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  02.12.2022 | Messe, Packaging

interpack 2023: Hallenkonzept mit klaren Branchenschwerpunkten

Im kommenden Jahr bietet die bereits ausgebuchte Messe interpack der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie erneut den international größten Marktüberblick. SP

Im kommenden Jahr bietet die bereits ausgebuchte Messe interpack der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie erneut den international größten Marktüberblick. Damit die Besucher in den 18 Messehallen nicht den Überblick verlieren, gibt es ein maßgeschneidertes Hallenkonzept, das sich an den Kernzielgruppen aus den Bereichen Nahrungsmittel, Getränke, Süß- und Backwaren, Pharma, Kosmetik, Non-Food sowie Industriegüter orientiert. Rund 2.700 Unternehmen aus aller Welt präsentieren vom 4. bis 10. Mai 2023 in Düsseldorf Spitzentechnologien und Verpackungstrends entlang der gesamten Wertschöpfungskette, zeigen Wachstumschancen auf und geben Antworten auf die Herausforderungen der Branche.

Die Besucher finden Prozesse und Maschinen für das Herstellen und Verpacken von Süß- und Backwaren insbesondere in den Hallen 1, 3 und 4. Wer Süßwaren produzieren oder verpacken möchte, kann sich hier unter vielen anderen von Aasted, Bühler, Sollich/Chocotech, Theegarten-Pactec oder Winkler und Dünnebier beraten lassen. Die Backwarenbranche trifft sich zum Beispiel bei Ausstellern wie Hebenstreit, Rheon Automatic Machinery, Colussi Ermes, Tonelli, TT Italy oder Reading Bakery System.

Wie in anderen Bereichen hat sich bei Verpackungen für Süßwaren, Backwaren, Snacks und Cerealien viel bewegt in den letzten Jahren. Ein großes Thema sind nachhaltige Lösungen. Die Maschinenbauer passen ihr Portfolio etwa an Monomaterialverpackungen oder neue Materialien an. Zudem sind digitale Technologien – so wie in der gesamten Branche – im Fokus.

Ausstellende Unternehmen können sich im Vorfeld der Veranstaltung in der Aussteller- und Produktdatenbank der interpack individuell präsentieren, ihre Ansprechpartner und ihre Produktinnovationen vorstellen. Die Datenbank ist ab bereits verfügbar und wird stetig mit neuen Informationen und Produkten aktualisiert.

www.interpack.de

 
 
  02.12.2022 | Industrie, Verband

Deutsche Süßwarenindustrie produziert 169 Millionen Schoko-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner

Die deutsche Süßwarenindustrie hat in diesem Jahr für die Weihnachtszeit rund 169 Millionen Schokoladen-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner hergestellt. SG

Die deutsche Süßwarenindustrie hat in diesem Jahr für die Weihnachtszeit rund 169 Millionen Schokoladen-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner hergestellt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI) bei seinen Mitgliedsunternehmen. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Plus von 5,6 Prozent. Als Gründe hierfür nennt der BDSI höhere Bestellungen des Lebensmitteleinzelhandels und auch Zuwächse im Exportgeschäft.

„In schwierigen und ungewissen politischen Zeiten zeigt sich, dass Süßwaren zu den kleinen Freuden des Alltags gehören. Das gilt insbesondere für die beliebten Schoko-Weihnachtsmänner, die zum anstehenden Nikolaustag und Weihnachtsfest viel Freude schenken“, sagt Dr. Carsten Bernoth, Hauptgeschäftsführer des BDSI. Rund zwei Drittel (etwa 109 Millionen) der in Deutschland produzierten Schokoladen-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner wurden in den vergangenen Wochen an den deutschen Lebensmittelhandel, an Kaufhäuser und den Fachhandel in Deutschland ausgeliefert. Etwa ein Drittel (rund 60 Millionen) geht in den Export, und zwar nicht nur in die europäischen Nachbarstaaten, sondern u. a. auch nach Großbritannien, USA, Osteuropa, Australien und Neuseeland.

