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  09.07.2020 | Industrie, International

Lindt Home of Chocolate öffnet am 13. September

Am 13. September 2020 öffnet das mit Spannung erwartete Lindt Home of Chocolate seine Türen für Schokoladenliebhaber und Wissenshungrige. SG

Am 13. September 2020 öffnet das mit Spannung erwartete Lindt Home of Chocolate seine Türen für Schokoladenliebhaber und Wissenshungrige. Das einzigartige Schokoladen-Kompetenzzentrum bietet eine interaktive Ausstellung, eine Forschungsanlage mit Schauproduktion, einen neun Meter hohen spektakulären Schokoladenbrunnen und erlaubt einen Blick über die Schultern der berühmten Maîtres Chocolatiers. Das erste Lindt Café, eine Chocolateria für Schokoladenkurse und die größte Lindt Chocolate Boutique der Welt bieten den Besuchern Schokoladengenuss der Superlative.

Nach nur 36 Monaten Bauzeit eröffnet am 13. September das Lindt Home of Chocolate für die Öffentlichkeit. Mit dem visionären Projekt stellt die Lindt Chocolate Competence Foundation der breiten Öffentlichkeit eine Schokoladenerlebniswelt als umfassende Informationsplattform zum Thema Schokolade zur Verfügung. Mehr als 100 Mio. Schweizer Franken flossen in das außergewöhnliche Bauprojekt am historischen Hauptsitz von Lindt & Sprüngli in Kilchberg.

„Mit dem Bau des Lindt Home of Chocolate haben wir ein für die Schweiz in dieser Form einzigartiges Schokoladen-Kompetenzzentrum realisiert, das die Innovationskraft unserer Industrie langfristig stärken wird“, ist Ernst Tanner, Stiftungsratspräsident der Lindt Chocolate Competence Foundation, überzeugt. Die neue Attraktion soll für jährlich rund 350.000 nationale und internationale Schokoladenfans ein spannendes Ausflugsziel in unmittelbarer Nähe und bester Anbindung zu Zürich werden.

 

www.lindt.com

 
 
  09.07.2020 | Ingredients

ADVERTORIAL
Im Trend: Upcycling – Wiederaufbereiteter Kaffeesatz für Back- & Süßwaren

Das Münchener Familienunternehmen Denk Ingredients GmbH steht seit über 30 Jahren für höchste Kompetenz im Vertrieb gesundheitsfördernder natürlicher Rohstoffe mit Fokus auf die Nahrungsergänzungsmittel- und Sporternährungsbranche. Innovative und qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe für die Back- & Süßwarenindustrie international renommierter Partnerunternehmen runden das Portfolio ab. SP

Das Münchener Familienunternehmen Denk Ingredients GmbH steht seit über 30 Jahren für höchste Kompetenz im Vertrieb gesundheitsfördernder natürlicher Rohstoffe mit Fokus auf die Nahrungsergänzungsmittel- und Sporternährungsbranche. Innovative und qualitativ hochwertige Inhaltsstoffe für die Back- & Süßwarenindustrie international renommierter Partnerunternehmen runden das Portfolio ab.  

Neu im Sortiment von Denk Ingredients ist der wiederaufbereitete Kaffeesatz Kafflour® des innovativen Biotechnologie Start-ups Kaffe Bueno aus Kopenhagen, das 2018 den Titel „Danish start-up of the year“ gewinnen konnte. Der nachhaltige Rohstoff besteht aus prozessiertem, entfettetem Kaffeesatz und ist eine vegane, glutenfreie und ballaststoffreiche Alternative zu herkömmlichem Mehl.

Durch die Verwendung von Kafflour® im Herstellungsprozess profitieren Back- & Süßwaren oder Fitness-Riegel von einer Vielzahl positiver und funktioneller Eigenschaften. Sowohl seine wasserabsorbierende Fähigkeit als auch sein hoher Anteil an Eiweiß und Mikronährstoffen wie Magnesium, Calcium oder Kalium machen Kafflour® zu einer einzigartigen Mehlalternative. Überdies verleiht der wiederaufbereitete Kaffeesatz Backwaren bereits bei niedrigeren Temperaturen eine intensive Bräunung.

