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  21.09.2020 | Ingredients

Bösch Boden Spies steigt in die Veredelung von Food-Ingredients ein

Der europaweit agierende B2B-Food-Ingredients-Supplier Bösch Boden Spies beteiligt sich an dem polnischen Produzenten für getrocknete Apfelstücke Zarecki Foods Sp.zo.o. SP

Der europaweit agierende B2B-Food-Ingredients-Supplier Bösch Boden Spies beteiligt sich an dem polnischen Produzenten für getrocknete Apfelstücke Zarecki Foods Sp.zo.o. Dirk Schmidt, Geschäftsführender Gesellschafter und Co-CEO bei Bösch Boden Spies kommentiert: „Nach 107 Jahren als klassische Import Agentur für konservierte Früchte und Nüsse schlagen wir damit ein neues Kapitel in der Unternehmensgeschichte auf und erweitern unser globales Produktportfolio erstmals um Food-Ingredients aus osteuropäischen Ursprung.“

Der Fruchtverarbeiter Zarecki Foods wurde 2015 von dem englischen Handelsunternehmen J.O. Sims gemeinsam mit dem polnischen Unternehmer Marcin Sosnicki als geschäftsführenden Gesellschafter gegründet. Im westpolnischen Sieradz ist eine moderne, BRC-zertifizierte Produktion zur Trocknung heimischer Äpfel entstanden. Die getrockneten Äpfel kommen als Vitamin-C-haltiger, ballaststoffreicher, natürlicher, gesunder Snack sowohl in Frühstückscerealien, Fruchtriegeln wie auch verschiedenen Backwaren zum Einsatz. Sie sollen sich durch eine hohe besondere Geschmacksqualität sowie nachhaltigen Anbau und Verarbeitung auszeichnen. Während J.O. Sims die exklusiven Vermarktungsrechte für die Apfel-Produkte in UK und Irland hält, verantwortet Bösch Boden Spies zukünftig den Vertrieb des Zarecki Foods-Portfolios in allen Märkten Kontinentaleuropas.

„Wir freuen uns, dass wir mit Bösch Boden Spies einen gleichberechtigten, hoch-kompetenten Partner gewinnen konnten, mit dem wir gemeinsam die Potenziale von Zarecki Foods erfolgreich in Europa heben werden“, betont der Geschäftsführende Gesellschafter Christopher Sims von J.O Sims.

„Das Team von Bösch Boden Spies komplettiert mit seiner breiten Markt-Expertise und seinem europaweiten Netzwerk perfekt unsere Processing-Kompetenz“, sagt Zarecki-Foods-Geschäftsführer und -Gesellschafter Marcin Sosnicki.

www.boeschbodenspies.com www.josims.com

 
 
  17.09.2020 | Messe

TrendSet Sommer 2020 setzt ein starkes Signal in der Coronazeit

Als erste große Live-Veranstaltung nach dem Corona-Lockdown fand auf dem Münchener Messegelände mit Erfolg die TrendSet vom 12. bis 14. September statt. SG

Als erste große Live-Veranstaltung nach dem Corona-Lockdown fand auf dem Münchener Messegelände mit Erfolg die TrendSet vom 12. bis 14. September statt.  

Mehr als 600 Aussteller mit rund 1.500 Kollektionen präsentierten dabei in sechs Messehallen die neuesten Trends für Interiors & Lifestyle – zwar mit etwas Verspätung, aber immer noch rechtzeitig für die Ordersaisons Herbst/Winter 2020.21 und Frühjahr/Sommer 2021. Fast 13.000 Fachbesucher nutzten die TrendSet als wichtigste Informations- und Orderplattform in Deutschland in dieser Saison. Erwartungsgemäß kamen weniger Besucher zur TrendSet. Besonders die Anzahl der Personen, die pro Geschäft die Messe besuchten, ist deutlich gesunken. Aber auch die Anzahl der internationalen Besucher war Corona-bedingt geringer. Wenngleich Besucher aus Österreich und Südtirol überdurchschnittlich gut vertreten waren.