Für jeden Verbraucherwunsch gibt es das passende Produkt, sei es mit Milchschokolade, Weißer Schokolade, mit Pralinen gefüllt oder mit hohem Kakaogehalt sowie in verschiedenen Größen, Motiven und Formen. Auch vegane Varianten bereichern das breite Angebot. Immer mehr der süßen Hohlfiguren enthalten nach Nachhaltigkeitsstandards zertifizierten Kakao. 2021 lag der Anteil an zertifiziertem Kakao in den in Deutschland verkauften Süßwaren bei 79 Prozent. Dies geht aus einer Erhebung des BDSI bei seinen Mitgliedsunternehmen hervor. Bei der ersten Erhebung 2011 lag dieser Anteil bei ca. 3 Prozent.

bdsi.de

 
 
  02.12.2022 | Industrie

Investoren zeigen Interesse an Süßwarenhersteller Bodeta

Die Restrukturierung des Süßwarenherstellers Bodeta Süßwaren GmbH in Oschersleben (Sachsen-Anhalt) kommt voran. Das Amtsgericht Magdeburg hat das Eigenverwaltungs-Verfahren für das Unternehmen eröffnet. SG

Die Restrukturierung des Süßwarenherstellers Bodeta Süßwaren GmbH in Oschersleben (Sachsen-Anhalt) kommt voran. Das Amtsgericht Magdeburg hat das Eigenverwaltungs-Verfahren für das Unternehmen eröffnet.  

Der Investorenprozess macht Fortschritte: Bodeta befindet sich laut Mitteilung bereits in Vertragsverhandlungen. „Das Investoreninteresse ist ein Zeichen der Hoffnung für Bodeta und seine Mitarbeiter“, betonte Bodeta-Geschäftsführer Dr. Markus Letsch. „Unsere Marktposition, unser Produktportfolio und unsere erfahrene und hochmotivierte Belegschaft sind nach wie vor sehr geschätzt.“

Unterdessen werde der Geschäftsbetrieb auch im eröffneten Eigenverwaltungs-Verfahren ganz normal fortgesetzt. Die Produktion laufe teilweise im Drei-Schicht-Betrieb weiter, um die vorliegenden Aufträge ausliefern zu können. Alle der rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden weiterbeschäftigt. Nach dem Beginn des eröffneten Eigenverwaltungs-Verfahrens zahle das Unternehmen die Löhne und Gehälter wieder selbst.

Die vergleichsweise stabile Lage sei nicht zuletzt auf den Beistand der Kunden zurückzuführen. Diese hätten den Sanierungsprozess von Anfang an unterstützt und auch Preiserhöhungen zugestimmt, um die Ertragslage von Bodeta zu stabilisieren. Bodeta habe im Verlauf des Eigenverwaltungs-Verfahrens keinen Kunden verloren. Angesichts der gegenseitigen Verschwiegenheitsverpflichtungen könne das Unternehmen bis zum Abschluss eines Kaufvertrags keine Auskünfte zu Details des Investorenprozesses nach außen geben. Auch im eröffneten Eigenverwaltungs-Verfahren sei innerhalb der Geschäftsführung Dr. Robert Tobias von Deloitte für die Steuerung des Sanierungsprozesses zuständig.

bodeta.de

 
 
  01.12.2022 | Ingredients, Messe

Fi Europe 2022: Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt

Mit dem neuen Sustainability Hub und zahlreichen gezielten Maßnahmen soll die Fi Europe 2022, die vom 6. bis 8. Dezember 2022 in Paris, Expo Porte de Versailles, stattfindet, zur nachhaltigsten Ausgabe bisher werden. SP

Mit dem neuen Sustainability Hub und zahlreichen gezielten Maßnahmen soll die Fi Europe 2022, die vom 6. bis 8. Dezember 2022 in Paris, Expo Porte de Versailles, stattfindet, zur nachhaltigsten Ausgabe bisher werden. Sowohl vor Ort in Paris als auch online (bis 23. Dezember) finden Unternehmen und Experten zahlreiche Informationen und Formate, die Wege zu einer grüneren und verantwortungsvolleren Lebensmittelindustrie aufzeigen.

Wer in puncto Nachhaltigkeit gute Entscheidungen treffen möchte, benötigt die passenden Informationen. Im Rahmen der Fi Europe bietet der neue Sustainability Hub ein gehaltvolles Konferenzprogramm, das allen Teilnehmenden offensteht. Experten beleuchten Themen wie Lebensmittelverschwendung, regenerative Landwirtschaft und Kreislaufwirtschaft, befassen sich mit der Messung der Umweltauswirkungen von Unternehmen und stellen Zukunftsszenarien für nachhaltigere Lebensmittelsysteme vor.