Durch die seit Ende 2019 bestehende Partnerschaft mit InViCo Worldwide wurde das Rohstoffportfolio von Denk Ingredients um weitere Artikel ergänzt: lösliches Kokoswasserpulver mit einem Kaliumgehalt von bis zu 60 mg/g, Kokosmilchpulver (freifließend) sowie Kokosnektar als gesündere Alternative zu industriellem Zucker. Dank der von InViCo neu entwickelten Verdampfungstechnologie lässt sich der Wasseranteil der Produkte entfernen, wobei die wertvollen Nährstoffe erhalten bleiben. Darüber hinaus wurde die Produktpalette von Denk Ingredients mit Acerola- und Açaípulver um hochwertige Superfoods bereichert. Açaípulver enthält große Mengen an Antioxidantien sowie Omega-6- und -9-Fettsäuren, wohingegen Acerolapulver eine natürliche Vitamin-C-Quelle ist. Damit sind die beliebten Superfoods eine echte Bereicherung für unterschiedlichste Einsatzzwecke in Süß- und Backwaren.

Antioxidantien sind in der Back- und Süßwarenindustrie weit verbreitet, da mit ihnen die Haltbarkeit der Produkte verlängert werden kann. Dank der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Denk Ingredients und BTSA befinden sich natürliche Antioxidantien sowie natürliches Vitamin E für unterschiedliche Kundenbedürfnisse im Portfolio von Denk Ingredients. Mit TOCOBIOL® sowie TOCOBIOL® Blends (erhältlich in Flüssig- oder Pulverform) des spanischen Unternehmens BTSA kann die Süß- oder Backware maximal vor Oxidation und damit vor Veränderung von Geschmack und Geruch geschützt werden. Die TOCOBIOL® und TOCOBIOL® Blends bestehen aus Tocopherolen natürlicher Basis, die zusammen mit weiteren Inhaltsstoffen im Hinblick auf die antioxidative Kapazität eine synergistische Wirkung erzielen. Positiv ist außerdem zu erwähnen, dass diese auch bei hohen Temperaturen stabil bleiben und keinerlei Einfluss auf das Endprodukt hinsichtlich Farbe und Geruch ausüben.

 

Über Denk Ingredients

An den Standorten München/Deutschland und Qingdao/China, trägt seit der Unternehmensgründung 1986 ein internationales und leidenschaftliches Team zum Erfolg und Wachstum der Denk Ingredients GmbH bei. Neben der hohen Fachkompetenz und Erfahrung der Mitarbeiter zeichnet sich das mittelständische Unternehmen insbesondere durch den exklusiven Vertrieb von Markenprodukten renommierter internationaler Partnerunternehmen wie Gnosis by Lesaffre, Kaneka, Lonza oder Nektium aus.

 

Haben Sie Fragen? Sie erreichen Denk Ingredients unter

Telefon: +49 89 230029 400

info@denkingredients.de

www.denkingredients.de

 

 
 
  09.07.2020 | Industrie, International

Barry Callebaut: Covid-19-Pandemie beeinträchtigt Wachstumsdynamik

Die Barry Callebaut Gruppe hat ihre gute Wachstumsdynamik der ersten sechs Monate von der Covid-19-Pandemie beeinträchtigt gesehen, wodurch die Volumen im dritten Quartal (per 31. Mai 2020) um 14,3 Prozent zurückgegangen sind. SG SP

Die Barry Callebaut Gruppe hat ihre gute Wachstumsdynamik der ersten sechs Monate von der Covid-19-Pandemie beeinträchtigt gesehen, wodurch die Volumen im dritten Quartal (per 31. Mai 2020) um 14,3 Prozent zurückgegangen sind. Dies führte laut Mitteilung zu einem allgemeinen Rückgang der Verkaufsmenge der Gruppe um 1,3 Prozent auf 1,569 Mio. Tonnen in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2019/20. Die Verkaufsmenge im Schokoladengeschäft ging im dritten Quartal um 14,1 Prozent zurück, was zu einem leichten Rückgang um 1,4 Prozent in den ersten neun Monaten führte. Der zugrunde liegende globale Schokoladenmarkt stagnierte nach Angaben von Nielsen in den ersten neun Monaten (0,0%; Quelle: Nielsen, Volumenwachstum ohne E-Commerce, September 2019 bis April 2020 – 25 Länder; Daten an Berichtsperiode von Barry Callebaut angepasst; die Daten von Nielsen geben den Außer-Haus- und Impulskonsum nur teilweise wieder, der durch die Lockdown-Maßnahmen aufgrund der Covid-19-Pandemie stark beeinträchtigt wurde).