Durch die notwendige Verschiebung des Termins in den September waren zudem bestimmte Segmente nicht auf der TrendSet präsent. Dies gilt vor allem für Aussteller und Händler, die sich auf Saisonware für den Herbst fokussieren; im Regionalen betrifft dies das Geschäft mit Volksfestwaren und im nationalen bzw. internationalen Bereich Halloween. Auch die Bereiche, die sich auf Sortimente für Weihnachts- und Wintermärkte konzentrieren, waren nicht so stark präsent wie sonst.

Nach den Angaben der Veranstalter war die Qualität der Fachbesucher jedoch wie immer hoch. Routinierte Großeinkäufer, Einkäufer, Einzelhändler und Onlinehändler aus Interiors & Lifestyle sowie Besucher aus Hotellerie und Gastronomie nutzten die Messe, um sich über die neuesten Trends zu informieren und Trendprodukte vorzubestellen oder direkt zu ordern. Grundsätzlich zeigte sich erfreulicherweise ein tendenziell normales Orderverhalten, wenn auch etwas vorsichtiger und verhaltener als üblich.

Tatjana Pannier, Geschäftsführerin der TrendSet, zeigte sich hochzufrieden mit der Veranstaltung: „Ich bin sehr glücklich, wie die TrendSet gelaufen ist. Wir hatten bereits seit März einen Ausweichtermin. Als dann im Juli die Entscheidung fiel, Messen dürfen ab September wieder veranstaltet werden, haben wir alles daran gesetzt, dass die TrendSet erfolgreich stattfinden kann. Auch wenn die Situation schwierig war, war es für die Branche überaus wichtig, da zu sein. Wir konnten damit auch Messen auffangen, die nicht stattgefunden haben. So freut es mich, dass gerade aus der Mitte und dem Norden Deutschlands mehr Besucher nach München kamen.“ Die nächste TrendSet findet vom 12. bis 14. Februar 2021 statt.

www.trendset.de

 
 
  17.09.2020 | Technology

Anders Invest und Gert-Jan Kloppers sind neue Eigentümer der Vormenfabriek Tilburg

Die Vormenfabriek Tilburg B.V., die seit 1989 von Rein Nooteboom als Inhaber und Geschäftsführer geleitet wurde, hat neue Eigentümer. SP

Die Vormenfabriek Tilburg B.V., die seit 1989 von Rein Nooteboom als Inhaber und Geschäftsführer geleitet wurde, hat neue Eigentümer. Anders Invest hat die Anteile zusammen mit Gert-Jan Kloppers übernommen, der eine Minderheitsbeteiligung hält und das Unternehmen künftig als Geschäftsführer leiten wird.

In der fast 100-jährigen Geschichte von Vormenfabriek hat sich das Unternehmen zu einem der weltweit führenden Akteure in der Entwicklung, Herstellung und dem weltweiten Verkauf von Polycarbonat-Spritzguss-, Thermoform- und Silikonkautschukformen für die internationale Schokoladen- und Süßwarenindustrie entwickelt. Der gesamte Entwurfs-, Entwicklungs- und Produktionsprozess wird in Tilburg durchgeführt.

Im Laufe dieser Geschichte haben das technologische Know-how, die Innovationsfähigkeit und die Loyalität des Mitarbeiterteams die Vormenfabriek zu dem gemacht, was sie heute ist. Die neuen Anteilseigner freuen sich darauf, an der Zukunft dieses großen Unternehmens mitzuwirken. Kloppers, der über umfangreiche Erfahrungen als Geschäftsführer in Unternehmen mit internationalen Vertriebs- und Marketingaktivitäten für technische Produkte verfügt, u. a. Walraven Group, Dekker Zevenhuiven und Royal Van Eerd, erklärte dazu: „Wir freuen uns darauf, dieses großartige Unternehmen mit seiner langen Geschichte und seinem handwerklichen Können in sein zweites Jahrhundert zu führen.“

vormenfabriek.com

 
 