Die Marktforschungsunternehmen Innova Market Insights und Mintel leisten ebenfalls interessante Beiträge: Emma Schofield von Mintel befasst sich mit den wichtigsten nachhaltigen Inhaltsstoffen der Zukunft und stellt unter anderem Ingredients vor, die durch Präzisionsfermentation entstehen. Nicole Jansen von Innova befasst sich mit Upcycling, zeigt neue Initiativen und beantwortet unter anderem die Frage, wie dies mit den Werten der Verbraucher in Einklang steht.

Auch das Thema Lieferketten wird in mehreren Sessions betrachtet: Der Gründer von Fresh.Land erörtert, wie nachhaltigere Lieferkettenmodelle geschaffen werden können, Blendhub zeigt, welche Möglichkeiten kollaborative Netzwerke in der Lebensmittelproduktion bieten und wie Interessengruppen eingebunden werden können, und Solidaridad spricht darüber, wie technologische Lösungen bei maximaler Rendite zu mehr Nachhaltigkeit und Transparenz führen können.

www.figlobal.com/fieurope

 
 
  01.12.2022 | Industrie, Industry, Ingredients, International, Messe, Packaging, Technology

ProSweets Cologne 2023 – Special Edition mit erweiterter Ausstellungsfläche

Die ProSweets Cologne 2023 – Special Edition findet im kommenden Jahr vom 23. bis 25. April parallel zur Internationalen Süßwarenmesse ISM in den Kölner Messehallen statt. Laut Veranstalter Koelnmesse findet das Konzept starken Zuspruch in der Zulieferindustrie für Süßwaren und Snacks. SG SP

Die ProSweets Cologne 2023 – Special Edition findet im kommenden Jahr vom 23. bis 25. April parallel zur Internationalen Süßwarenmesse ISM in den Kölner Messehallen statt. Laut Veranstalter Koelnmesse findet das Konzept starken Zuspruch in der Zulieferindustrie für Süßwaren und Snacks. Bereits jetzt liegt die Zahl der Ausstelleranmeldungen doppelt so hoch wie erwartet. Aufgrund der großen Nachfrage wird die Ausstellungsfläche erweitert.

Ursprünglich sollte sich die Ausstellungsfläche auf den Mittelboulevard beschränken – also mitten im Herzen der ISM. Bedingt durch den starken Anstieg bei den Ausstelleranmeldungen wird die Ausstellungsfläche der ProSweets Cologne 2023 – Special Edition um die ebenfalls zentral liegende Passage zwischen der Halle 4 und der Halle 5 vergrößert. Wie gewohnt, stehen die vier Angebotssegmente „Packaging and Packaging Materials“, „Production and Packaging Technology“, „Operating Equipment and Auxiliary Devices“ sowie „Raw Materials and Ingredients“ im Fokus. Zusätzlich zu diesen Themenschwerpunkten wird die ProSweets Cologne den Fokus auf den Bereich „Sweet & Snackable Ingredients“ richten.

Neben aktuellen und zukunftsorientierten Fachthemen werden auch Themen des neuen Zeitgeists zur Lieferkettenthematik, Änderung der exportorientierten Geostrategie oder Energie- und Ressourcenknappheit in das Programm integriert. Erste Highlights des Event- und Kongressprogramms stehen bereits fest. So diskutiert etwa der langjährige Partner beider Messen, Euromonitor, unter dem Titel „Inflation Surge and its Impact on Snacks“ die Auswirkungen der Inflation auf den Süßwaren- und Snackmarkt in Europa. Auch der ideelle Träger der ProSweets Cologne, DLG, wird auf der gemeinsamen „Expert Stage“ mit der ISM Lösungsansätze zur globalen Rohstoffbeschaffung sowie zur Energieeffizienz in der Süßwarenproduktion erörtern.

Bislang haben sich Aussteller aus über zehn Ländern aus allen Angebotsbereichen angemeldet. Bereits dabei sind unter anderem: Baker Perkins, Capol, Coppenrath Feingebäck, Dolciaria Gadeschi, Fuji Packaging, GNT Group, Hacos, Handtmann, Live-Tech, Maschinenfabrik Seydelmann, Prefamac Chocolate Machines sowie Stearinerie Dubois Fils.

