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  24.04.2024 | Packaging

Metsä Board liefert Cover für „Mission Roboter“ zum Welttag des Buches

Der finnische Kartonhersteller freut sich, auch in diesem Jahr den Karton für das Cover zu stellen SP

Der finnische Kartonhersteller freut sich, auch in diesem Jahr den Karton für das Cover zu stellen Damit dient das Geschenk nicht nur einem nachhaltigen Zweck, sondern sorgt auch für eine geringere Umweltbelastung. Das diesjährige Comicbuch „Mission Roboter: Ein spannender Fall für die Glücksagentur“ (cbj Verlag) hilft Kindern mit einer spannenden Mischung aus Text und Bild, die Freude am Lesen zu entdecken. Der 23. April ist UNESCO-Welttag des Buches. Zu diesem Anlass verschenken tausende teilnehmende Buchhandlungen in ganz Deutschland jährlich ein Buch an rund eine Million Kinder, um das Lesen in jungen Jahren zu fördern. Dieses Jahr dürfen sich Schulkassen der 4. und 5. Stufe, sowie Förderschul- und Willkommensklassen, über das Comicbuch „Mission Roboter: Ein spannender Fall für die Glücksagentur“ freuen. Es stammt von der Autorin Anke Girod und wird mit liebevollen Illustrationen von Timo Grubing begleitet. Zum vierten Jahr in Folge liefert Metsä Board, ein führender europäischer Hersteller von Premium-Frischfaserkarton, die leichtgewichtige Kartonqualität für das Cover des Geschenkbuchs. „Wir sind stolz darauf, zum vierten Mal in Folge Partner dieses bedeutenden Projekts zu sein“, sagt Gabriel Goldmayer, Sales Director bei Metsä Board. „Mit unserer hochwertigen Kartonqualität können wir nicht nur diese fantastische Aktion zur Förderung des Lesens unterstützen, sondern auch dazu beitragen, den CO2-Fußabdruck des gedruckten Buches und der gesamten Kampagne zu minimieren.“ Die ausgewählte Kartonqualität Metsä Board Prime FBB Bright 235 g/m² bringt das farbenfrohe Covermotiv besonders gut zur Geltung, gleichzeitig ist sie FSC(C001580)-zertifiziert.

www.metsagroup.com/metsaboard/

 
 
  24.04.2024 | Technology

Sacmi Packaging & Chocolate: Neues Fünfwalzwerk sorgt für optimale Walzergebnisse Neuhausen am Rheinfall (CH).

Das neue Fünfwalzwerk HFT 518 stellt eine flexible Lösung für die Verarbeitung von Schokoladenmassen mit komplexen Zutaten und Rezepturen dar. SP

Das neue Fünfwalzwerk HFT 518 stellt eine flexible Lösung für die Verarbeitung von Schokoladenmassen mit komplexen Zutaten und Rezepturen dar. Hersteller erzielen mit der Maschine optimale Walzergebnisse und eine konstante Feinheit sogar bei Produkten mit anspruchsvollen rheologischen Eigenschaften. Das Feinwalzen ist ein wichtiger Prozessschritt der Schokoladenproduktion: Je kleiner die Partikel, desto feiner, zarter und glatter ist das Produkt. Hersteller erreichen mit dem neuen Fünfwalzwerk HFT 518 optimale Walzergebnisse bei Milch- und Zartbitterschokoladenmassen sowie bei weißen Schokoladenmassen. Auch bei der Herstellung von hellen und dunklen Cremes bewährt sich die Maschine. Der automatische Refiner mit frequenzgesteuertem Hochleistungs-Elektromotor verfügt über drei getrennte Antriebs-Regelkreise, die für maximale Flexibilität bei der Verarbeitung unterschiedlichster Massen und Rezepturen sorgen. Das Fünfwalzwerk HFT 518 verarbeitet Schokoladenmassen mit einer Partikelgröße von 120 bis 220 μm zu einem pulverförmigen Feinwalzgut mit einer durchschnittlichen Partikelgröße von 20 μm – die Partikel sind dann auf der Zunge nicht mehr spürbar. Rezepturabhängig wird ein Durchsatz von bis zu 1200 kg/h erreicht. Ein standardmäßig implementiertes Energiesparsystem reduziert den Stromverbrauch des Refiners durch die Rückgewinnung von Energie mittels DC-Bus-Komponenten an den Frequenzumrichtern.

