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  09.12.2019 | Packaging

Metsä Board: Einreichungsfrist für Design-Wettbewerb endet Anfang Januar

Die Frist zur Teilnahme an der zweiten Better with Less – Design Challenge endet bald: Einreichungen werden noch bis zum 5. Januar 2020 entgegengenommen. SP

Die Frist zur Teilnahme an der zweiten Better with Less – Design Challenge endet bald: Einreichungen werden noch bis zum 5. Januar 2020 entgegengenommen. Ausgerichtet wird der Wettbewerb von Metsä Board, einem führenden europäischen Hersteller von Premium-Frischfaserkarton. Profis und Studierende aus dem Designfach sind eingeladen, innovative Verpackungslösungen zu entwickeln, die aufgrund ihrer Gestaltung und Materialwahl einen besonderen Nachhaltigkeitseffekt erzielen können. Die Plätze 1 bis 3 sind mit Geldpreisen in Höhe von 7.000, 2.000 und 1.000 EUR dotiert. Bei der ersten Auflage der Better with Less – Design Challenge gingen über 300 Einreichungen aus 38 Ländern ein.

www.betterwithless.org

 
 
  05.12.2019 | Messe

Wolfram N. Diener wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf

Die Gesellschafterversammlung der Messe Düsseldorf GmbH hat unter Leitung des Vorsitzenden, Oberbürgermeister Thomas Geisel, Wolfram N. Diener (55) zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung und Erhard Wienkamp (61) zum neuen operativen Geschäftsführer bestellt. SG SP

Die Gesellschafterversammlung der Messe Düsseldorf GmbH hat unter Leitung des Vorsitzenden, Oberbürgermeister Thomas Geisel, Wolfram N. Diener (55) zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung und Erhard Wienkamp (61) zum neuen operativen Geschäftsführer bestellt. Damit richtet sich die Gesellschafterversammlung nach der Empfehlung des Aufsichtsrats der Messe Düsseldorf GmbH. Diener folgt in seiner neuen Funktion auf Werner M. Dornscheidt (65), der Ende Juni 2020 nach fast 17 Jahren an der Spitze des Düsseldorfer Messeunternehmens in den Ruhestand tritt.

Der Dipl.-Betriebswirt Diener verantwortete ab Ende der 1990er-Jahre als Geschäftsführer den asiatischen Messebetrieb der Messe Frankfurt (H.K.) Ltd. 2001 wechselte er in die Geschäftsführung des Shanghai New International Expo Centre Ltd. Nach diversen Führungspositionen bei asiatischen Messe- und Kongressgesellschaften war er bis 2018 als Mitglied der Geschäftsführung der UBM Asia Ltd. erfolgreich in Hongkong tätig.

Diener nimmt zum 1. Juli 2020 seine Geschäfte auf. Wienkamp folgt bereits zum 1. Januar 2020 als operativer Geschäftsführer auf Hans Werner Reinhard (49), der das Unternehmen zum 30. September 2019 verlassen hat. Bernhard J. Stempfle, verantwortlich für Finanzen und Technik, komplettiert die Geschäftsführung.

www.messe-duesseldorf.de

 
 
  05.12.2019 | Handel, Trends

Süßwarenmonitor von IRI: solides Wachstum von Umsatz und Absatz

Die Süßwarenanbieter im deutschen Handel haben in den ersten zehn Monaten des Jahres 2019 ein signifikantes Umsatzplus von 4,8 Prozent auf 10,899 Mrd. Euro (ohne Kaugummi und ohne Saison) erzielt. SG

Die Süßwarenanbieter im deutschen Handel haben in den ersten zehn Monaten des Jahres 2019 ein signifikantes Umsatzplus von 4,8 Prozent auf 10,899 Mrd. Euro (ohne Kaugummi und ohne Saison) erzielt. Die Marktforscher von IRI errechneten für diesen Zeitraum auch eine deutliche Absatzsteigerung um 3,9 Prozent auf 1,482 Mio. Tonnen (Basis: LEH + Drogeriemärkte + Hard-Discounter + Tankstellen).