  17.09.2020 | Industrie

Fismer Lecithin: Bienen und Lecithin – Schutz durch die richtige Nahrung

Fismer Lecithin hat in Zusammenarbeit mit Imkern Speziallecithine für den Zusatz in Pollenersatzmitteln entwickelt. SG SP

Fismer Lecithin hat in Zusammenarbeit mit Imkern Speziallecithine für den Zusatz in Pollenersatzmitteln entwickelt.  

Pollen bilden die Basis der natürlichen Aufbaunahrung für Bienen. Zu bestimmten Jahreszeiten, zum Beispiel in unserer Kulturlandschaft im Frühjahr, ist eine ausreichende Versorgung mit Pollen in der Natur nicht gewährleistet. Imker können ihre Bienenvölker durch die Fütterung mit Pollenersatzmitteln, dem sogenanntem Höselfutter, stärken. Diese Futtermittel besitzen einen hohen Eiweiß- und Vitamingehalt. Von Fismer entwickeltes Lecithin, kombiniert mit Bierhefe, ist eine erprobte Mischung, die die Frühjahrsentwicklung der Völker wirksam fördert und ihnen über sonstige Pollenmangelzeiten hinweg hilft.

www.fismer-lecithin.com

 
 
  16.09.2020 | International

Tony’s Chocolonely präsentiert Film-Manifest gegen Ausbeutung

Das niederländische Social-Impact-Unternehmen Tony’s Chocolonely, das eine zu 100 Prozent sklavenfreie Produktion in der Schokoladenindustrie zur Norm machen möchte, präsentiert sein erstes Markenvideo. SG

Das niederländische Social-Impact-Unternehmen Tony’s Chocolonely, das eine zu 100 Prozent sklavenfreie Produktion in der Schokoladenindustrie zur Norm machen möchte, präsentiert sein erstes Markenvideo. Ziel sei es, das Bewusstsein für den Kampf gegen die systematische Ungleichheit und Ausbeutung in der Schokoladenindustrie zu schärfen, heißt es in der Pressemitteilung.

Das Video, das erstmals auf dem Human Rights Film Festival in Berlin gezeigt wird, ist von Golden Globe Gewinner Idris Elba vertont und als Manifest konzipiert. Es soll anhand von lebendigen, teils von der Popkultur geprägten Bildern den Kontrast zwischen fair und unfair verdeutlichen. Regie führte Musikvideoproduzent Helmi.

„Unser Manifest zeigt auf ansprechende und zugleich emotionale Weise, klar unsere Position gegenüber der Problematik in der Kakaoindustrie. Als Schokoladenhersteller nehmen wir eine wichtige Rolle ein und suchen dabei immer wieder nach kreativen Wegen, um unsere Vision in die Welt hinaus zu tragen“, erklärte Thecla Schaeffer, „Marketing Magic Maker“ (intern für CMO) von Tony’s Chocolonely.

www.tonyschocolonely.com

 
 
  16.09.2020 | Industrie

Karl Heinz Einhäuser stellt Pläne für Schokoladen-Erlebniswelt in Kaufbeuren vor

Karl Heinz Einhäuser, geschäftsführender Gesellschafter des Süßwarenherstellers Viba sweets GmbH in Schmalkalden, hat vor dem Stadtrat von Kaufbeuren und der Lokalpresse die Pläne für eine Heilemann Schokoladen-Erlebniswelt vorgestellt. SG

Karl Heinz Einhäuser, geschäftsführender Gesellschafter des Süßwarenherstellers Viba sweets GmbH in Schmalkalden, hat vor dem Stadtrat von Kaufbeuren und der Lokalpresse die Pläne für eine Heilemann Schokoladen-Erlebniswelt vorgestellt.  