sacmi.com/

 
 
  22.04.2024 | Packaging

Cabka demonstriert erneut seine Führungsrolle in der Kreislaufwirtschaft mit dem Jahresbericht 2023

Während des Jahres 2023 hat Cabka sein Engagement für Nachhaltigkeit beibehalten und wichtige Meilensteine erreicht. SP

Während des Jahres 2023 hat Cabka sein Engagement für Nachhaltigkeit beibehalten und wichtige Meilensteine erreicht. Cabkas Engagement für Nachhaltigkeit zeigt sich in der bemerkenswerten Leistung des Unternehmens, 89 % seiner Rohstoffe aus wiederverwertetem Kunststoff zu beziehen. Dies bedeutet, dass das Unternehmen den bereits hohen Anteil an recycelten Materialien im Vergleich zum Vorjahr um weitere 3 % steigern konnte. Damit übertrifft Cabka den europäischen Durchschnitt von 14 % recycelten Kunststoffen und das Ziel, bis 2030 einen Anteil von 33 % zu erreichen. Alle Produkte von Cabka sind zu 100 % wiederverwendbar und es gibt Rücknahme- und Recyclingklauseln, welche das Konzept der Kreislaufwirtschaft weiter stärken.

In Anerkennung seines Engagements für Nachhaltigkeit hat Cabka 2023 zum ersten Mal den "Gold"-Status in der renommierten EcoVadis-Bewertung erreicht. Damit gehört das Unternehmen zu den besten 6 % der bewerteten Organisationen, was einen Sprung von den besten 25 % in nur einem Jahr bedeutet.

Cabkas erstmalige Teilnahme am Carbon Disclosure Program (CDP) betont das Engagement des Unternehmens den klimatischen Herausforderungen zu begegnen. Mit einer Bewertung von B liegt Cabka auf Augenhöhe mit anderen europäischen Unternehmen und übertrifft sogar den Branchendurchschnitt der Kunststoffindustrie, der mit der Note C bewertet wurde.

 

www.cabka.com

 
 
  22.04.2024 | Packaging

Antalis bringt mit Paper Stretch Master'in Performance eine innovative umweltfreundliche Verpackungslösung auf den Markt

Antalis Verpackungen hat als europäischer Hersteller von Industrieverpackungen Paper Stretch Master'in Performance eingeführt. SP

Antalis Verpackungen hat als europäischer Hersteller von Industrieverpackungen Paper Stretch Master'in Performance eingeführt. Diese exklusive Lösung stellt auf dem Verpackungsmarkt eine einzigartige und nachhaltige Alternative zu Kunststoff-Stretchfolien dar. Im Rahmen seiner Umweltmission „Protect the Future" hat sich die Antalis-Gruppe verpflichtet, ihre Kunden bei der Umstellung auf nachhaltigere Verpackungslösungen zu unterstützen und entsprechende Lösungen zu finden. Dieses innovative Produkt, das zu 100% aus Papierfasern ohne Beschichtung besteht, ist vollständig recycelbar und kann problemlos über den Papierabfall entsorgt werden. Dies ist ein entscheidender Vorteil, da es für Stretchfolien aus linearem Polyethylen niedriger Dichte (LLDPE) keinen speziellen Recyclingstrom gibt, was ein hochwertiges Recycling erschwert. Darüber hinaus bietet die Opazität von Paper Stretch einen zusätzlichen Schutz vor Diebstahl. Die leichten und reißfesten maschinellen und manuellen Rollen wurden ausgiebigen Tests unterzogen und funktionieren mit fast jedem Stretchwickler. Ihr Einsatz empfiehlt sich vor allem für Paletten bis 300 kg und 120 cm, für den Direktversand und vorzugsweise für die innerbetriebliche Lagerung und Intralogistik. Das innovative Material ist perfekt geeignet für trockene und nicht-feuchte Räume.