Die Volumen von Global Cocoa gingen im dritten Quartal um 14,6 Prozent zurück und blieben in der neunmonatigen Berichtsperiode praktisch unverändert (- 0,7 %). Der Umsatz in den ersten neun Monaten betrug 5,2 Mrd. Schweizer Franken, was einem Anstieg von 0,4 Prozent in Lokalwährungen (- 4,4 % in CHF) entspricht. Im Juni verzeichnete die Gruppe eine allmähliche Erholung der Verkaufsmenge, da die Regierungen begannen, ihre Covid-19-Maßnahmen zu lockern. Diese frühen Anzeichen einer Erholung werden sowohl im Geschäft mit Industriekunden als auch im Gourmet & Spezialitäten-Geschäft sichtbar, wenn auch in unterschiedlichem Tempo.

Antoine de Saint-Affrique, CEO der Barry Callebaut Gruppe, sagte: „Wie im April erwartet, wirkten sich die weltweiten Lockdown-Maßnahmen im Zusammenhang mit Covid-19 im dritten Quartal auf unsere Verkaufsmenge aus und beeinträchtigten die gute Dynamik in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2019/20. Unsere wegen der Covid-19-Pandemie frühzeitig ergriffenen Vorsichtsmaßnahmen haben die Aufrechterhaltung des Betriebs und ein anhaltend hohes Serviceniveau gegenüber unseren Kunden weltweit ermöglicht. Gleichzeitig haben sie zum Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeitenden und der Gemeinschaften, in denen wir tätig sind, beigetragen. Wir gehen davon aus, mit noch engeren Beziehungen zu unseren Kunden und Lieferanten, mit frischen Ideen für innovative Geschäftskonzepte und mit einer soliden finanziellen Basis aus dieser Krise hervorzugehen.“

www.barry-callebaut.com

 
 
  09.07.2020 | Industrie

Südzucker startet gut ins Geschäftsjahr 2020/21

Der Konzernumsatz der Südzucker AG im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 (1. März bis 31. Mai 2020) hat mit 1,669 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,680 Mrd. €) auf Vorjahresniveau gelegen. SG SP

Der Konzernumsatz der Südzucker AG im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 (1. März bis 31. Mai 2020) hat mit 1,669 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,680 Mrd. €) auf Vorjahresniveau gelegen. Während der Umsatz im Segment CropEnergies deutlich und in den Segmenten Zucker und Frucht leicht zurückging, stieg er laut Mitteilung im Segment Spezialitäten moderat an. Das Konzern-EBITDA erhöhte sich deutlich um 17 Mio. Euro auf 134 Mio. Euro (Vorjahr: 117 Mio. €). Das operative Konzernergebnis stieg deutlich auf 61 Mio. Euro (Vorjahr: 47 Mio. €). Dabei wurde ein Rückgang des operativen Ergebnisses in den Segmenten CropEnergies und Frucht von der Verminderung des Verlusts im Segment Zucker und der Ergebnisverbesserung im Segment Spezialitäten mehr als ausgeglichen.

Im ersten Quartal ging der Umsatz im Segment Zucker leicht auf 565 Mio. Euro (Vorjahr: 581 Mio. €) zurück. Der Umsatzrückgang ist auf eine deutlich geringere Absatzmenge zurückzuführen. Ursache ist zum einen die geringere Zuckererzeugung in der Kampagne 2019; zum anderen überlagert zunehmend die geringere Nachfrage der zuckerverarbeitenden Industrie infolge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie die kurzfristig positiven Impulse aus Hamsterkäufen im Einzelhandel zu Beginn des Geschäftsjahres.