Der Komplex soll auf dem Gelände des alten Eisstadions entstehen, dessen Abriss der Stadtrat im Frühsommer beschlossen hatte. Der Nougat-Hersteller Viba sweets betreibt bereits drei Erlebniswelten in Schmalkalden, Dresden und Erfurt. Nach der Übernahme der Confiserie Heilemann in Woringen im Jahr 2016 gab es immer wieder Überlegungen, ein ähnliches Projekt auch im Allgäu zu realisieren.

Jetzt entscheidet das Stadtplenum über die Bebauung des Areals, wobei auch Anfragen für ein Wohnheim, die Finanzhochschule oder eine Senioreneinrichtung vorliegen. Laut Oberbürgermeister Stefan Bosse stieß die Idee der Schokowelt bei den Stadtvätern auf Begeisterung, da eine Erlebniswelt die Stadt auch touristisch enorm aufwerten würde.

Laut den Plänen könnte die Schokowelt auf rund 1.000 Quadratmetern einen Shop, einen Ausstellungsbereich, einen Bereich für Workshops und Seminare sowie ein Restaurant umfassen. Angedacht ist möglicherweise auch ein Vier-Sterne-Hotel mit Tagungszentrum und Wellnessbereich. Die Kosten für das Projekt, für das rund 60 Arbeitsplätze vorgesehen sind, liegen bei etwa 15 Mio. Euro.

Einhäuser verwies in seiner Präsentation auf die vergleichbare Viba Nougat-Erlebniswelt in Schmalkalden, die für die gesamte Region zum Besucher- und Tourismusmagnet geworden ist – ein Potenzial, dass der Unternehmer auch für Kaufbeuren und das Unterallgäu für möglich hält.

www.viba-sweets.de

 
 
  14.09.2020 | Industrie

BDSI ehrt beste Absolventin und die besten Auszubildenden der ZDS

Anlässlich der Mitgliederhauptversammlung, die diesmal in einem digitalen Format stattfand, hat der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) die beste Studentin und die drei besten Auszubildenden in der Süßwarenbranche geehrt. SP

Anlässlich der Mitgliederhauptversammlung, die diesmal in einem digitalen Format stattfand, hat der Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI) die beste Studentin und die drei besten Auszubildenden in der Süßwarenbranche geehrt.  

Annelen Schnieders war die beste Absolventin für den Jahrgang 2019/2020 im Studiengang Lebensmitteltechnologie mit Schwerpunkt Back- und Süßwaren-Technologie an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo. Darüber hinaus zeichnete der BDSI Susanne Reisnecker (Confiserie Riegelein) und Mona Limbach (Confiserie Coppeneur et Compagnon) in der Fachrichtung Schokoladenwaren und Konfekt sowie Lars Seger von Mars in Viersen in der Fachrichtung Feine Backwaren aus. Sie schlossen an der Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft (ZDS) in Solingen die Ausbildung zum Süßwarentechnologen/Süßwarentechnologin des Jahrgangs 2019 als beste ab.

www.bdsi.de

 
 
  14.09.2020 | Industrie, Industry, Ingredients, Messe, Packaging, Technology, Trends

ProSweets Cologne 2021 bietet neue digitale Wege der Kontaktanbahnung und Produktpräsentation

Zur Vernetzung mit potenziellen Businesspartnern bietet die ProSweets Cologne 2021 ergänzend zur physischen Veranstaltung ein neues Online-Branchentool für registrierte Aussteller und Fachbesucher sowie für Medienvertreter. SP

Zur Vernetzung mit potenziellen Businesspartnern bietet die ProSweets Cologne 2021 ergänzend zur physischen Veranstaltung ein neues Online-Branchentool für registrierte Aussteller und Fachbesucher sowie für Medienvertreter. Mit „Matchmaking 365+“ können Aussteller der Zulieferermesse für Süßwaren und Snacks rechtzeitig vor Messebeginn damit auch Fachbesucher unabhängig vom physischen Messetermin der ProSweets Cologne 2021 (31.01. bis 03.02.2021) erreichen.