Laut einer von Antalis in Zusammenarbeit mit dem Meinungs- und Marktforschungsinstitut IFOP durchgeführten Umfrage ist die Umweltfreundlichkeit heute das zweitwichtigste Kriterium beim Kauf von Verpackungen. Folglich hat Antalis den Schutz der Umwelt in den Mittelpunkt seiner Strategie gestellt und verpflichtet sich, die Bedürfnisse seiner Kunden in Bezug auf Nachhaltigkeit zu erfüllen, auch im Hinblick auf hohe Erwartungen an die Garantie der Produktherkunft. „Wir freuen uns, Paper Stretch Master'in Performance auf den Markt zu bringen, eine innovative und nachhaltige Verpackungslösung. Mit ihrer hohen Qualität und 100-%igen Recyclingfähigkeit kann diese Innovation als Alternative zu Kunststoff-Stretchfolien in verschiedenen Anwendungen eingesetzt werden. Für Antalis ist es eine Priorität, unsere Kunden bei ihrem ökologischen Wandel zu unterstützen, indem wir ihnen durch ständige Innovationen nachhaltige und bahnbrechende Lösungen anbieten", erklärt Anja Stephan, Group Packaging Products & Product Brand Manager.

www.antalis-verpackungen.de

 
 
  22.04.2024 | Packaging

Eko-Punkt verstärkt sich im Bereich Transportverpackungen

Remondis-Tochter Recycling Kontor Transportverpackungen (RKT) firmiert ab sofort als „Ekopunkt Transportverpackungen“ SP

Remondis-Tochter Recycling Kontor Transportverpackungen (RKT) firmiert ab sofort als „Ekopunkt Transportverpackungen“ Als Kompetenzzentrum Verpackung bündelt Eko-Punkt Leistungen und Services zu Verkaufs- und Transportverpackungen jetzt unter einem Dach. Mit der Integration und Umfirmierung von RKT zu „Eko-Punkt Transportverpackungen“ positioniert sich das Duale System von Remondis im TVP-Bereich einheitlich. Bereits seit 2021 gehört das Unternehmen Recycling Kontor Transportverpackungen (RKT) zur Remondis-Familie und ist damit ein Schwesterunternehmen von Eko-Punkt, dem Dualen System von Remondis. Jetzt wachsen RKT und Eko-Punkt weiter zusammen. Denn seit Mitte Februar tritt das Rücknahmesystem für Transportverpackungen unter neuem Namen als „Eko-Punkt Transportverpackungen“ auf. Für RKT-Kunden ändert sich mit der Umfirmierung nichts. Sie behalten ihre gewohnten Ansprechpartner, ebenso werden sämtliche Verträge unverändert fortgeführt. Mit der Umfirmierung stellt sich Eko-Punkt im Bereich Transportverpackungen einheitlich auf. „Als Kompetenzzentrum Verpackung haben wir unseren Kunden schon immer Services und Dienstleistungen rund um Produktverpackungen und Transportverpackungen angeboten“, freut sich Katrin Domurath, Leitung Vertrieb und Marketing bei Eko-Punkt über den Schritt. „Mit der Umbenennung bringen wir diesen Full-Service-Anspruch von Eko-Punkt nun auch über einen gemeinsamen Namen zum Ausdruck.“

www.eko-punkt.de

 
 
  22.04.2024 | Packaging

Bluhm Weber Gruppe auf der Emapck: Verpackungen ressourcenschonend kennzeichnen

Vom 15. bis 16. Mai 2024 präsentiert die Bluhm Weber Gruppe auf der Messe aktuelle Kennzeichnungssysteme mit Etiketten, Tinte und Laser speziell für die Verpackungsindustrie. SP