Der operative Verlust konnte wie erwartet deutlich auf - 15 Mio. Euro (Vorjahr: - 36 Mio. €) reduziert werden. Die Verbesserung wird maßgeblich getragen von den höheren Zuckererlösen infolge der Preiserhöhungen seit Beginn des Zuckerwirtschaftsjahres 2019/20. Diese überkompensieren die geringere Absatzmenge und gestiegene Produktionskosten.

www.suedzucker.de

 
 
  08.07.2020 | Ingredients, Messe

Fi & Hi Europe finden unter höchsten Hygiene- und Sicherheitsstandards statt

In diesem Jahr werden die Food ingredients und die Health ingredients Europe in Übereinstimmung mit dem sogenannten Informa-AllSecure-Standard ausgerichtet. SP

In diesem Jahr werden die Food ingredients und die Health ingredients Europe in Übereinstimmung mit dem sogenannten Informa-AllSecure-Standard ausgerichtet. Als weltweit führender Messeveranstalter hat Informa Markets diesen Standard entwickelt, um angesichts von Covid-19 ein Höchstmaß an Hygiene und Sicherheit sicherzustellen. Informa Markets ist zuversichtlich, dass die Messe wie geplant vom 1. bis 3. Dezember 2020 in Frankfurt/M. stattfinden kann.

AllSecure ist ein industrieweiter Standard. Dieser wurde in enger Zusammenarbeit mit Partnern wie dem Welt-Messeverband (UFI), der Lebensmittelindustrie, der Messe- und Veranstaltungsbranche sowie den zuständigen Behörden entwickelt, um allen Beteiligten eine sichere Teilnahme an Veranstaltungen zu ermöglichen. Speziell für die Fi Europe & Hi Europe ist Informa Markets in engem Kontakt und stetiger Rücksprache mit der Stadt Frankfurt, dem Land Hessen sowie der Messe Frankfurt.

Informa AllSecure definiert exakt, wie der industrieweite Standard bei den Informa-Events umgesetzt wird, und umfasst mehr als 35 detaillierte Protokolle. Diese beinhalten Maßnahmen zu „Cleaning & Hygiene“ (vor und während des Aufbaus sowie fortlaufend während der Messe), „Physical Distancing“ nach der hessischen Corona-Kontakt-und Betriebsbeschränkungsverordnung, „Communication“ über alle Kanäle sowie „Protect & Detect“ in Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden vor Ort.

Alle Einzelheiten zu den genannten Protokollen, Richtlinien und Initiativen für die Fi Europe und die parallel stattfindende Hi Europe werden in den kommenden Monaten bekanntgegeben. Messeveranstalter Informa Markets entwickelt die Sicherheitsmaßnahmen für Partner, Besucher, Mitarbeiter und Aussteller kontinuierlich weiter.

Natasha Berrow, Group Director Food bei Informa Markets, sagt: „Im Mittelpunkt unserer Bemühungen stehen Sicherheit und Wohlergehen aller Beteiligten – und die Menschen frühzeitig und fortlaufend zu informieren. Wir beobachten die aktuelle Situation, wir stimmen uns täglich mit dem höheren Management der Messe Frankfurt ab und verfolgen auch, welche Messen in Deutschland stattfinden, und was wir von diesen lernen können.“

www.figlobal.com/fieurope www.figlobal.com/hieurope

 
 
  07.07.2020 | Packaging

Südpack investiert in Indien

Der Verpackungshersteller Südpack, Ochsenhausen, hat ein Joint Venture mit Kamakshi Flexiprints Pvt. Ltd., einem führenden Hersteller von bedruckten, flexiblen Verpackungsmaterialien mit Sitz in Ahmedabad, Indien, unterzeichnet. SG SP

Der Verpackungshersteller Südpack, Ochsenhausen, hat ein Joint Venture mit Kamakshi Flexiprints Pvt. Ltd., einem führenden Hersteller von bedruckten, flexiblen Verpackungsmaterialien mit Sitz in Ahmedabad, Indien, unterzeichnet. Kamakshi Flexiprints wurde 1994 gegründet und beliefert die Food- und Non-Food-Industrie mit qualitativ hochwertigen und innovativen flexiblen Verpackungslösungen.

