kartoffelsorten erwartet, die für die Herstellung von Kartoffelchips benötigt und im Vertragsanbau angebaut werden. Damit weicht die Ernteprognose von derjenigen von den allgemeinen Speisekartoffeln ab, für die eine bedarfsdeckende Versorgung erwartet wird. Gegen Ernteausfälle gibt es keine Absicherung. Das exakte Ausmaß der Ernterückgänge der Chips-Kartoffeln kann jedoch erst beziffert werden, wenn die Ernte im Herbst abgeschlossen ist. Die Hersteller von Kartoffelchips stellen sich zudem auf einen höheren Kartoffeleinsatz ein. Dies bedeutet, dass mehr Kartoffeln für die Produktion einer Tüte Kartoffelchips erforderlich sind, als in Jahren mit einer durchschnittlichen Ernte. Der derzeitig angespannten Situation auf dem Chips-Kartoffelmarkt müssen sich alle Hersteller von Kartoffel-Snackprodukten stellen.

„Stark steigende Rohstoffpreise könnten zu Preissteigerungen führen, die tendenziell an den Verbraucher weitergegeben werden könnten. Das entscheidet jedoch allein der Wettbewerb“, sagt Dr. Carsten Bernoth, Sprecher der BDSI-Fachsparte Knabberartikel.

In Osteuropa ist die Situation ebenfalls angespannt. Hingegen scheinen die Ernteaussichten in Teilen Westeuropas etwas besser zu sein. Auch bei anderen pflanzlichen Rohstoffen, wie Weizen und Mais, drohen Verknappungen. Hierbei wirkt sich nicht nur das Klima aus, sondern als zusätzlicher Faktor der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China. Als direkte Folge der Auseinandersetzung decken vermehrt chinesische Einkäufer ihren Bedarf auch in der Europäischen Union, was die Rohstoffversorgung für die europäischen Hersteller verknappt.

www.bdsi.de

 
 
  16.08.2019 | Industrie, Personen

Thomas Wrede wird neuer kaufmännischer Geschäftsführer der Lambertz-Gruppe

Thomas Wrede (58) übernimmt ab Mitte August die Position des kaufmännischen Geschäftsführers der Aachener Lambertz-Gruppe. SG

Thomas Wrede (58) übernimmt ab Mitte August die Position des kaufmännischen Geschäftsführers der Aachener Lambertz-Gruppe. Er wird damit Nachfolger von Heiko Piossek (64), der seit Juli 2018 für das Traditionsunternehmen tätig war und sich nun neuen Interimstätigkeiten zuwenden wird.

Wrede, der bereits seit 1. Juli zur Einarbeitung im Unternehmen ist, verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Süßwarenwirtschaft, insbesondere im Bereich von Saisonunternehmen. Zuletzt war er Geschäftsführer für die Bereiche Finanzen & Operations bei der Riegelein Unternehmensgruppe (Cadolzburg).

www.lambertz.de

 
 
  15.08.2019 | Packaging

Bosch Packaging setzt sich für nachhaltige Lebensmittelverpackungen ein

Obwohl das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung steigt, landen laut Greenpeace noch immer rund 12,7 Mio. t Kunststoffmüll pro Jahr in den Weltmeeren – Tendenz steigend. SP

Obwohl das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung steigt, landen laut Greenpeace noch immer rund 12,7 Mio. t Kunststoffmüll pro Jahr in den Weltmeeren – Tendenz steigend. Doch parallel nehmen aufgrund regulatorischer Veränderungen, dem Einsatz von Initiativen und dem sich verändernden Konsumentenverhalten die Bemühungen um nachhaltigere Verpackungen und umweltschonende Herstellungsprozesse zu. Bosch Packaging Technology engagiert sich seit vielen Jahren in unterschiedlichen Konsortien. Eine davon ist EIT Food, Europas führende Initiative für Lebensmittelinnovation, die darauf abzielt, das Ernährungssystem nachhaltiger, gesünder und vertrauenswürdiger zu gestalten.

In unterschiedlichen Projekten arbeiten die 50 EIT-Food-Partner mit Start-ups und Innovationsführern daran, neue Konzepte für eine nachhaltigere Lebensmittelwirtschaft zu entwickeln. Ein Blick ins Kühlregal oder die Süßwarenabteilung in Supermärkten zeigt, dass sich papierbasierte Verpackungen von Wettbewerbsprodukten abheben können.