Überdurchschnittlich gut entwickelten sich erneut die mit Salzigen Snacks erreichten Umsätze: 2,843 Mrd. Euro brachten einen Zuwachs um 8,7 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode, das Verkaufsvolumen stieg hier um 6,3 Prozent auf 354.409 Tonnen. Die Kategorie Schokowaren (ohne Saison) steigerte die Erlöse um 3,9 Prozent auf 4,412 Mrd. Euro bei einer Absatzmenge von 444.675 Tonnen (+ 3,7 %).

Mit Süßgebäck und Kuchen erwirtschaftete der Handel bis einschließlich Oktober 2019 einen Umsatz von 1,995 Mrd. Euro (+ 4,1 %) bei einem Volumen von 373.236 Tonnen (+ 1,7 %). Der Zuckerwaren-Umsatz stieg lediglich um 1,8 Prozent auf 1,650 Mrd. Euro und die Verkaufsmenge um 4,2 Prozent auf 310.018 Tonnen. Bei den Kaugummi-Erlösen stand ein geringfügiges Umsatzplus von 0,7 Prozent auf 415,2 Mio. Euro zu Buche. Der Absatz ging um 0,4 Prozent auf 285,8 Millionen Stück zurück.

www.iriworldwide.de

 
 
  05.12.2019 | Point of Sale

STI Group bleibt als Familienunternehmen und Marke erhalten

Die STI Group, Lauterbach, bleibt inhabergeführt. Gespräche mit potenziellen Käufern haben Dr. Kristina Stabernack darin bestärkt, das Familienunternehmen als solches weiterzuführen und die Firmengruppe in ihrer Gesamtheit zu erhalten. SG SP

Die STI Group, Lauterbach, bleibt inhabergeführt. Gespräche mit potenziellen Käufern haben Dr. Kristina Stabernack darin bestärkt, das Familienunternehmen als solches weiterzuführen und die Firmengruppe in ihrer Gesamtheit zu erhalten. Dies ist das Ergebnis von eingehenden Analysen über die zukünftige Weichenstellung des Unternehmens.

Dr. Stabernack wird sich weiterhin auf ihre Funktion als Inhaberin konzentrieren und sich ihrem sozialen Engagement widmen. Dabei stand für Dr. Stabernack im Vordergrund, das seit 140 Jahren am Markt erfolgreiche Unternehmen als die Marke zu erhalten, die ihren Partnern mit effektiven und nachhaltigen Verpackungs- und Point of Sale-Lösungen Wettbewerbsvorteile bietet.

Bei der Entscheidung spielte die Verantwortung für die Mitarbeiter, die weltweit großen Anteil am Erfolg der Unternehmensgruppe haben, eine große Rolle. Durch die nun gewonnene Planungssicherheit kann die Unternehmensführung gemeinsam mit den Mitarbeitern die Entwicklung der STI Group weiter vorantreiben und ihren Kunden auch in Zukunft maßgeschneiderte Lösungen bieten. Die STI Group beschäftigt rund 2.000 Mitarbeiter an Produktionsstandorten in Deutschland, Ungarn, Tschechien und Großbritannien. Vertriebsbüros und Kooperationspartner gewährleisten Marktnähe in einem internationalen, immer globaler werdenden Umfeld.

www.sti-group.com

 
 
  05.12.2019 | Industry, International

Cargill investiert 113 Mio. US-Dollar in den Ausbau seiner Standorte in Elfenbeinküste und Ghana

Cargill investiert mehr als 113 Mio. US-Dollar in den Ausbau seiner Kakaoverarbeitungsstandorte in Yopougon, Elfenbeinküste, und Tema, Ghana. SG SP

Cargill investiert mehr als 113 Mio. US-Dollar in den Ausbau seiner Kakaoverarbeitungsstandorte in Yopougon, Elfenbeinküste, und Tema, Ghana. Eine Investition in Höhe von 100 Mio. US-Dollar wird die Produktionskapazität in Yopougon laut Mitteilung um 50 Prozent erhöhen, 85 lokale Vollzeitstellen und Hunderte von indirekten Arbeitsplätzen schaffen, während eine Investition von 13 Mio. US-Dollar die Kapazität am Standort Tema in Ghana um 20 Prozent erhöht. Ein beträchtlicher Teil der zusätzlichen Kapazität der Kakaoverarbeitungsanlage von Cargill in Yopougon wird vollständig für die Herstellung der Gerkens®-Kakaopulver verwendet, um der Kundennachfrage gerecht zu werden.