„Mit Matchmaking 365+ gehen wir den nächsten Schritt in Richtung hybride Messe“, erklärt Julia Kölsch, Director ProSweets Cologne. „Gerade in Zeiten wie diesen ist es essenziell, dass wir unsere Kunden umfassend unterstützen und Ihnen Lösungen bieten, die neben der physischen Messe einen klaren Mehrwert und zusätzliche Optionen der Kontaktaufnahme sowie des Netzwerkens und Austauschs bieten.“

Im Vergleich zur bisherigen Matchmaking-Plattform bietet die neue Version 365+ den Ausstellern zusätzliche Erweiterungen in der Produktpräsentation. Nutzer können ihre Produkte als Bild- und Textinformation innerhalb des Aussteller-Showroom präsentieren und durch das Einbetten von Video-Content die Aufmerksamkeit für ihr Unternehmen steigern. Neuheiten werden dabei gesondert hervorgehoben, um sie gezielt potenziellen Kunden und Medienvertretern zu präsentieren. Im Aussteller-Showroom werden neben den Inhalten auch weitere Ansprechpartner des Unternehmens angezeigt, da User-Kollegen zur Plattform eingeladen werden können.

Neben den herkömmlichen Formen der Kontaktaufnahme ermöglicht die Plattform jetzt auch virtuelle Meetings per Video, Chat oder Audio. Durch Funktionen wie der Online-Terminplanung, der gezielten Produktsuche oder virtuellen Meetings ermöglicht die Zuliefermesse für Süßwaren und Snacks eine optimale Vor- und Nachbereitung des Messebesuchs.

Darüber hinaus stellt Matchmaking 365+ fachlichen Content in Form von Branchenwissen, Interviews oder auch Inhalten des Messe-Eventprogramms zur Verfügung. So können sich Fachbesucher wie Medienvertreter vor, während und nach der Messe über die neuesten Produkte und weitere Brancheninhalte der Unternehmen informieren. Der Zugang zur digitalen Matchmaking-Plattform der ProSweets Cologne ist für registrierte Fachbesucher wie Medienvertreter kostenlos.

www.prosweets-cologne.com

 
 
  14.09.2020 | Ingredients, Personen

Gelita mit neuer Vorstandsbesetzung

Die Gelita AG, Weltmarktführer im Bereich Gelatine und Kollagenpeptide, beruft zum 1. November 2020 Dr. Sven Abend in ihren Vorstand. SP

Die Gelita AG, Weltmarktführer im Bereich Gelatine und Kollagenpeptide, beruft zum 1. November 2020 Dr. Sven Abend in ihren Vorstand. Dr. Abend wird zum 1. Januar 2021 die Nachfolge von Dr. Franz Josef Konert als CEO antreten, der auf eigenen Wunsch zum Jahresende in den Ruhestand geht. Dr. Abend war zuletzt als COO bei der Lonza Group verantwortlich für den Geschäftsbereich Specialty Ingredients. Ferner war er Mitglied des Executive Boards.

Des Weiteren hat der Aufsichtsrat zum 1. Oktober 2020 Jan Christoph Teetz als CFO der Gelita AG berufen. Teetz war zuvor mehr als zehn Jahre als Finanzvorstand bei der Tesa SE tätig, einem Unternehmen des Beiersdorf-Konzerns. Der neue Vorstand soll gemeinsam mit dem heutigen COO Michael Van Elsacker die weitere Expansion des Unternehmens gestalten.

www.gelita.com

 
 
