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  23.07.2024 | Packaging

Sappi setzt auf strategische Erweiterung im Bereich der flexiblen Verpackungspapiere

Neue Barrierebeschichtungsanlage stellt einen Meilenstein in Sachen Innovation dar SP

Neue Barrierebeschichtungsanlage stellt einen Meilenstein in Sachen Innovation dar Sappi, ein weltweit führender Anbieter von papierbasierten Verpackungslösungen, hat im Bereich der flexiblen Verpackungspapiere eine bedeutende Weiterentwicklung umgesetzt. Als einer der Marktführer für faserbasierte flexible Verpackungspapiere blickt Sappi auf eine jahrzehntelange Erfahrung in der Papierherstellung und im Streich- bzw. Beschichtungsprozess seiner Papiere zurück. Die Teams aus Ingenieuren und Anwendungsspezialisten des Unternehmens genießen weltweites Ansehen hinsichtlich ihres fundierten Know-hows und ihrer ausgesprochen innovativen Ansätze. Die Investition von Sappi Europe in eine neue Barrierebeschichtungsanlage am Standort Alfeld stellt einen weiteren Meilenstein bei der Umsetzung zukunftsweisender Innovationen dar. Sappi Europe verbindet High-End-Technologien mit fundiertem Know-how, um faserbasierte Verpackungslösungen zu entwickeln. Mit seinen innovativen Verpackungs- und Spezialpapieren antwortet das Unternehmen auf sich ständig verändernde, wachsende Märkte. Im Laufe der vergangenen Jahre hat der Papierhersteller strategische Investitionen getätigt, um seine Position als Innovationsführer auf dem Markt der flexiblen Verpackungen zu stärken. Besondere Meilensteine waren der Umbau seiner Papiermaschine 2 in Alfeld im Jahr 2014 von einer Anlage für grafische Papiere zu einer Anlage für Verpackungspapiere sowie die Übernahme der Cham Paper Group im Jahr 2018. Der jüngste Meilenstein war die Inbetriebnahme einer hochmodernen und einzigartigen Barrierebeschichtungsanlage im Jahr 2023. Diese Investitionen zeugen von der Entschlossenheit des Unternehmens, sich mit der Marktnachfrage weiterzuentwickeln und seine Produktionskapazitäten weiter zu optimieren.

 
 
  23.07.2024 | Industrie, Verband

Rückläufiges Exportgeschäft: BDSI fordert „dringend einen politischen Kurswechsel“

Die deutschen Süßwarenhersteller blicken auf ein bislang schwieriges Jahr 2024 im Export zurück. Im ersten Quartal 2024 sank die Exportmenge von Süßwaren um 0,6 Prozent, ein weiterer Rückgang nach dem Minus von 1,0 Prozent in 2023. SG

Die deutschen Süßwarenhersteller blicken auf ein bislang schwieriges Jahr 2024 im Export zurück. Im ersten Quartal 2024 sank die Exportmenge von Süßwaren um 0,6 Prozent, ein weiterer Rückgang nach dem Minus von 1,0 Prozent in 2023.  

Wie der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) betont, nimmt der Export angesichts eines gesättigten Inlandsmarktes und der hohen Konzentration im deutschen Lebensmitteleinzelhandel eine zentrale Bedeutung für die Produzenten in Deutschland ein. Mit einem wertmäßigen Anteil von weit über 60 Prozent leistet der Export einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung und zum Erhalt der einzigartigen mittelständischen Struktur der Unternehmen.

In dieser Hinsicht sei der erneute Rückgang ein Novum und Anzeichen eines möglichen Kipp-Punktes aufgrund einer verringerten Wettbewerbsfähigkeit. In einer Umfrage des BDSI wurden Rohstoffe, Personal, Energie und Bürokratie als die stärksten Kostentreiber 2024 genannt. Die Umsetzung von Berichtspflichten im Bereich Nachhaltigkeit sowie die Lieferkettengesetzgebung stellen für die Unternehmen die größten administrativen Herausforderungen dar.