Für ausstellende Unternehmen bietet die Zulieferermesse für Süßwaren und Snacks für die Special Edition ausschließlich Komplettstandpakete in drei unterschiedlichen Ausführungen. Noch bis 15. Dezember 2022 können diese Pakete zum Frühbucherrabatt gebucht werden.

prosweets.de

 
 
  30.11.2022 | Industrie

Ricola erneut mit Siegel für „Höchstes Vertrauen“ ausgezeichnet

Seit 2017 ermittelt das IMWF Institut für Management und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test unter tausenden Unternehmen die vertrauensvollste Marke Deutschlands. Auch dieses Jahr wird Ricola mit dem ersten Platz und dem Siegel „Höchstes Vertrauen 2022“ gekürt. SG

Seit 2017 ermittelt das IMWF Institut für Management und Wirtschaftsforschung im Auftrag von Focus Money und Deutschland Test unter tausenden Unternehmen die vertrauensvollste Marke Deutschlands. Auch dieses Jahr wird Ricola mit dem ersten Platz und dem Siegel „Höchstes Vertrauen 2022“ gekürt.  

Der Wert einer Marke ist eng an das Vertrauen der Kundschaft geknüpft. Dies resultiert aus der Glaubwürdigkeit einer Marke oder eines Unternehmens und dem damit einhergehenden Einhalten des Markenversprechens. Das Vertrauen der Kunden spiegelt die Standards und Maßstäbe wider und ist ein wertvolles Gut, das nicht selten Auswirkungen auf die Beständigkeit am Markt hat. Aus diesem Grund ist Ricola besonders stolz über die Auszeichnung „Höchstes Vertrauen“ mit einer maximalen Gesamtpunktzahl 100. Mit dem wiederholten Sieg in Folge unterstreicht die Marke die konstanten Qualitätsansprüche.

„Über die erneute Auszeichnung freuen wir uns sehr. Sie zeigt zum einen unsere stetig hohen Qualitätsansprüche und deren Umsetzung sowie die Wertschätzung der Konsumenten in Form von Weiterempfehlung und Vertrauen. Gleichzeitig dient sie als Ansporn auf unserem Weg der Weiterentwicklung“, so Ronny Lindstädt, Marketing Direktor Ricola bei CFP Brands. „Auch reflektiert dies unsere Premiumqualität im Bonbon-Segment, die neben Verbrauchern auch für Apotheken und Händler ein starker Indikator ist.“

Die Studie des IMWF Instituts identifizierte und analysierte über den Zeitraum von einem Jahr ca. 4,5 Millionen Nennungen von rund 17.000 Unternehmen und Marken. Im Vordergrund standen hierbei die Kategorien Seriosität, Weiterempfehlung, Vertrauen und Qualität. Diese geben Aufschluss darüber, wem die Kunden in welcher Form vertrauen.

ricola.de

 
 
  29.11.2022 | Industrie, Vertrieb

leh-vertrieb wird exklusiver Vertriebspartner für myChoco

Die leh-vertrieb GmbH startet für die Schokoladenmarke myChoco eine nationale Vertriebsoffensive und schickt als einer der größten Vertriebsdienstleister für myChoco 50 festangestellte Außendienstmitarbeiter*innen als Markenbotschafter*innen in den deutschen LEH. SG

Die leh-vertrieb GmbH startet für die Schokoladenmarke myChoco eine nationale Vertriebsoffensive und schickt als einer der größten Vertriebsdienstleister für myChoco 50 festangestellte Außendienstmitarbeiter*innen als Markenbotschafter*innen in den deutschen LEH.  

Ziel der Partnerschaft ist es, die Marke myChoco nach ihrem Relaunch deutschlandweit im Schokoladenregal zu etablieren. Die leh-vertrieb hat einen starken Schwerpunkt auf nachhaltige Marken und Bio-Produktlinien wie Weleda und Ecover, verantwortet aber auch für weitere Marken den Vertrieb im LEH. Ein für myChoco zusammengestelltes Team verantwortet den Roll-Out der Schokomarke am POS.

Ziel ist es, die Schokolade des 2016 gegründeten Unternehmens aus Osnabrück flächendeckend in der deutschen Handelslandschaft zu distribuieren. Im Zentrum der nationalen Vertriebsstrategie von leh-vertrieb stehen myChoco Minis im Papierbeutel und die zehn Schokoladentafel-Sorten Vollmilch, Karamell-Meersalz, Keks-Crunch, Weisse Karamell-Meersalz, Kokos, Mandel-Honig-Meersalz, Brezel-Brownie, Zartbitter 70% (vegan), Haselnuss und Spicy Ginger, die Limited Edition für Herbst/Winter 2022.