Gleichzeitig investiert Cargill in den nächsten drei Jahren 12,3 Mio. US-Dollar in den Ausbau der Programme zur Nachhaltigkeit und Rückverfolgbarkeit in den beiden Ländern. Dies ist nach Konzernangaben eine Kombination aus Investitionen von 7,7 Mio. US-Dollar in die Elfenbeinküste und 3,4 Mio. US-Dollar in Ghana für Programme, die die Sicherheit und das Wohlergehen von Kindern und Familien in Kakaoanbaugebieten verbessern und eine transparentere, rückverfolgbare Kakaolieferkette für Kunden und Verbraucher ermöglichen.

Lionel Soulard, Managing Director bei Cargill West-Africa, erklärte den Ausbau wie folgt: „Wir möchten einen Großteil unserer Vermahlungsaktivitäten in die Herkunftsländer verlagern, um den Aufbau einer breiteren, lokalen Agrar- und Ernährungswirtschaft zu unterstützen. Wir arbeiten direkt mit beiden Regierungen und anderen wichtigen Stakeholdern zusammen, und wir setzen uns für Wirtschaftswachstum, den Aufbau nachhaltiger lokaler Unternehmen und die Diversifizierung der Einkommensquellen für die Kakaoanbaugemeinden ein.“

www.cargill.com

 
 
  04.12.2019 | Industrie

Moritz Bahlsen übernimmt Firmenleitung von Lorenz Snack-World

Moritz Bahlsen (38) übernimmt als neuer Geschäftsführer von Lorenz Snack-World die Führung des Unternehmens von seinem Vater Lorenz Bahlsen, der nach 45 Jahren an der Unternehmensspitze in den Beiratsvorsitz wechselt. SG

Moritz Bahlsen (38) übernimmt als neuer Geschäftsführer von Lorenz Snack-World die Führung des Unternehmens von seinem Vater Lorenz Bahlsen, der nach 45 Jahren an der Unternehmensspitze in den Beiratsvorsitz wechselt. Damit bleibt Lorenz Snack-World, einer der führenden Anbieter im europäischen Snackmarkt, weiterhin ein unabhängiges Familienunternehmen, wie die Firma mitteilt.

Lorenz Bahlsen übergibt mit 72 Jahren die Firmenleitung in die Hände der vierten Familiengeneration. Moritz Bahlsen ist bereits seit über zehn Jahren in der operativen Führung des Unternehmens tätig und zeichnet jetzt als alleinige Spitze für die Geschäfte der Gesellschaften verantwortlich. Unterstützt wird der Dipl.-Ingenieur durch ein neu gegründetes Executive Board, das in Person von Thomas Altendorfer (verantwortlich für Finanzen, IT & Qualitätsmanagement), Rabea Habel-Beck (Marketing, Innovationen und Corporate Communications) sowie Charles-Etienne Le Renard (Supply Chain und Corporate Social Responsibility) mit erfahrenen Managern des Unternehmens besetzt ist und dem Moritz Bahlsen als Sprecher und verantwortlich für Operations & Culture vorsteht.

„Lorenz Snack-World wird auch in Zukunft unsere Marken für die Ansprüche zukünftiger Generationen weiterentwickeln. Dazu gehört auch, dass wir als Unternehmen Antworten auf die Fragen unserer Zeit finden. Nachhaltigkeit im Sinne von Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit, Ernährung und Digitalisierung werden in den kommenden Jahren verstärkt in den Fokus unseres unternehmerischen Handelns rücken“, erklärte Moritz Bahlsen.

