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  26.02.2021 | Packaging

Thimm setzt auf Strom aus erneuerbaren Energiequellen

Das Familienunternehmen Thimm bezieht den Strom zukünftig aus erneuerbaren Energiequellen. Die Umstellung aller Thimm-Standorte auf klimaneutralen Ökostrom ist 2021 geplant. SP

Das Familienunternehmen Thimm bezieht den Strom zukünftig aus erneuerbaren Energiequellen. Die Umstellung aller Thimm-Standorte auf klimaneutralen Ökostrom ist 2021 geplant. Durch die Maßnahme reduziert das Unternehmen zukünftig die CO2-Emission um mehr als 30 %. Der CO2-neutrale Strom wird überwiegend aus Wasserkraftwerken bezogen. Geplant ist, alle Produktions- und Bürostandorte auf Ökostrom umzustellen. So soll dem nachhaltigen Ressourceneinsatz in der Unternehmensgruppe weiter Rechnung getragen werden.

Mathias Schliep, Vorsitzender der Geschäftsführung der Thimm-Gruppe, sagt: „Unsere papierbasierten Verpackungslösungen bestehen seit jeher aus nachwachsenden Rohstoffen und lassen sich komplett recyceln. Es freut uns, dass wir mit der geplanten Umstellung nun klimaneutralen Strom zur Herstellung unserer Verpackungen einkaufen werden. So werden unsere Verpackungen in der Klimabilanz noch nachhaltiger sein und wir betätigen einen weiteren Hebel, um unseren CO2-Fußabdruck zu verkleinern.“

www.thimm.de

 
 
  25.02.2021 | Handel

Mittelstandsverbund fordert eindringlich Wiedereröffnung der lokalen Geschäfte

In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder fordern Eckhard Schwarzer, Präsident, und Dr. Ludwig Veltmann, Hauptgeschäftsführer des Mittelstandsverbunds – ZGV, eindringlich von der Politik die Geschäftseröffnung zum 8. März. SG

In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder fordern Eckhard Schwarzer, Präsident, und Dr. Ludwig Veltmann, Hauptgeschäftsführer des Mittelstandsverbunds – ZGV, eindringlich von der Politik die Geschäftseröffnung zum 8. März.  

„Die in Genossenschaften und anderen Verbünden des Mittelstandes organisierten Unternehmen aus mehr als 45 Branchen des Handels, des Handwerks und der Dienstleistungsbranche mit rund 2,5 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie 400.000 Auszubildenden appellieren an Sie, die Wiederöffnung der lokalen Geschäfte ab dem 8. März 2021 zuzulassen“, heißt es in dem Schreiben. Derzeit drohe sich die aktuelle Situation im geschlossenen Non-Food-Einzelhandel zu einem volkswirtschaftlichen Fiasko zu verschärfen.

Die Autoren erwarten „verheerende soziale Auswirkungen durch den in seiner Reichweite und Geschwindigkeit nie gekannten Verlust von Geschäften in unseren Dörfern und Städten“. Vor diesem Hintergrund dürfe die Politik ein „Weiter so“ mit dem Lockdown unter Inkaufnahme von wirtschaftlichem Stilltand und Existenzkrisen, von Mangel an sozialen Bindungen und kulturellen Möglichkeiten nicht zulassen. „Die Folgen sind unabsehbar. Das, was ein langwieriger Lockdown vernichtet, ist weit mehr als ein Virus-Kollateralschaden“, mahnen Schwarzer und Dr. Veltmann. Stichworte wie Leerstandsquoten, Immobilienwerte und Beschäftigungsverluste müssten längst aufschrecken.

Auch mit zigtausend Entlassungen sei zu rechnen, wenn die Sperrung länger andauert, so der Brief. Und im Wortlaut heißt es weiter: „Wie sich nun immer deutlicher zeigt, ist die Ladenschließung keine zielführende Maßnahme gegen die Pandemie. Diese ernüchternde Erkenntnis ist umso bedrückender, als bereits heute absehbar ist, dass es ein noch größerer Teil mittelständischer Unternehmen nicht bis zur Ziellinie schaffen wird, wenn die Geschäfte nicht spätestens am 8. März wieder geöffnet werden.“

www,mittelstandsverbund.de

 
 
  25.02.2021 | International

Läderach übernimmt Mietverträge für 34 Godiva-Läden in den USA

Läderach (USA), Inc. übernimmt die Mietverträge für 34 Standorte von Godiva Chocolatier in den USA. Das Schweizer Familienunternehmen wird die Ladenstandorte bis zum Ende des Sommers bekanntgeben. SG

Läderach (USA), Inc. übernimmt die Mietverträge für 34 Standorte von Godiva Chocolatier in den USA. Das Schweizer Familienunternehmen wird die Ladenstandorte bis zum Ende des Sommers bekanntgeben.  