Vom 15. bis 16. Mai 2024 präsentiert die Bluhm Weber Gruppe auf der Messe aktuelle Kennzeichnungssysteme mit Etiketten, Tinte und Laser speziell für die Verpackungsindustrie. Mit der wachsenden Automatisierung in der Verpackungsbranche steigt auch der Anspruch an die Kennzeichnungsqualität. Bluhm Weber zeigt hierfür konkrete Lösungen und stellt unter anderem smarte Kennzeichnungstechnik mit Selbstdiagnosefunktion vor: ein Bildverarbeitungssystem prüft das Druckergebnis unmittelbar nach der Codierung. Das sorgt für Prozesssicherheit, denn das schnelle Eingreifen verhindert Fehlproduktionen, was sich besonders an den Hochgeschwindigkeitslinien der Verpackungsindustrie auszahlt. Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch Ressourcen. Ressourcenschonung beginnt beim Gerätedesign Neben der Prozesssicherheit gewährleistet auch das Gerätedesign der Kennzeichnungstechnik die störungsfreie Produktion. Das Bluhm Weber Team zeigt auf der Empack in Dortmund die neuesten technischen Features. So sparen innovative Reinigungssysteme der Inkjetdrucker Energie, Module in Etikettendruckspendern reduzieren Druckluft und Spendesysteme, die Etiketten ohne Trägermaterial aufbringen, vermeiden Abfall. Der Inkjetdrucker Markoprint integra PP RAZR druckt nicht nur hochauflösend bis zu 600 dpi, er verfügt auch über einen umweltfreundlichen Permanentdruckkopf, der beim Kartuschenwechsel nicht mit ausgetauscht werden muss. Flexibel, schnell und bedienerfreundlich Dank der hohen Flexibilität passen sich die Etikettierer, Laserbeschrifter und Industriedrucker perfekt an alle Oberflächen, Produktionsumfelder und Geschwindigkeiten an. Produktionsabläufe werden durch die zuverlässige Technik effizienter. Und zwar selbst an Hochgeschwindigkeitslinien und bei einem hohen Individualisierungsgrad der Kennzeichnung. Zu sehen sind die Exponate auf dem Messegelände Dortmund, Stand H14-5.

www.bluhmsysteme.com

 
 
  19.04.2024 | Handel, Industrie

Viba sweets GmbH übernimmt rund 160 Filialen von arko | Hussel | Eilles

Die Viba sweets GmbH, ein mittelständischer Süßwarenhersteller mit Spezialisierung auf Nougat, Schokoladen-Confiserie und Fruchtriegel, hat einen Großteil der Filialen von arko, Hussel und Eilles erworben. SG

Die Viba sweets GmbH, ein mittelständischer Süßwarenhersteller mit Spezialisierung auf Nougat, Schokoladen-Confiserie und Fruchtriegel, hat einen Großteil der Filialen von arko, Hussel und Eilles erworben.  

Die drei Fachhandelsbetriebe hatten am 2. Februar 2024 Insolvenzantrag gestellt. Zum Insolvenzverwalter wurde Dr. Dietmar Penzlin, Kanzlei SJPP, bestellt.

Schon kurz nach Verfahrensbeginn signalisierte die Viba sweets GmbH aus Thüringen Interesse, sich an der Sanierung der Gesellschaften zu beteiligen. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Süßwarenbranche und in der Führung eigener Fachhandelsgeschäfte unter den Marken Viba und Heilemann. „Nach einem intensiven Investorenprozess haben wir uns gemeinsam mit den Gläubigerausschüssen für einen Investor entschieden, mit dem große strategische Übereinstimmungen identifiziert und eine substantielle Zahl an Arbeitsplätzen gesichert werden konnten“, so Dr. Penzlin. Der wirtschaftliche Übergang wird zum 1. Mai 2024 erfolgen.

Rund 125 arko | Hussel | Eilles Filialen sollen übernommen werden. Die Zusammenarbeit mit den 35 Franchisenehmern der arko und den Partnern im Lebensmitteleinzelhandel mit ca. 3.500 Depotregalen soll fortgeführt werden. Alle Vertragspartner werden kurzfristig kontaktiert. Gemeinsam mit dem Managementteam von arko | Hussel | Eilles wird Viba eine neue Zentralstruktur aufbauen. Insgesamt werden rund 600 Arbeitsplätze deutschlandweit erhalten.

„Wenn es uns gelingt, den Einkauf in unseren Filialen zum Erlebnis für Kunden werden zu lassen, sind wir zuversichtlich, dass sich unsere Fachgeschäfte am Markt behaupten und ein wertvoller Baustein attraktiver Innenstädte bleiben“, sagen die Gesellschafter der Viba sweets GmbH, Karl Heinz Einhäuser und Holger Storch. „Mit Viba, Heilemann, arko, Hussel und Eilles vereinen sich gleichermaßen traditionsbewusste wie innovative Marken in unserer Unternehmensgruppe. Aufbauend auf dem gemeinsamen Know-how und neuen Ideen werden wir unsere Kunden überraschen und begeistern“, freut sich Corinna Wartenberg, Geschäftsführerin Vertrieb/Marketing der Viba sweets GmbH. Zusätzlich zu den stationären Filialen wird auch der Online-Handel als wesentlicher Teil des Vermarktungskonzepts weiterentwickelt.