Das Joint Venture umfasst den Neubau eines Produktionsstandorts in der Nähe von Ahmedabad, mit dem Ziel, dem wachsenden Bedarf des indischen Markts an Verpackungsmaterialien mit einem breiten und leistungsfähigen Portfolio an flexiblen Folien gerecht zu werden. Der neue Standort wird mit hochmodernen Extrusions-, Druck-, Beschichtungs- und Kaschieranlagen ausgestattet sein und soll im Sommer 2021 eingeweiht werden. Dabei wird das Gebäude den IGBC Standards für umweltfreundliches Bauen entsprechen. Ebenso werden geltende internationale Vorschriften und Normen der Lebensmittelindustrie wie GMP (Good Manufacturing Practice), BRC, FSMS ISO 22001, QMS ISO 9001, SMS-ISO 45001, erfüllt.

Die Investition in dieses Joint Venture ist ein weiterer Schritt der internationalen Wachstumsstrategie der Südpack-Gruppe. „Wir sehen eine steigende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen, flexiblen Barrierefolien sowohl für die Medizingüter- als auch die Lebensmittelindustrie auf dem indischen Markt, die nicht zuletzt aus den demographischen Veränderungen auf dem indischen Subkontinent resultiert. Mit Kamakshi Flexiprints haben wir einen Partner gefunden, der unsere Kultur, unsere Strategie und nicht zuletzt unsere hohen Qualitäts- und Servicestandards teilt, um den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden", sagt Tharcisse Carl, Geschäftsführer der Südpack Gruppe.

„Gemeinsam mit unserem Partner werden wir die Produktionskapazitäten aufbauen, die wir benötigen, um innovative Mehrschichtfolien für flexible Verpackungen herzustellen. Südpack verfügt in diesem Bereich über ein einzigartiges, langjähriges Know-How. Mit dem neuen Standortkonzept werden wir in der Lage sein, den branchenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden, nicht zuletzt auch aufgrund unseres hohen Automatisierungsgrades sowie unserer hohen Standards in Bezug auf die Steuerung unserer Fertigungsprozesse", erklärt Harish Goel, Geschäftsführer von Kamakshi Flexiprints, weiter.

www.suedpack.com

 
 
  07.07.2020 | Logistik, Personen

Robert Erni wird Finanzvorstand von Dachser

Mit Robert Erni hat Dachser einen erfahrenen Logistik-CFO zum Nachfolger von Burkhard Eling bestellt. Erni startet am 1. September 2020 als Deputy Director seine Einarbeitungszeit bei Dachser. SG SP

Mit Robert Erni hat Dachser einen erfahrenen Logistik-CFO zum Nachfolger von Burkhard Eling bestellt. Erni startet am 1. September 2020 als Deputy Director seine Einarbeitungszeit bei Dachser. Der 54-jährige Schweizer zeichnete zuletzt als CFO für die Finanzen des börsennotierten Logistikdienstleisters Panalpina verantwortlich und begleitete in dieser Funktion auch die Fusion mit dem dänischen Logistikkonzern DSV. In seiner Zeit bei Panalpina schloss er neben zwei maßgeblichen SAP-Einführungen und den damit verbundenen organisatorischen Änderungen verschiedene Akquisitionsprojekte erfolgreich ab und unterstützte damit die globale Wachstumsstrategie des Unternehmens.

Begonnen hatte Erni seine Karriere beim Logistikkonzern Kühne+Nagel, wo er nach Auslandsstationen in Hongkong, Indien, Argentinien und den USA zuletzt das weltweite Controlling am Hauptsitz des Logistikunternehmens verantwortete. „Robert Erni ist ein äußerst erfahrener CFO mit mehr als 30 Berufsjahren in der Logistikbranche“, erklärt Burkhard Eling, CFO von Dachser, der ab 1. Januar 2021 auf den Posten des CEO wechselt.

www.dachser.ch

 
 
  07.07.2020 | Handel, International

Lekkerland (Schweiz) AG steht vor der Auflösung

Trotz intensiver Bemühungen ist kein neuer Investor für die Lekkerland (Schweiz) AG gefunden worden. Die Gesellschafter und derzeitigen Eigentümer haben vor diesem Hintergrund die Liquidation des Unternehmens Lekkerland in der Schweiz beschlossen. SG