Godiva hatte seinerseits Ende Januar angekündigt, alle 128 stationären Läden in Nordamerika zu schließen oder zu verkaufen. Es ist geplant, die Schließungen und Verkäufe bis Ende März abzuschließen.

Erst im Dezember hat Läderach - chocolatier suisse seinen weltweit größten Flagship-Store an der 5th Avenue in New York City eröffnet. Dies war die 100. Filialeröffnung der Schweizer. Zuvor gab es pünktlich zu den Winterferien die Eröffnung eines Stores im American Dream Meadowlands in East Rutherford, New Jersey. Ein weiterer US-Einzelhandelsstandort soll im Februar 2021 in der Union Station in Washington, DC eröffnet werden.

„Nach unserem erfolgreichen und ermutigenden Markteintritt in den USA mit vier Geschäften im Nordosten und einer hervorragenden landesweiten E-Commerce-Nachfrage sind diese neuen Geschäfte die perfekte Gelegenheit, die Freude an frischer Schokolade aus der Schweiz mit Schokoladenliebhabern von Küste zu Küste zu teilen. Wir freuen uns, mit dieser Expansion die wachsende Nachfrage nach Premium-Schokolade in den USA zu bedienen“, erklärte Johannes Läderach, der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens. Läderach stellt seine Produkte ausschließlich in der Schweiz her und expandiert inzwischen in 15 Länder. Zurzeit sind mehr als 1.000 Mitarbeitende beschäftigt.

www.laederach.com

 
 
  25.02.2021 | Packaging

Zweite Auflage des Whitepapers “Ausgepackt” erschienen

Das Whitepaper “Ausgepackt: Mythencheck nachhaltige Verpackungsmaterialien” von 20blue (bis 2020: Nimirum) wird um zwei Kapitel erweitert. SP

Das Whitepaper “Ausgepackt: Mythencheck nachhaltige Verpackungsmaterialien” von 20blue (bis 2020: Nimirum) wird um zwei Kapitel erweitert. Im Fokus stehen Verbraucher-Trends wie Precycling, Zero Waste und Unverpackt. Die erste Auflage des im Oktober 2020 (noch unter der Marke Nimirum) erschienenen Whitepapers wurde knapp 250 Mal heruntergeladen.

Packaging-Start-ups, Designagenturen, Maschinenbau-Industrie und FMCG-Unternehmen, NGOs und staatliche Institutionen – die gesamte Wertschöpfungskette in der Verpackungsindustrie beschäftigt sich derzeit offenbar mit Fragen der nachhaltigen Verpackungen. Grund genug, eine erweiterte Auflage des Whitepapers zu publizieren. Das rund 120-seitige E-Book besteht aus einem Hauptteil und mehreren Einschüben, etwa zu biobasierten Kunststoffen, der Lebenszyklusanalyse oder Fragen rund um Mehrweg und Hygiene. Download des Whitepapers unter:

www.twenty.blue/projekte/whitepaper-ausgepackt/

 
 
  25.02.2021 | Consulting

Daniel Trautmann verstärkt Bavaria Human Capital

Daniel B. Trautmann (35) verstärkt ab dem 1. März 2021 die Bavaria Human Capital, einen Geschäftsbereich der Bavaria Consulting GmbH in München, als neuer Partner und Mitglied der Geschäftsleitung. SG

Daniel B. Trautmann (35) verstärkt ab dem 1. März 2021 die Bavaria Human Capital, einen Geschäftsbereich der Bavaria Consulting GmbH in München, als neuer Partner und Mitglied der Geschäftsleitung.  