Sven Streichardt, Geschäftsführer der leh-vertrieb GmbH: „myChoco ist eine spannende, junge Marke mit nachhaltiger Positionierung und ehrlichem Engagement. Als exklusiver Vertriebspartner bringen wir die Schokolade jetzt deutschlandweit in die Regale und erhöhen ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit. Unser Ziel ist es, die Marke in die Zentrallager des deutschen Lebensmitteleinzelhandels zu bekommen und so national fest in den Sortimenten zu verankern.“

Frederik Schmitz, Head of Sales bei myChoco: „Parallel zu unserem Markenrelaunch haben wir nach neuen Impulsen für den geplanten deutschlandweiten Vertrieb gesucht und bei leh-vertrieb gefunden: Uns hat der starke Dienstleistungscharakter und die Art der Außendienststeuerung überzeugt. Außerdem ist uns regelmäßiges Monitoring und Reporting wichtig. Dass leh-vertrieb auch andere nachhaltige Kunden im Portfolio hat und wir uns als kleine Brand ernst genommen fühlen, war entscheidungsrelevant.“

leh-vertrieb.de mychoco.com

 
 
  29.11.2022 | Technology

Harter errreicht intensive Einsparungen durch effizientes Trocknen

Wer für seine Produktentfeuchtung Kondensationstrockner auf Wärmepumpenbasis einsetzt, kommt in den Genuss qualitativer Vorteile, reduziert seinen Energie- und CO2-Verbrauch deutlich und erhält überdies staatliche Fördergelder. SP

Wer für seine Produktentfeuchtung Kondensationstrockner auf Wärmepumpenbasis einsetzt, kommt in den Genuss qualitativer Vorteile, reduziert seinen Energie- und CO2-Verbrauch deutlich und erhält überdies staatliche Fördergelder. Die vom Trocknungsanlagenbauer Harter GmbH, Stiefenhofen, entwickelte Technologie wird in der D-A-CH Region staatlich bezuschusst.

Laut Mitteilung liegen dem Unternehmen aufgrund der bisher erfolgreich umgesetzten Förderanträgenun belegbare Zahlen über die tatsächlichen Einsparungswerte bei den Kunden vor. Die Kondensationstrocknung trocknet organische und anorganische Erzeugnisse exakt bis zum gewünschten Trockenstoffgehalt. Sie folgt dabei einem alternativen physikalischen Ansatz und nutzt extrem entfeuchtete und somit ungesättigte Luft. Diese wird dann zielgenau über oder durch die zu trocknenden Produkte geführt und nimmt dabei die Feuchte auf.

Somit ist es mit den Harter-Systemen möglich, bei niedrigen Prozesstemperaturen von 20 – 75 °C das jeweilige Produkt homogen und gleichzeitig schonend zu trocknen. Chargentrockner können nach der Trocknung auch zusätzlich zur Kühlung eingesetzt werden. Bei Verpackungen sind Taktzeiten oft maßgeblich. Solche Themen sind mit dieser Art der Trocknung bestens zu lösen. Das lufttechnisch geschlossene System ist komplett abluftfrei. Produktionsumgebungen bleiben so unbeeinflusst.

Die Trocknung ist klima- und jahreszeitlich unabhängig. Die integrierte Wärmepumpentechnik sorgt für höchste Effizienz. Der Anwender hat zusätzlich den Nutzen eines reproduzierbaren Prozesses. Dies alles wirkt sich bei Lebensmitteln zudem positiv auf Aroma, Geschmacksstoffe und Optik aus. Realisierte Projekte zeigten von Beginn an, dass so getrocknete Food-Produkte besser aussehen und intensiver schmecken als zuvor. Gewonnene Kondensate können ebenso flüchtige Aromen und Geschmacksstoffe enthalten, so dass Betreiber dieses weiterverwenden oder eine neue Produktidee entwickeln können. Harter-Trockner sind für alle Verfahrensarten geeignet: Chargentrockner aus Kleinserien, modulare Batchtrockner, kontinuierliche Varianten - individuelle Lösungen jeglicher Art.

harter-gmbh.de

 
 
  29.11.2022 | Industrie, International

Manner besucht mit Fairtrade Österreich die Elfenbeinküste

Das Traditionsunternehmen Manner hat mit Fairtrade Österreich die Elfenbeinküste besucht, um mit Bauern, Kooperativen und Fairtrade Afrika über Herausforderungen, Projektideen und Errungenschaften beim Fairtrade-Kakaoanbau zu sprechen. SG

Das Traditionsunternehmen Manner hat mit Fairtrade Österreich die Elfenbeinküste besucht, um mit Bauern, Kooperativen und Fairtrade Afrika über Herausforderungen, Projektideen und Errungenschaften beim Fairtrade-Kakaoanbau zu sprechen.  