„Wir benötigen dringend einen politischen Kurswechsel, sowohl in Brüssel als auch in Berlin. Die Wirtschaft erstickt neben den Kosten an immer neuen bürokratischen Auflagen. Mittelständische Unternehmen zweifeln zunehmend daran, ob sie diese Regelungsflut bewältigen können und ob der Produktionsstandort Deutschland wirtschaftlich tragfähig bleibt“, warnt Dr. Carsten Bernoth, Hauptgeschäftsführer des BDSI. „Wichtig ist es jetzt, in der internationalen Handelspolitik neue Impulse zu setzen und den EU-Binnenmarkt zu stärken. Hierzu rufen wir die neue EU-Kommission und die nationale Politik dringend auf.“

bdsi.de

 
 
  23.07.2024 | Industrie

Joanna Allen ist neue CEO bei Little Moons

Joanna Allen ist seit Juni 2024 neue CEO bei Little Moons, der führenden Mochi-Marke in Großbritannien und Europa sowie Marktführer in Deutschland. SG

Joanna Allen ist seit Juni 2024 neue CEO bei Little Moons, der führenden Mochi-Marke in Großbritannien und Europa sowie Marktführer in Deutschland.  

Wie das Unternehmen schreibt, bringt sie eine umfassende Erfahrung und Expertise mit, um Little Moons in die nächste Wachstumsphase zu führen. Mit über 20 Jahren Branchenerfahrung hat Allen sowohl Start-ups zu Wachstum verholfen, u. a. als frühere CEO der Snack-Marke Graze, als auch globale Portfolios bei renommierten Unternehmen wie Coca Cola und Unilever gemanagt.

„Wir sind sehr stolz auf das, was Little Moons bisher erreicht hat, und sehen mit Vorfreude dem noch größeren Potenzial der Marke unter Joannas Führung entgegen“, erklärte Vivien Wong, Mitbegründerin von Little Moons.

littlemoons.com

 
 
  23.07.2024 | Industrie

F.A.Z.-Institut zeichnet Lorenz für Nachhaltigkeit und Innovation aus

Das unabhängige Familienunternehmen The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG, Neu-Isenburg, erhält das Zertifikat „Deutschlands beste Mittelständler mit Nachhaltigkeits- und Innovationskompetenz". SG

Das unabhängige Familienunternehmen The Lorenz Bahlsen Snack-World GmbH & Co KG, Neu-Isenburg, erhält das Zertifikat „Deutschlands beste Mittelständler mit Nachhaltigkeits- und Innovationskompetenz".  

Dies bestätigt eine aktuelle Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung, die vom F.A.Z.-Institut veröffentlicht wurde. Untersucht wurde die Reputation deutschsprachiger Unternehmen, unter anderem im Bereich Nachhaltigkeit und Innovation. Mit 100 von 100 möglichen Punkten erhielt Lorenz im Rahmen der Studie das Zertifikat „Deutschlands beste Mittelständler mit Nachhaltigkeitskompetenz" und belegte damit den ersten Platz in der Kategorie Lebensmittelhersteller.

Ebenfalls ausgezeichnet wurde der Snackspezialist für seine Innovationskompetenz: Hier belegt Lorenz mit 93,4 Punkten den zweiten Platz in der Lebensmittelbranche. Im Untersuchungszeitraum vom 1. April 2022 bis zum 31. März 2024 wurden Daten aus mehreren hundert Millionen Online-Quellen (Nachrichten, Verbraucherseiten, Social-Media-Kanälen etc.) ausgewertet und rund 3.100 Unternehmen aus verschiedenen Branchen zugeordnet.

Im Bereich Nachhaltigkeit berücksichtigte das renommierte Institut neben reinen Umweltaspekten auch soziales Engagement und nachhaltiges Wirtschaften. Im Bereich Innovation wurden Forschung und Entwicklung, aber auch Investitionen und Produktneuheiten untersucht. Mit rund 3.000 Mitarbeitern zählt Lorenz zu den führenden Anbietern im europäischen Snackmarkt gehört. Das Sortiment umfasst unter anderem Kartoffelchips, Erdnussflips, Salzstangen, Cracker sowie Nüsse.