Ziel ist es, mit einer großen Vielfalt an hochwertigen Produkten, von genussvoller Confiserie über feines Gebäck und raffinierte Zuckerwaren, bis hin zu erlesenen Kaffees, die Kundenbindung weiter zu erhöhen. Die Integration erfolgt in wirtschaftlich turbulenten Zeiten, insbesondere im Hinblick auf Kostensteigerungen bei wichtigen Rohstoffen wie Kakao. „Wir sind uns bewusst, dass der gemeinsame Weg herausfordernd wird“, betont Marko Falk, Geschäftsführer Finanzen/IT/Personal der Viba sweets GmbH.

viba-sweets.de

 
 
  19.04.2024 | Industrie, International

Lakrids by Bülow erhält B-Corp-Zertifizierung

Lakrids by Bülow verkündet mit Stolz seine kürzlich erlangte Zertifizierung als B Corp und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein in der Verpflichtung des dänischen Süßwarenunternehmens zu sozialer und ökologischer Verantwortung. SG

Lakrids by Bülow verkündet mit Stolz seine kürzlich erlangte Zertifizierung als B Corp und markiert damit einen bedeutenden Meilenstein in der Verpflichtung des dänischen Süßwarenunternehmens zu sozialer und ökologischer Verantwortung.  

„Seit dem Beginn unserer Geschichte im Jahr 2007 haben wir die Messlatte hochgelegt, das Konventionelle in Frage gestellt und den Status Quo nie akzeptiert. Als der Gründer Johan Bülow eine völlig neue Kategorie von Gourmet-Lakritz innerhalb der Premium-Süßwarenbranche schuf, wurde das Mantra ,weniger, aber besser` geboren, und seither ist Lakrids by Bülow bestrebt, den Weg zu ebnen und in der Branche etwas zu bewegen. Die B-Corp-Zertifizierung ist ein Zeugnis für das Engagement eines Unternehmens, die höchsten sozialen und ökologischen Standards zu erfüllen. Lakrids by Bülow hat erfolgreich seine Hingabe demonstriert, einen positiven Einfluss jenseits traditioneller Geschäftsmetriken zu schaffen“, schreibt das Unternehmen.

Bei Lakrids by Bülow werden alle Produkte ausschließlich aus den allerbesten natürlichen Zutaten hergestellt: von Süßholzwurzeln über Kakaobohnen, Vanille aus Madagaskar, Bio-Chili von einem lokalen Bauernhof in Dänemark bis hin zu handgepflückten Waldbeeren. Das Unternehmen hat den Anspruch, alles dafür zu tun, um unseren Planeten zu schützen. Lakrids by Bülow verwendet laut Mitteilung seit 2019 – als erstes Süßwarenunternehmen der Welt – 100 Prozent recycelten und recycelbaren (R-PET) Kunststoff für seine Verpackungen.

Seit 2020 werden 100 Prozent des Stromverbrauchs im Lakrids-by-Bülow-Werk nahe Kopenhagen, wo alle Produkte des Unternehmens hergestellt werden, durch Strom aus dänischen Windmühlen gedeckt. 2021 wurde die Bio-Kollektion Slow Crafted in recycelten Gläsern eingeführt, die zur Wiederverwendung bestimmt sind. 2022 wurde Slow Crafted um Nachfüllbeutel erweitert. Die Refill-Beutel enthalten 84 Prozent weniger Plastik als die Regular-Dosen aus recyceltem Plastik.

„Die Erlangung der B-Corp-Zertifizierung ist ein bedeutendes Ereignis für Lakrids by Bülow“, erläutert CEO Fredrik Nilsson. „Es bestätigt unser Engagement, verantwortungsbewusste Geschäftsentscheidungen zu treffen und zum Wohlergehen des Planeten und der Menschen beizutragen, während wir gleichzeitig unsere Liebe zu Lakritz auf der ganzen Welt verbreiten.“

lakridsbybulow.de

 
 
  19.04.2024 | Industrie, Personen

Peter Kölln: Dr. Friederike Driftmann wird Vorsitzende der Geschäftsführung

Zum 1. Mai 2024 stellt die Peter Kölln GmbH & Co. KGaA, Elmshorn, ihre Geschäftsführung neu auf und wird künftig drei Geschäftsführer*innen haben. SG

Zum 1. Mai 2024 stellt die Peter Kölln GmbH & Co. KGaA, Elmshorn, ihre Geschäftsführung neu auf und wird künftig drei Geschäftsführer*innen haben.  