Das unabhängige Familienunternehmen Lorenz Snack-World ist insbesondere durch seine erfolgreichen Marken wie Crunchips, Naturals, ErdnußLocken, Saltletts und NicNac’s bekannt und beschäftigt weltweit rund 2.250 Mitarbeiter*innen. Die Snackprodukte des Unternehmens sind heute in über 80 Ländern der Welt erhältlich. „Unser Familienunternehmen ist geprägt von einer verantwortungsbewussten Haltung. Ich bin dankbar für all das, was wir gemeinsam mit unseren Mitarbeiter*innen erreicht haben", resümierte Lorenz Bahlsen.

www.lorenz-snackworld.de

 
 
  04.12.2019 | Industrie, International

Barry Callebaut beschafft über 50 Prozent seiner Zutaten aus nachhaltigen Quellen

Barry Callebaut hat heute bekanntgegeben, im Geschäftsjahr 2018/19 47 Prozent des Kakaos und 54 Prozent der anderen Zutaten für seine Produktionsaktivitäten nachhaltig bezogen zu haben. SG SP

Barry Callebaut hat heute bekanntgegeben, im Geschäftsjahr 2018/19 47 Prozent des Kakaos und 54 Prozent der anderen Zutaten für seine Produktionsaktivitäten nachhaltig bezogen zu haben. Dieser Beschaffungserfolg wird laut Mitteilung im „Forever Chocolate“-Fortschrittsbericht 2018/19 von Barry Callebaut hervorgehoben, mittlerweile der dritte Fortschrittsbericht seit Einführung des Forever Chocolate-Plans im Jahr 2016. Der Bericht dokumentiert die Fortschritte der Gruppe hinsichtlich ihres Ziels, nachhaltige Schokolade zur Norm zu machen.

Antoine de Saint-Affrique, CEO der Barry Callebaut Gruppe, sagte: „Da inzwischen über die Hälfte unserer Zutaten aus nachhaltigen Quellen stammen, sind wir auf gutem Kurs, bis 2025 unsere Schokolade komplett aus nachhaltigen Zutaten zu produzieren. Diese tolle Leistung belegt, dass Nachhaltigkeit bei uns zentraler Bestandteil der Geschäftsstrategie ist.“

Pablo Perversi, Chief Innovation, Sustainability and Quality Officer sowie Global Head of Gourmet bei Barry Callebaut, betonte: „Im vergangenen Geschäftsjahr haben wir uns auf große Innovationsprojekte konzentriert, die zum Wendepunkt für eine nachhaltige Kakao-Lieferkette werden. Unser Fortschrittsbericht zeigt, dass sich diese Fokussierung auszahlt und vor Ort für die Kakaobauern, die Kakao anbauenden Gemeinschaften und alle anderen Akteure in unserer Lieferkette spürbare Fortschritte erzielt.“

www.barry-callebaut.com

 
 
  03.12.2019 | Ingredients

Solvay verdoppelt Produktionskapazität für Vanillin-Variante

Solvay ist führender Anbieter von Vanillin und wegweisend im Bestreben, der wachsenden Nachfrage nach natürlichen Produkten durch natürliche Alternativen zum Vanillin entgegenzukommen. SP

Solvay ist führender Anbieter von Vanillin und wegweisend im Bestreben, der wachsenden Nachfrage nach natürlichen Produkten durch natürliche Alternativen zum Vanillin entgegenzukommen. Um dieses zu erreichen, hat das Unternehmen seine Produktionskapazität für Rhovanil Natural Crystal White (CW) auf 120 t verdoppelt.

Rhovanil Natural CW bietet die Vorteile GMO-freier Produkte und wird in einem speziellen Biokonversionsverfahren aus natürlicher Ferulasäure gewonnen. Es erfüllt die EU-Verordnung 1334/2008 und kann als natürliches Aroma oder natürliches Vanillin deklariert werden.

„Wir sind entschlossen, den Wandel hin zu natürlichen Inhaltsstoffen zu unterstützen“, sagt Peter Browning, Präsident der globalen Geschäftseinheit Aroma Performance von Solvay. „Mit der Verdoppelung der Produktionskapazität für Rhovanil Natural CW sowie der Ausrichtung unseres Produktionsverfahrens entsprechend der amerikanischen Anforderung National Organic Program greifen wir die langfristige globale Wachstumsstrategie unserer Kunden für natürliche Produkte auf. Es unterstreicht außerdem das umwelt- und sozialverantwortliche Agieren von Solvay.“

Rhovanil Natural CW hat ein typisches reines, süßes und langanhaltendes Vanillin-Profil – der Schlüssel zur Formulierung wettbewerbsfähiger natürlicher Aromen in konstanter Qualität. Zugelassen und im Einsatz in einer großen Anzahl beliebter Lebensmittelmarken, soll es eine globale Lösung für nachhaltige Produkte sein. Nähere Informationen bietet Solvay im Rahmen der Fi Europe 2019 in Paris, Halle 6, Stand H60.