„Die beiden Auszeichnungen sind eine Bestätigung für unser kontinuierliches Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und Innovation. Bei Lorenz setzen wir auf nachhaltigere Produktion, Verpackung und Lieferung sowie innovative Produktentwicklungen, um unseren Kunden nicht nur qualitativ hochwertige und leckere Snacks, sondern auch eine nachhaltigere Snack-Auswahl zu bieten. Wir sehen diese Auszeichnungen als Ansporn, unseren Weg konsequent weiterzugehen und auch in Zukunft Maßstäbe in der Snackindustrie zu setzen. Aber es liegt auch noch einiges vor uns“, erklärte dazu Andrea Spielmann, CMO / Director Marketing bei Lorenz.

LBSnacks.com

 
 
  23.07.2024 | International

Lindt & Sprüngli verzeichnet robustes Umsatz- und Gewinnwachstum

Die Unternehmensgruppe Chocoladenfabriken Lindt & Sprüngli AG, Kilchberg, hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2024 organisch um 7,0 Prozent auf 2,16 Mrd. Schweizer Franken gesteigert und bleibt damit weiter auf Erfolgskurs. SG

Die Unternehmensgruppe Chocoladenfabriken Lindt & Sprüngli AG, Kilchberg, hat den Umsatz im ersten Halbjahr 2024 organisch um 7,0 Prozent auf 2,16 Mrd. Schweizer Franken gesteigert und bleibt damit weiter auf Erfolgskurs.  

Wie das Unternehmen mitteilt, wurde der Zuwachs von Preissteigerungen im mittleren einstelligen Bereich zur Kompensation höherer Kakaopreise gestützt; das Volumen-/Mixwachstum beträgt 0,9 Prozent. Die EBIT-Marge erhöhte sich auf 13,5 Prozent (Vorjahr: 12,2 %) bei einem EBIT von 292,3 Mio. Franken. Die Verbesserung ist hauptsächlich auf Effizienz- und Preissteigerungen zur Kompensation höherer Rohstoffkosten bei Kakao zurückzuführen. Die Unternehmensführung zeigt sich optimistisch, die angekündigten Ziele für das Geschäftsjahr 2024 mit einem Umsatzzuwachs von 6 bis 8 Prozent sowie einer Steigerung der Gewinnmarge im oberen Bereich der angepeilten Spanne von 20 bis 40 Basispunkten erreichen zu können.

Im Detail zeigt das Segment Europa eine starke organische Umsatzsteigerung von 9,3 Prozent auf 1,07 Mrd. Franken, wobei das Wachstum in Frankreich, Großbritannien sowie Mittel- und Osteuropa mit zweistelligen Werten besonders ausgeprägt war. Italien, Deutschland und die Schweiz verzeichneten weiterhin ein solides Wachstum, heißt es in der Mitteilung. In Nordamerika wuchsen Lindt & Sprüngli USA, Ghirardelli und Lindt & Sprüngli Kanada mit einem Plus von 3 Prozent auf 794,6 Mio. Franken schneller als der Gesamtmarkt und gewannen so Marktanteile hinzu. Temporäre Effekte beeinträchtigten das organische Wachstum in Nordamerika, das sich im zweiten Halbjahr laut Angaben wieder beschleunigen werde.

Das Segment „Rest der Welt“ erreichte ein starkes organisches Umsatzwachstum von 10,0 Prozent auf 293,2 Mio. Franken. Hervorzuheben sind die zweistelligen Wachstumsraten der Tochtergesellschaften in Japan und Brasilien im ersten Halbjahr. Der Bereich Global Retail, mit dem die Gruppe eigene Läden und Onlineshops betreibt, entwickelte sich mit einem Plus von 15,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr stark, vor allem aufgrund der Nachfrage nach Geschenkprodukten. In den rund 530 eigenen Shops erhöhte sich der Umsatz sowohl organisch als auch durch zusätzliche neue Ladenstandorte. Ein besonderer Erfolg zu Ostern war der personalisierte Goldhase mit Namensdruck auf dem Halsband.

lindt-spruengli.com

 
 