Trotz intensiver Bemühungen ist kein neuer Investor für die Lekkerland (Schweiz) AG gefunden worden. Die Gesellschafter und derzeitigen Eigentümer haben vor diesem Hintergrund die Liquidation des Unternehmens Lekkerland in der Schweiz beschlossen. „Unser Interesse ist es, einen möglichst reibungslosen Wechsel zu anderen Lieferanten/Partnern zu erreichen, als auch möglichst vielen Mitarbeitenden Chancen dabei zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang werden wir bis voraussichtlich Ende des Jahres den operativen Betrieb aufrechterhalten“, wendet sich Geschäftsführer Raphael Maier via Homepage an Kunden und Geschäftspartner.

Er kündigte an, dass nicht alle Leistungen in gewohnt hohem Niveau fortgesetzt werden können. Über Anpassungen werde die Lekkerland (Schweiz) AG rechtzeitig informieren und Lösungen für die Zukunft anbieten.

www.lekkerland.ch

 
 
  06.07.2020 | Ingredients

Suiker Unie macht unter dem Namen Cosun Beet Company weiter

Cosun Beet Company – dies ist der neue Name, der von der ehemaligen Suiker Unie bekanntgegeben wurde. SP

Cosun Beet Company – dies ist der neue Name, der von der ehemaligen Suiker Unie bekanntgegeben wurde. „Ein Name, der nahtlos mit unserer neuen Strategie in Einklang steht“, sagt der CEO Paul Mesters. „Zuckerrüben sind die Quelle innovativer, kreisförmiger Lösungen. Dies bietet fantastische Möglichkeiten, um die Herausforderungen zu bewältigen, denen die Gesellschaft gegenübersteht.“

Der unmittelbare Grund für den neuen Namen ist die neue Strategie und Ambition der Unternehmensgruppe, erläutert CEO Paul Mesters. „Wir wollen der grünste, innovativste und erfolgreichste Zuckerrübenverarbeiter der Welt sein. Unsere Strategie basiert auf Nachhaltigkeit, Innovation und Respekt für die Welt um uns herum. Jeden Tag machen wir und unsere 9.000 Erzeuger das Beste aus den Zuckerrüben. Nicht nur nachhaltig raffinierter Zucker als Lebensmittelzutat, sondern auch Tierfutter, Protein aus Rübenblättern, grüne Energie, biobasierte Haushaltsprodukte, Komponenten für Kosmetik und sogar Desinfektionsalkohol für Handgels. Deshalb lautet unser Slogan: Bright Beet Solutions (Glänzende Rübenlösungen).“

www.cosun.nl

 
 
  06.07.2020 | Industry, Ingredients, International

Totalfoods und Fismer Lecithin kooperieren in Brasilien

Das brasilianische Unternehmen Totalfoods und die Fismer Lecithin GmbH, Hamburg, haben beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln. SG SP

Das brasilianische Unternehmen Totalfoods und die Fismer Lecithin GmbH, Hamburg, haben beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln. Totalfoods ist das bekannteste Unternehmen auf dem brasilianischen Ölmühlenmarkt, Fismer Lecithin ist eines der am schnellsten wachsenden Lecithin-Unternehmen. Die Zusammenführung dieser Stärken ist einzigartig für den Non-GMO-Lecithin-Markt.

Peter Fismer, CEO von Fismer Lecithin, und Peer Lucas Fismer, Sales Manager von Fismer Lecithin, sagten dazu: „Das ist ein beispielloser Moment, eine Sensation. Diese Partnerschaft ist ein Durchbruch auf dem Non-GMO-Markt. Totalfoods mit seinem Know-how in der brasilianischen Öhlmühlen-Branche und Fismer Lecithin GmbH mit seinem Markt-Know-how von über 25 Jahren werden die Pole-Position auf dem Lecithin-Markt einnehmen.“ In den nächsten Wochen wird Fismer Lecithin do Brasil Ltd. mit Masuo Okada, Ricardo Okada sowie Peter Fismer und Peer Lucas Fismer sein Büro in Sao Paulo eröffnen.

www.fismer-lecithin.com

 
 
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