Mit seinem fundierten Netzwerk sowie der Branchenexpertise innerhalb der Lebensmittel- bzw. Konsumgüterindustrie und dem Handel in der DACH-Region übernimmt Daniel Trautmann künftig Verantwortung in den Geschäftsfeldern Executive Search, Kompetenzanalyse und Nachfolgeplanung in Familienunternehmen, Management-Beratung für Vorstände, Beiräte und Aufsichtsräte, Management Audits bzw. Beratungsmandate in den Bereichen Organisationsentwicklung, Change Management und Inplacement. Trautmann war zuletzt als Senior Consultant und Business Development Manager für Rau Consultants tätig.

www.bavaria-group.com/bavaria-human-capital

 
 
  24.02.2021 | Industrie

Ferrero meldet deutlichen Umsatzanstieg von 7,8 Prozent

Ferrero International S.A., die Muttergesellschaft der Ferrero-Gruppe, meldet für das Geschäftsjahr 2019/2020 (31. 8.) ein Umsatzwachstum von 7,8 Prozent auf 12,3 Mrd. Euro. SG

Ferrero International S.A., die Muttergesellschaft der Ferrero-Gruppe, meldet für das Geschäftsjahr 2019/2020 (31. 8.) ein Umsatzwachstum von 7,8 Prozent auf 12,3 Mrd. Euro.  

Das organische Wachstum (ohne die Auswirkungen der Unternehmenszusammenschlüsse des vorhergehenden Jahres) stieg um 1,5 Prozent bei den aktuellen Wechselkursen. Die Gruppe mit Executive Chairman Giovanni Ferrero und CEO Lapo Civiletti hat laut eigenen Angaben derzeit 105 Tochtergesellschaften und 31 Produktionsstätten weltweit. Die Produkte werden in mehr als 170 Ländern direkt oder durch autorisierte Händler vertrieben. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl der Gruppe erhöhte sich von 33.003 Personen in 2019/2020 auf 34.121 Beschäftigte zum Ende des Geschäftsjahres 2019/2020.

„Trotz der durch Covid-19 hervorgerufenen Unsicherheiten passte sich die Ferrero-Gruppe erfolgreich an die Herausforderungen durch die Pandemie an. Mit der Priorisierung von Gesundheit und Sicherheit der Konsumenten und Mitarbeiter bewies die Ferrero-Gruppe Agilität und Resilienz und sicherte so die betriebliche Kontinuität und die Lieferung der Produkte an die Konsumenten“, heißt es in der Mitteilung.

Als Highlights des abgelaufenen Geschäftsjahrs nennt der Konzern das Wachstum in den USA und anderen westlichen Märkten, darunter Deutschland, Frankreich und Italien sowie das Wachstum bei Kultmarken wie nutella, kinder bueno sowie Kühlprodukten. Ein weiterer Erfolgsfaktor war die Einführung neuer Produkte wie etwa nutella Biscuits in Italien. Und schließlich habe sich auch die vollständige Einbindung von Produkten wie Keebler nach dem Kauf des Keks- und Fruchtsnacks-Geschäfts von der Kellogg Company Ende des Geschäftsjahrs 2018/2019 in die konsolidierte Bilanz positiv ausgewirkt.

In den vergangenen Monaten hat die Ferrero-Gruppe zudem wichtige Initiativen wie den Ausbau der Investitionen in die Kultmarken, die Stärkung der internen R&D-Aktivitäten und weitere Investitionen in die Verbesserung und Expansion der Werke, Anlagen und Ausrüstung beschleunigt. Im Rahmen der Strategie der technischen Weiterentwicklung wurden die Produktionskapazitäten laut Angaben mit Gesamtinvestitionen in Höhe von 619 Mio. Euro ausgebaut. Der größte Teil davon floss mit 534 Mio. Euro für Sachanlagen in die Werke in Italien, Deutschland, USA und Polen.

„Diese Investitionen repräsentieren den kontinuierlichen Ansatz der Gruppe zur Verbesserung der Qualität, Frische, Lebensmittelsicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und – sehr wichtig für Ferrero – der ökologischen Auswirkungen der Produkte“, schreibt dazu das Familienunternehmen.

www.ferrero.de

 
 
  24.02.2021 | Industrie

Seeberger startet Oster-Aktion am POS und online

Der Snackspezialist Seeberger GmbH in Ulm sorgt bis April für Osterüberraschungen am POS. Bei der charmanten Verkaufsförderungsaktion in Deutschland und Österreich kommt eine Multibuy-Mechanik zum Einsatz. SG

Der Snackspezialist Seeberger GmbH in Ulm sorgt bis April für Osterüberraschungen am POS. Bei der charmanten Verkaufsförderungsaktion in Deutschland und Österreich kommt eine Multibuy-Mechanik zum Einsatz.  