  19.07.2024 | IT/Logistik

Nagel-Group nimmt Multi-Temp-Logistikzentrum für den Großraum München in Betrieb

Neue Tiefkühlhallen mit einer Kapazität von 13.200 Palettenstellplätzen wurden nach anderthalbjähriger Bauzeit in Betrieb genommen. SP

Neue Tiefkühlhallen mit einer Kapazität von 13.200 Palettenstellplätzen wurden nach anderthalbjähriger Bauzeit in Betrieb genommen. Für die Weiterentwicklung des rund 40 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt gelegenen Logistikzentrums zu einer Multi-Temp-Anlage hat die Nagel-Group 40 Millionen Euro investiert. „Das Logistikzentrum in Schweitenkirchen ist für den Süden Deutschlands und die Verbindung von und nach Österreich von enormer Bedeutung für die Nagel-Group“, sagte Marion Nagel, Verwaltungsratsvorsitzende der Nagel-Group. Bei der Eröffnungsfeier, die mit Kunden, Baupartnern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie ihren Familien begangen wurde, sagte Marion Nagel: „Wir, die Nagel-Group, investieren aber nicht allein in Schweitenkirchen, sondern im gesamten Konzern. Wir errichten neue Standorte, schaffen moderne Arbeitsplätze und machen das Unternehmen digitaler, nachhaltiger und zukunftsfähig.“ Die Investition ist Teil eines groß angelegten Modernisierungsprojektes in die Standortinfrastruktur des Unternehmens. „Mit der Erweiterung in Schweitenkirchen haben wir unsere Lagerkapazitäten weiter ausgebaut. Wir können unseren Kunden in allen Temperaturbereichen Logistiklösungen anbieten und Wachstumspotenzial ermöglichen“, sagte Jens Kleiner, Chief Operating Officer bei der Nagel-Group. „Die modernen Anlagen in Schweitenkirchen und Nürnberg, die in diesem Jahr in Betrieb gegangen sind, stärken unser Nagel-Netzwerk.“

 
 
  19.07.2024 | Industrie

Kessko saniert sich in Eigenverwaltung

Die Kessler & Comp. GmbH & Co. KG (Kessko) mit Sitz in Bonn hat wegen drohender Zahlungsunfähigkeit am 17. Juli 2024 beim zuständigen Amtsgericht Bonn einen Antrag auf ein gerichtliches Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung gestellt. SG SP

Die Kessler & Comp. GmbH & Co. KG (Kessko) mit Sitz in Bonn hat wegen drohender Zahlungsunfähigkeit am 17. Juli 2024 beim zuständigen Amtsgericht Bonn einen Antrag auf ein gerichtliches Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung gestellt.  

Das 1905 gegründete Familienunternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf in der Veredelung hochwertiger Rohstoffe wie z. B. Rohkakao, Mandeln, Nüsse und vielen weiteren Zutaten, die für die Herstellung hochwertiger Konditorei- und Süßwaren benötigt werden, erarbeitet. Aufgrund seiner Expertise und Innovationskraft beliefert Kessko nicht nur Konditorei-Handwerksbetriebe und Eisdielen, sondern auch namhafte industrielle Unternehmen der Back- und Süßwarenindustrie.

Mit dem Antrag nutzt Kessko laut Mitteilung „die Chance auf eine nachhaltige Sanierung, um sich wirtschaftlich solide und robust aufzustellen“. Das Gericht hat dem Antrag am 18. Juli 2024 entsprochen und die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Ralf Schlich und Christoph Rohschenkel, beide Geschäftsführer der Kessko, bleiben im Amt und sind weiterhin handlungs- und weisungsbefugt. Gleichzeitig wird die Geschäftsführung durch die beiden Sanierungsexperten und Rechtsanwälte Jens Lieser und Dr. Alexander Jüchser von Lieser Rechtsanwälte mit Sitz in Bonn als Generalhandlungsbevollmächtigte unterstützt. Als vorläufigen Sachwalter hat das Gericht Rechtsanwalt Dirk Obermüller von der Kanzlei dhpg bestellt. Er wird im Auftrag des Gerichts das Sanierungsverfahren im Interesse der Gläubiger konstruktiv begleiten und die Geschäftsführung überwachen.