Dr. Friederike Driftmann folgt ihrem Vater, Professor Dr. Hans Heinrich Driftmann, und ihrem Großvater, Ernsthermann Kölln senior, in der siebten Generation nach. Sie übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung und ist für die strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie die Bereiche Marketing, Vertrieb und Personal verantwortlich.

Die 32-Jährige ist promovierte Volljuristin und war nach Stationen in der Lebensmittelbranche (Iglo und Katjes) zuletzt als Unternehmensberaterin bei der Boston Consulting Group (BCG) tätig. Bereits seit 2012 gehört sie dem Gesellschafterkreis des Unternehmens an und war zudem zwischen 2016 und 2018 Mitglied des Aufsichtsrats.

„Es ist eine große Ehre, nun in der siebten Unternehmergeneration die Geschäfte unseres Familienunternehmens operativ zu führen. Ich bin mir der Verantwortung bewusst, die mit dieser großartigen Aufgabe einhergeht. Aber ich bin auch fest davon überzeugt, dass wir gemeinsam die Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens fortschreiben und unsere Position in der Branche weiter stärken können“, ist sich Friederike Driftmann sicher.

Geschäftsführer Manfred Vondran wird seinen Fokus künftig auf Produktion, Technik, Logistik und Qualitätsmanagement legen sowie End-to-End-Verantwortung für den Bereich des Industriegeschäfts übernehmen. Vor allem die aktuell geplanten Investitionen in die Infrastruktur werden von ihm verantwortet. Ihm zur Seite stehen wird ab Anfang Mai Björn Schulz als neuer CFO. Der Co-Geschäftsführer wird die Bereiche Finanzen, Controlling, IT und Procurement verantworten. Schulz ist Betriebswirt und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Konsumgüterbranche. Zuletzt war er als CFO bei Aryzta tätig. Zuvor bekleidete er verschiedene Führungspositionen bei Braun, Gilette, Procter & Gamble sowie Coca-Cola.

peterkoelln.de

 
 
  19.04.2024 | Industrie, Marketing

Ahoj-Brause und Gangway gestalten 60 Meter Graffiti in Berlin

Verschmutzung, Vandalismus, Kriminalität – das verbinden viele Menschen mit Graffiti. Ahoj-Brause sieht das anders und hat sich deshalb mit Gangway e.V., Verein für Straßensozialarbeit in Berlin, zusammengetan. SG

Verschmutzung, Vandalismus, Kriminalität – das verbinden viele Menschen mit Graffiti. Ahoj-Brause sieht das anders und hat sich deshalb mit Gangway e.V., Verein für Straßensozialarbeit in Berlin, zusammengetan.  

„Wenn du Kunst machen willst, mach Kunst, wenn du Musik machen willst, mach Musik – mach halt keinen Mist“, sagt Alen Arapović von Gangway. Er und sein Team betreiben aufsuchende Jugendsozialarbeit in Berlin. Unter anderem setzen sie sich dabei für Flächen ein, an denen Jugendliche entkriminalisiert sprühen können.

Hier setzt die Kooperation mit Ahoj-Brause an. Statt professionellen Street-Artists gestalteten im Auftrag der Marke zehn Jugendliche aus dem Gangway Netzwerk ein 60 Meter langes Graffiti mitten in Berlin. Das Motiv war nicht vorgegeben. „Ziel war, dass die Jugendlichen sich kreativ frei und legal ausleben können“, so Marketing Managerin (Ahoj-Brause) Valentina Heine. Drei Tage lang wurde von HipHop-Musik begleitet gemalt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: bunt, auffällig und auf gar keinen Fall Verschmutzung. Hier kann sich also niemand beklagen. Wer das Graffiti sehen will, kann dies noch bis 28. April an der Köpenicker Straße 36 - 39 in Berlin tun. Der Graffiti-Workshop stand unter der Leitung von Urban Artists.

katjes.de gangway.de

 
 
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