Im Detail: Wer drei Seeberger Produkte kauft, bekommt einen Motiv-Teigroller gratis zugeschickt. Damit können Kekse im Handumdrehen mit einem frühlingshaften Motiv verziert werden; diese können dann als Geschenk oder Schmuck für die Kaffeetafel zu Ostern dienen. Mit dem Teigroller können aber auch Salzteig oder Ton kunstvoll verziert werden – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die Aktion gilt für das gesamte Seeberger-Sortiment.

Der Shopper kann nach dem Kauf den Kassenbon bis zum 15. April auf der begleitenden Aktionsseite www.osternmitseeberger.de hochladen und seine Versandadresse hinterlegen. Der Versand erfolgt per Post bis Ende April. Im Rahmen der Aktion sind seit Ende Januar ausgewählte Seeberger-Produkte mit Aktionsstickern versehen.

Außerdem regt ein Topschild am Mix-Display zu Impulskäufen an und macht neue Käufer auf die Marke aufmerksam. Neben der optimalen Platzierung am POS wird die Aktion auch in Printmedien sowie online beworben. Zusätzlich zu einer Landingpage, Newsletter-Beiträgen sowie der Platzierung in Rezept-Apps gibt es auch ein umfangreiches Social Media-Kommunikationspaket. Dazu zählen Postings, Stories, Anzeigen und auch Influencer-Kooperationen.

www.seeberger.de

 
 
  24.02.2021 | Ingredients

Fi Global Connect verbindet die Ingredients-Welt virtuell

Mit seiner Online-Veranstaltungsreihe Fi Global Connect bringt Messeveranstalter Informa Markets internationale Fachleute der Ingredients-Branche virtuell an einen Tisch. SG SP

Mit seiner Online-Veranstaltungsreihe Fi Global Connect bringt Messeveranstalter Informa Markets internationale Fachleute der Ingredients-Branche virtuell an einen Tisch. Den Anfang macht die Veranstaltung „Regions in the Spotlight“ im April. Weitere Ausgaben sind für Juni und September zu gesunden sowie zu pflanzlichen Inhaltsstoffen angesetzt. Die Veranstaltungsreihe bietet Ausstellern wie Teilnehmern die Gelegenheit, sich und ihre Produkte vorzustellen, ihr Netzwerk zu erweitern, sich über Neuheiten und Trends zu informieren und sich weiterzubilden.

Bei „Regions in the Spotlight“ vom 12. bis zum 23. April haben Unternehmen aus aller Welt die Gelegenheit, ihre Inhaltsstoffe, Technologien und Dienstleistungen einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Dank einer umfangreichen Agenda aus Live- und On-Demand-Sessions bietet das Event Einblick in die regionalen Märkte, deren spezifische Trends sowie regulatorische Besonderheiten. Als Hauptpartner der Reihe bringt das Markforschungsunternehmen FMCG Gurus seine Expertise zu den verschiedenen Märkten mit ein. Darüber hinaus stehen Expertenbeiträge verschiedener Unternehmen und Organisationen auf der Agenda.

Vom 14. bis zum 18. Juni befasst sich eine eigene Online-Veranstaltung mit dem weltweit wachsenden Markt für Inhaltsstoffe mit gesundheitlichem Zusatznutzen. Im Fokus von „Health Ingredients in the Spotlight“ stehen funktionelle Lebensmittel und Nahrungsergänzung, etwa aus den Bereichen Immunabwehr, Darmgesundheit und leistungsfördernde Ernährung. Weiterhin werden Lösungen vorgestellt, mit denen sich gesündere oder nachhaltigere Produkte kreieren lassen – von Free From und Salz- und Zuckerreduktion bis hin zu Themen wie Transparenz und Nachhaltigkeit.

www.figlobal.com

 
 
  23.02.2021 | Packaging

Mondi Steinfeld wird als CO2-neutrale Produktion zertifiziert

Das Mondi-Werk für flexible Verpackungen in Steinfeld, Deutschland ist von ClimatePartner als CO2-neutral ausgezeichnet worden. SG SP

Das Mondi-Werk für flexible Verpackungen in Steinfeld, Deutschland ist von ClimatePartner als CO2-neutral ausgezeichnet worden. Die Zertifizierung bezieht sich auf den Produktionsprozess in Steinfeld nach der Umstellung auf Energie aus Wasserkraft und anderen erneuerbaren Ressourcen.