Unser primäres Ziel ist es, unser traditionsreiches Unternehmen finanziell wieder auf Spur zu bringen, erfolgreich fortzuführen und die Arbeitsplätze zu erhalten“, sagt Schlich. Die rund 100 Beschäftigten wurden auf einer Mitarbeiterversammlung über die aktuelle Situation sowie über die weiteren Schritte informiert. Die Löhne und Gehälter seien über die Zahlungen der Bundesagentur für Arbeit von Juli bis Ende September 2024 gesichert. Danach werde das Unternehmen wieder für die Lohn- und Gehaltszahlungen aufkommen. „Für Mitarbeiter und Kunden wird alles wie gewohnt weiterlaufen. Kessko hatte im September 2023 einen Sanierungsplan in die Wege geleitet, der inzwischen bereits Anzeichen für einen erfolgreichen Turnaround zeigt. Dieser Kurs soll nun in der Eigenverwaltung konsequent weiter verfolgt werden. Das Traditionsunternehmen hat gute Aussichten, nach der Sanierung in Zukunft durchzustarten“, erklärt Lieser.

Einer der Hauptgründe für die entstandene Liquiditätslücke des Traditionsunternehmens liege in den zuletzt stark gestiegenen Rohstoffpreisen, insbesondere bei Rohkakao, Kakaobutter und Zucker. Zeitweise hatte sich dieser für Rohkakao aufgrund von Ernteausfällen in Afrika beinahe verfünffacht. Dies traf das Unternehmen in einer Phase, als es den Restrukturierungsprozess bereits angeschoben hatte. Durch die stark gestiegenen Rohstoffpreise wurde die Kostenseite von Kessko erheblich belastet. Als dann auch einige Geschäftspartner auf Vorauszahlungen bestanden, wurden die Liquiditätsreserven zunehmend aufgebraucht, sodass sich die Geschäftsführung entschloss, den eingeschlagenen Kurs der Restrukturierung über die Eigenverwaltung zu beschreiten.

kessko.de

 
 
  19.07.2024 | Messe, Packaging

Herma: Etikettierer-Weltpremiere auf der Fachpack:

Der Etikettierer Herma eco eröffnet neue Optionen bei Standardanwendungen. SP

Der Etikettierer Herma eco eröffnet neue Optionen bei Standardanwendungen. Der zur Fachpack vorgestellte Etikettierer Herma eco für vielfältige Standardanwendungen vereint ausgeprägte Wirtschaftlichkeit und hochwertige Ausstattung mit einer in diesem Segment ungewöhnlich hohen Konstruktions- und Verarbeitungsqualität. „Das bedeutet Werthaltigkeit, Langlebigkeit und Investitionssicherheit auch im Einstiegssegment. Schließlich wird der Herma eco in der gleichen Fertigungslinie wie der deutlich leistungsstärkere HERMA 500 in Filderstadt produziert“, betont Martin Kühl, Leiter des Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen. Bei gleicher Preisstellung wie beim Vorgängermodell Herma basic zeichnet sich der Herma eco durch eine Vielzahl neuer Features aus. Die Integration des neuen Herma eco in eine Verpackungsanlage und damit in eine übergeordnete Steuerung (SPS) ist jetzt so weitreichend und komfortabel wie nie zuvor in dieser Leistungsklasse. Dafür sorgt z. B. eine Reihe zusätzlicher I/O-Signale. Über die Anlagensteuerung ermöglichen sie u. a. das automatische Power on / Power off, den separaten Start des Etikettierprozesses sowie das manuelle Vorspenden, was gerade beim Einrichten eines Etikettierers von Vorteil ist. Auch die Kontrolle des Bandendes ist darüber nun möglich. Künftig haben zudem Drucker und Ablöseeinheit getrennte, separat zu kontrollierende Anschlüsse. So lässt sich etwa auch ein Drucker in Verbindung mit einer pneumatischen Übergabeeinheit nutzen, was die Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten des neuen Herma eco deutlich erweitert. Selbst für einfache Anlagen ist er damit gut gerüstet, nicht zuletzt, weil der Herma eco jetzt über eine Masterencoder-Funktion verfügt. Damit erfolgt stets die automatische Synchronisierung zur Geschwindigkeit des Transportbandes. Das sorgt für Präzision, selbst bei der maximalen Geschwindigkeit von bis zu 30 m/min für Etiketten mit einer Breite bis zu 160 mm.