  11.09.2020 | Industrie, International

Lindt Home of Chocolate mit spektakulärem Festakt eröffnet

Die Welt ist um eine Schokoladen-Attraktion reicher. In Kilchberg wurde das neue Lindt Home of Chocolate spektakulär eingeweiht. Das einzigartige Schokoladenkompetenzzentrum mit interaktivem Museum, Forschungsanlage, Schauproduktion und vielen weiteren Highlights begeistert ab Sonntag Besucher aus der Schweiz und der ganzen Welt. SG

Die Welt ist um eine Schokoladen-Attraktion reicher. In Kilchberg wurde das neue Lindt Home of Chocolate spektakulär eingeweiht. Das einzigartige Schokoladenkompetenzzentrum mit interaktivem Museum, Forschungsanlage, Schauproduktion und vielen weiteren Highlights begeistert ab Sonntag Besucher aus der Schweiz und der ganzen Welt. Wenige Tage vor der offiziellen Eröffnung wurde das neue Wahrzeichen der Schweizer Schokoladenindustrie mit einem feierlichen Festakt eingeweiht. Mit dem eindrücklichen Schokoladenmuseum wird der breiten Öffentlichkeit eine umfassende Informationsplattform zum Thema Schokolade zur Verfügung gestellt. Gemeinsam mit Bundesrat Ueli Maurer und Tennisstar Roger Federer als Markenbotschafter enthüllte Ernst Tanner, Stiftungsratspräsident der Lindt Chocolate Competence Foundation, das Highlight des Lindt Home of Chocolate. In einer beindruckenden Zeremonie brachten die Protagonisten einen goldenen Vorhang zu Fall und legten begleitet von Konfettiregen den über neun Meter hohen spektakulären Schokoladenbrunnen im Eingangsbereich frei.

„Der Schokoladenbrunnen ist das Herzstück des Lindt Home of Chocolate und in seiner Form eine Hommage an die weltweit beliebte und bekannte Lindor Kugel“, erklärte Tanner. Auch die berühmten Maîtres Chocolatiers durften in der epischen Choreographie nicht fehlen. Während des Festakts präsentierte Federer ein neues Video, das für viele schmunzelnde Gesichter sorgte. Im Film begeben sich der Tennis-Weltstar und ein Maître Chocolatier auf eine geheime Entdeckungstour durch das Lindt Home of Chocolate mit vielen lustigen Momenten und so manch überraschender Szene. Federer ist begeistert vom neuen Schokoladenmuseum: „Das Lindt Home of Chocolate ist eine einzigartige Schokoladenerlebniswelt, und ich freue mich, mit meinen Kids hier her zu kommen“.

Auch Bundesrat Maurer zeigte sich vom neuen Schokoladenkompetenzzentrum beeindruckt und betonte in seiner Rede: „Schokolade ist ein Teil unserer nationalen Identität und die Schokoladenindustrie ein extrem wichtiger Wirtschaftszweig unseres Landes. Deshalb ist die Förderung der Schokoladenkompetenz auch gleichbedeutend mit der Stärkung des Wirtschaftsstandorts Schweiz“.

Die Lindt Chocolate Competence Foundation hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit der einstigen Schokoladenpioniere weiterzuführen und die Schweiz nachhaltig als Schokoladenstandort zu stärken. Das Schokoladenmuseum ist das Hauptprojekt der gemeinnützigen Stiftung und stellt eine umfassende Informationsplattform für die breite Öffentlichkeit dar. „Das Lindt Home of Chocolate soll zur langfristigen Sicherung des Schokoladenstandorts Schweiz wie auch zur Wissensvermittlung rund um das Thema Schokolade in der gesamten Industrie beitragen“, so die Vision von Stiftungsratspräsident Tanner.

Mehr als 100 Mio. Schweizer Franken flossen in dieses Schokoladenkompetenzzentrum. Die neue Attraktion soll für jährlich 350.000 in- und ausländische Schokoladenfans ein spannendes Ausflugsziel in unmittelbarer Nähe und bester Anbindung zu Zürich werden.

www.lindt.com

 
 
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