Das von Matthias Klauser geleitete EIT Food Projekt „inPaper“ beschäftigt sich mit der Entwicklung papierbasierter Trays für Süßwaren und gekühlte Produkte unter Berücksichtigung sämtlicher Barriere-Anforderungen mit dem Ziel, den Einsatz fossiler Rohstoffe gegenüber herkömmlichen Verpackungslösungen deutlich zu reduzieren. Die Konzeptphase ist bereits abgeschlossen, erste Konsumentenbefragungen wurden durchgeführt. Aktuell arbeiten die Projektpartner daran, die Interessen von Herstellern, Händlern und Konsumenten technisch umzusetzen. Parallel arbeitet Bosch Packaging Technology an einer Maschine für dreidimensionales Papierformen.

www.boschpackaging.com www.eitfood.com

 
 
  14.08.2019 | Packaging, Trends

Metsä Board: Neue bedruckte Materialproben zeigen aktuelle Verpackungstrends

Um beispielhaft zu verdeutlichen, wie sich eine attraktivere Markenpräsentation erzielen lässt, hat Metsä Board ein neues Probensortiment herausgebracht. SG SP

Um beispielhaft zu verdeutlichen, wie sich eine attraktivere Markenpräsentation erzielen lässt, hat Metsä Board ein neues Probensortiment herausgebracht. Die Verpackungsmuster zeigen die zahlreichen Veredelungsverfahren und demonstrieren, wie diese durch die Kartonoberfläche gesteigert werden können – für beeindruckende optische und haptische Effekte.

Die Proben dienen als Anschauungsmaterial für Endanwendungen in Bereichen wie Lebensmittel, Gesundheitsprodukte, Luxusverpackungen oder Grafikanwendungen und sind aus den neuen Faltschachtelkartonqualitäten von Metsä Board gefertigt. Für das Muster für Schokoladenverpackungen wird eine Mehrschichtprägung mit einer metallischen Optik verwendet, ergänzend zum CMYK-Druck auf silberfarbenem Laminat im Textfeld.

Die Muster verdeutlichen den Wunsch nach natürlichen, ökologischen Verpackungen. Sie zeigen, wie sich mit hochwertigen Veredelungen – zum Beispiel Mehrschichtprägungen, Mikroprägungen, Hockglanzlackierungen, Heißfolienprägungen, Volltonfarbdruck oder auch Holographie-Elementen – bei Alltagsartikeln ein echter Wow-Effekt erzielen lässt.

www.metsaboard.com

 
 
  14.08.2019 | Point of Sale

Schumacher Packaging wird mit dem Preis „Bayerns Best 50“ gewürdigt

Die Unternehmensgruppe Schumacher Packaging mit Hauptsitz in Ebersdorf bei Coburg hat die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ vom Bayerischen Wirtschaftsministerium erhalten. SG

Die Unternehmensgruppe Schumacher Packaging mit Hauptsitz in Ebersdorf bei Coburg hat die Auszeichnung „Bayerns Best 50“ vom Bayerischen Wirtschaftsministerium erhalten. Als Bayerns Best 50 würdigt das Bayerische Wirtschaftsministerium diejenigen mittelständischen Unternehmen aus Bayern, die sich als besonders wachstumsstark erwiesen haben und deren Mitarbeiterzahl und Umsatz innerhalb der vergangenen fünf Jahre überdurchschnittlich gestiegen sind.

Hendrik Schumacher, Mitglied der Geschäftsleitung der Gruppe, und Vertriebsleiter Norbert Hager nahmen die Auszeichnung aus den Händen von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger entgegen. Das Familienunternehmen hat den Umsatz von 425 Mio. Euro in 2013 auf 627 Mio. Euro im Vorjahr gesteigert; die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich in dem Zeitraum von 2.300 auf nunmehr 3.300 Mitarbeiter. „Unser organisches Wachstum fußt auf unserer Investitionstätigkeit an allen Standorten, bestehenden wie neuen“, erläutert Hendrik Schumacher. „So beläuft sich unsere Investitionsplanung für die nächsten vier Jahre auf 200 Mio. Euro.“

www.schumacher-packaging.com

 
 
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