www.solvy.com

 
 
  02.12.2019 | Packaging

Thimm Packaging Systems schließt Übernahme der deutschen ISL-Gruppe ab

Der zur Thimm-Gruppe gehörende Geschäftsbereich Thimm Packaging Systems hat die Übernahme der deutschen ISL-Gruppe mit Genehmigung des Bundeskartellamts erfolgreich abgeschlossen. SP

Der zur Thimm-Gruppe gehörende Geschäftsbereich Thimm Packaging Systems hat die Übernahme der deutschen ISL-Gruppe mit Genehmigung des Bundeskartellamts erfolgreich abgeschlossen. Somit verlagern sich die Kompetenzen im Bereich mehrwegfähiger Verpackungen aus Multimaterialien in die Thimm-Gruppe. Durch die Übernahme erweitert die Thimm-Gruppe ihr Lösungsportfolio im Bereich mehrwegfähiger Multimaterialverpackungen.

„Die Integration von ISL war ein bedeutender Schritt im Rahmen unserer Wachstumsstrategie“, so Mathias Schliep, Vorsitzender der Geschäftsführung der Thimm-Gruppe. „Wir gewinnen zwei leistungsstarke Standorte hinzu und können fortan mehrwegfähige Warenströme mit unseren Verpackungslösungen abdecken. Viernheim und Serba ergänzen unsere bestehenden Standorte fachlich und geographisch nahezu perfekt.“

Die Voraussetzungen für die Integration von ISL in das Familienunternehmen Thimm waren sehr gut: Seit 2008 arbeiteten Thimm Packaging Systems und ISL auf unterschiedlichen Ebenen in einer Kunden-/Lieferanten-Beziehung zusammen, und ISL ist ebenfalls ein traditionsreiches Familienunternehmen. Die Kompetenzen in der Entwicklung und Herstellung von technischen Formteilen sowie Verpackungslösungen aus expandiertem Polypropylen (EPP) gehen somit in die Thimm-Gruppe über.

www.thimm.de

 
 
  02.12.2019 | Industrie, Verband

Deutsche Süßwarenindustrie produziert rund 151 Millionen Schoko-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner

Die deutsche Süßwarenindustrie hat in diesem Jahr für die Weihnachtszeit rund 151 Millionen Schokoladen-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner hergestellt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI) bei seinen Mitgliedsunternehmen. SG

Die deutsche Süßwarenindustrie hat in diesem Jahr für die Weihnachtszeit rund 151 Millionen Schokoladen-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner hergestellt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands der Deutschen Süßwarenindustrie e. V. (BDSI) bei seinen Mitgliedsunternehmen. Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein leichter Zuwachs (+ 4 %). Für jeden Verbraucherwunsch gibt es das passende Produkt, sei es mit zart schmelzender Milchschokolade, Weißer Schokolade, mit Pralinen gefüllt oder mit hohem Kakaogehalt sowie in verschiedenen Größen, Motiven und Formen.

Rund zwei Drittel (etwa 100 Millionen) der in Deutschland produzierten Schokoladen-Nikoläuse und -Weihnachtsmänner wurden in den vergangenen Wochen an den deutschen Lebensmittelhandel, an Kaufhäuser und den Fachhandel in Deutschland ausgeliefert. Etwa ein Drittel (rund 51 Millionen) der hierzulande hergestellten Schoko-Weihnachtsmänner gehen in den Export, und zwar nicht nur in die europäischen Nachbarstaaten, sondern u. a. auch in die USA, nach Kanada und Australien. Besonders beliebt sind deutsche Schoko-Nikoläuse in Frankreich, Österreich und Großbritannien.

Immer mehr der süßen Hohlfiguren enthalten nachhaltig erzeugten Kakao. 2018 lag der Anteil an nachhaltig erzeugtem Kakao in den in Deutschland verkauften Süßwaren bei 62 Prozent. Dies geht aus einer Erhebung des BDSI bei seinen Mitgliedsunternehmen hervor. Bei der ersten Erhebung 2011 lag dieser Anteil bei ca. 3 Prozent.

www.bdsi.de

 
 
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