Fachpack: Halle 3C, Stand 322

www.herma.de

 
 
  19.07.2024 | Packaging

Gerhard Schubert GmbH auf der Fachpack 2024 in Nürnberg

Es werden viele Ansatzpunkte für nachhaltigere Verpackungslösungen geboten. SP

Es werden viele Ansatzpunkte für nachhaltigere Verpackungslösungen geboten. Mit der neuen EU-Verpackungsverordnung PPWR und den marktweit steigenden Ansprüchen an Klimaschutz vor der Brust hat die Verpackungsbranche auf der diesjährigen Fachpack mehr als genügend Diskussionsstoff. „Transition in Packaging“ heißt folgerichtig das Leitthema vom 24. bis 26. September 2024 in Nürnberg. Welche nachhaltigen, wirtschaftlichen Lösungen der Verpackungsmaschinenhersteller Schubert für Konsumgüterhersteller hat, können Interessierte in Halle 1 an Stand 1-244 erfahren. Exemplarisch für das neue Maschinenkonzept „Power Compact“ – hohe Leistung auf kleinstem Raum mit schlanker, aber hochwertiger Technologie – arbeitet ein Riegelpacker mit einbahnigem Aufrichter und Zuführung per Comfort Feeder auf dem Stand. Ergänzend zeigen die Schubert-Experten, wie das nachhaltige Potenzial im Zusammenspiel von Verpackung und Maschinentechnologie genutzt werden kann. Dabei ist der internationale Megatrend Nachhaltigkeit für Schubert nichts Neues: Mit seinem Nachhaltigkeitsprogramm Mission Blue hat sich der Maschinenbauer hohe Ziele gesteckt, die inzwischen eine ganze Reihe konkreter Maßnahmen zur Folge haben. Nachzulesen in dem erstmals veröffentlichten Schubert ANNUAL 2023, dem kombinierten Jahres- und Nachhaltigkeitsbericht zum Jahr 2023.

www.schubert.group

 
 
  18.07.2024 | Ingredients

Brenntag Specialties Nutrition schließt mit Lallemand eine exklusive Vertriebsvereinbarung

Die Vereinbarung umfasst eine breite Palette von Nutrilife-Backenzymen für die Lebensmittel- und Ernährungsindustrie. SP

Die Vereinbarung umfasst eine breite Palette von Nutrilife-Backenzymen für die Lebensmittel- und Ernährungsindustrie. Die Vereinbarung ist Teil der Bemühungen von Brenntag Specialties, weltweit führend in der innovativen Distribution von Spezialitäten und Ingredienzien für die Life Sciences Märkte zu werden. Brenntag, der Weltmarktführer in der Distribution von Chemikalien und Inhaltsstoffen, hat heute eine strategische Partnerschaft mit Lallemand für wesentliche Teile Europas bekannt gegeben, darunter die DACH-Region, Polen, Frankreich sowie die BeNeLux-Länder und die Iberische Halbinsel. Die Distributionsvereinbarung bietet Brenntag-Kunden in ganz Europa exklusiven Zugang zu Lallemands Nutrilife-Portfolio an Backenzymen. Mikroorganismen (verschiedene Hefe-, Bakterien- und Pilzanwendungen) und ihre Enzyme tragen dazu bei, die Qualität von Backwaren zu verbessern, indem sie zum Beispiel den Teig auf verschiedene Weise modifizieren und den Geschmack, die Textur und die Haltbarkeit verbessern. Enzyme gewinnen für die Back- und Mühlenindustrie immer mehr an Bedeutung, da sie zur Herstellung von Backwaren mit gleichbleibend hoher Qualität beitragen, indem sie eine bessere Teigverarbeitung ermöglichen, dem Verkleben entgegenwirken und die Kontrolle über Krümelbeschaffenheit, Farbe, Geschmack, Feuchtigkeit und Volumen ermöglichen.

www.brenntag.com

 
 
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