Kakao ist als wichtigster Rohstoff – er macht fast 30 Prozent des Rohstoffeinsatzes bei Manner aus – eines der zentralen Themen der Nachhaltigkeitsstrategie. Um die enormen Herausforderungen im Kakaoanbau anzugehen – von Armut über Kinderarbeit bis zum Klimawandel – setzt Manner für eine nachhaltig umgesetzte Produktverantwortung auf Fairtrade.

„Ich bin sehr beeindruckt und auch berührt, denn während der einwöchigen Kakao-Partnerreise von Abidjan nach Gagnoa und Divo ist sichtbar geworden, wie wichtig unser Engagement für fairen Kakaoanbau ist. Der Kakao-Mindestpreis, also die faire Entlohnung der Kakaobauern sowie die Fairtrade-Prämie, durch die die Errichtung von Schulen, Brunnen und die Initiierung von Frauenförderungsprogrammen ermöglicht werden, sind die Eckpfeiler dieser fairen Partnerschaft“, sagte Mag. Karin Steinhart, Leitung Unternehmenskommunikation & Sponsoring der Josef Manner & Comp. AG. Es sei für Manner ein Herzensanliegen, Fairtrade und das nachhaltige Engagement zu unterstützen.

manner.com

 
 
  29.11.2022 | Industrie, International

Barry Callebaut legt Grundstein für neue Schokoladenfabrik in Neemrana, Indien

Die Barry Callebaut Gruppe hat den Bau ihrer dritten Produktionsstätte in Indien angekündigt. Die neue Fabrik für Schokolade und Compound-Schokolade wird laut Mitteilung im Industriegebiet Ghiloth in Neemrana, rund 120 Kilometer südwestlich von Delhi, angesiedelt sein. SG SP

Die Barry Callebaut Gruppe hat den Bau ihrer dritten Produktionsstätte in Indien angekündigt. Die neue Fabrik für Schokolade und Compound-Schokolade wird laut Mitteilung im Industriegebiet Ghiloth in Neemrana, rund 120 Kilometer südwestlich von Delhi, angesiedelt sein.  

Nach Abschluss der Bauarbeiten für die neue Schokoladenfabrik ist Indien Barry Callebauts größter schokoladeproduzierender Markt in der Region Asien-Pazifik. Mit dieser Ankündigung dürfte die Gesamtsumme der Investitionen, die das Unternehmen in den vergangenen fünf Jahren in Indien getätigt hat, auf über 50 Mio. Schweizer Franken steigen.

Durch diese Investition untermauert Barry Callebaut ihr bereits seit 15 Jahren bestehendes Engagement in Indien. Seit Eröffnung des ersten Chocolate Academy™ Center in Mumbai im Jahr 2007 hat Barry Callebaut kontinuierlich in den indischen Schokoladen- und Kakaomarkt investiert. Heute betreibt das Unternehmen in Baramati zwei Produktionsstätten für hochwertige Schokolade und Compound-Schokolade.

„Als weltweit führender Anbieter der Schokoladenbranche betrachtet Barry Callebaut Indien als einen Schlüsselmarkt in der Region Asien-Pazifik. Unser Ziel in Indien ist es, Marktführer für hochwertige Schokoladen- und Kakaoprodukte zu werden“, sagte Jo Thys, Präsident der Region Asien-Pazifik bei Barry Callebaut. „Die Errichtung unserer dritten Produktionsstätte in Indien zeigt klar, dass Barry Callebaut Vertrauen in diesen Wachstumsmarkt hat, und ermöglicht uns noch näher an unsere Kunden zu gelangen.“

Die völlig neue Produktionsstätte in Neemrana umfasst eine Gesamtfläche von 20.000 Quadratmetern und soll 2024 den Betrieb aufnehmen. Zur neuen Schokoladenfabrik gehören modernste Produktionslinien zur Herstellung von Schokolade und Compound-Schokolade in verschiedenen Lieferformaten. Die neue Produktionsstätte wird zudem ein Lager sowie ein Forschungs- und Entwicklungslabor umfassen.

barry-callebaut.com

 
 
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