ClimatePartner ist eine Organisation, die Unternehmen bei der Senkung und dem Ausgleich ihrer CO2-Emissionen unterstützt. Nachdem die Gesamtemissionen des Werks im Jahr 2019 berechnet wurden, unterstützte ClimatePartner das Werk dabei, weitere Möglichkeiten zu finden, seine Emissionen durch Klimaprojekte und Maßnahmen wie die Umstellung auf Wasserkraft zu senken und anschließend auszugleichen.

Im Rahmen dieser Zertifizierung kombinierte das Werk in Steinfeld den Ausgleich von Emissionen mit der Teilnahme an einer Reihe an Carbon-Trust-Projekten. Diese Projekte befassen sich mit lokalen und internationalen Aufforstungsmaßnahmen zum Schutz ökologisch sensibler Regionen, wie z. B. Brasilien und einigen Teilen Europas. Das nächste lokale Projekt fokussiert sich auf ein ökologisch gefährdetes Moor in der Nähe von Lichtenau in Deutschland, welches durch Wiederaufforstung geschützt werden soll, um vielfältige Ökosysteme und Lebensräume für eine Vielzahl von Wildtieren zu erhalten.

„Bewusst nachhaltig zu sein, ist das Ziel von Mondi. Das bedeutet nicht nur, dass wir nachhaltigere Produkte herstellen, sondern außerdem unseren Produktionsprozess nachhaltiger gestalten, indem wir ihn optimieren und Emissionen reduzieren. Wir sind stolz darauf diesen klimaneutralen Status zu erhalten und zugleich Mondi`s 10-Jahres-Handlungsplans für Nachhaltigkeit MAP2030 zu unterstützen, um globale Herausforderungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzugehen, einschließlich der Maßnahmen gegen den Klimawandel.“, erklärt dazu Werner Ferlings, Geschäftsführer, Mondi Halle und Steinfeld, stellvertretend für das gesamte Management-Team.

Die Mondi Gruppe, ein global führendes Verpackungs- und Papierunternehmen, stellt in seinem Werk in Steinfeld flexible Verpackungen her. Zu den im Werk gefertigten Produkten gehören unter anderem hochmoderne recycelbare vorgefertigte Verpackungen für Trockenfutter für Haustiere. Mondi ist bestrebt, mit seinem kundenorientierten EcoSolutions-Ansatz Kundinnen und Kunden mit nachhaltigen Verpackungen zu versorgen. Bei diesem Ansatz wird die gesamte Wertschöpfungskette eingebunden, einschließlich Fertigung, Betrieb und Logistik. Die Zertifizierung zur CO2-Neutralität ist ein weiterer Schritt, um den Produktionsprozess noch nachhaltiger zu gestalten.

www.mondigroup.com

 
 
  23.02.2021 | Industrie, Industry, Ingredients, Messe, Packaging, Technology

ProSweets Cologne 2022 findet in hybridem Format statt

Die Süßwarenbranche ist immer für eine Überraschung gut. Dies zeigt sich normalerweise auch immer zur ProSweets Cologne und zur parallel stattfindenden ISM, die in diesem Jahr leider pandemiebedingt aussetzen mussten. SG SP

Die Süßwarenbranche ist immer für eine Überraschung gut. Dies zeigt sich normalerweise auch immer zur ProSweets Cologne und zur parallel stattfindenden ISM, die in diesem Jahr leider pandemiebedingt aussetzen mussten. Die Zulieferermesse für Süßwaren und Snacks nutzt dennoch die Gelegenheit, um die jüngsten Entwicklungen und Trends im Angebotssegment „Raw materials and ingredients“ vorzustellen.

Auch die Planungen für die kommende ProSweets Cologne (30.01. bis 02.02.2022) sind in vollem Gang. Aussteller können dabei noch bis zum 30. April 2021 die Vorteile der Frühbucheraktion nutzen. Darüber hinaus wird die Fachschau auf ein hybrides Format setzen und mit der ProSweets@home eine digitale Plattform in Ergänzung zur physischen Messe anbieten, die neben Showrooms, Live & On Demand Streaming auch die Möglichkeit der Vernetzung und digitaler Meetings bietet. Auch hier soll das Thema „Ingredients“ eingebunden werden.

www.prosweets-cologne.com

 
 
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