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  03.04.2020 | Ingredients, IT/Logistik

Miebach konzipiert globales Distributionszentrum für Barry Callebaut

Barry Callebaut wird seine globalen Logistikaktivitäten in einem 60.000 Quadratmeter großen neuen Logistikkomplex in Lokeren/Belgien zentralisieren. SG SP

Barry Callebaut wird seine globalen Logistikaktivitäten in einem 60.000 Quadratmeter großen neuen Logistikkomplex in Lokeren/Belgien zentralisieren. Die Pläne für das neue Distributionszentrum wurden bereits mit der Foreign Investment Trophy als beste ausländische Investition in Flandern ausgezeichnet. Der belgische Immobilieninvestor WDP wird diese besondere Logistikanlage zusammen mit einem starken Netzwerk von Partnern, darunter Miebach Consulting, realisieren.

Miebach Consulting unterstützte Barry Callebaut von der Strategie bis zur Umsetzung: zunächst mit einer Machbarkeits- und Make-or-buy-Studie, um die beste Option für die Zentralisierungspläne des Unternehmens zu evaluieren, gefolgt von der Entwicklung des Designs des neuen Distributionszentrums, Durchführung der Ausschreibungsphase und der Investorenauswahl. Aktuell unterstützt Miebach die Implementierungsphase. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2021 geplant.

Der neue Logistikkomplex soll der Nachhaltigkeitsstrategie „Forever Chocolate“ von Barry Callebaut entsprechen: Die Anlage wird mit den höchsten Standards für nachhaltige Entwicklungen gebaut, sie wird energieneutral sein und aus der neuesten Logistiktechnik bestehen – einschließlich eines vollautomatisierten 40 Meter hohen Hochregallagers. Durch die Zentralisierung der Lagerung aller verpackten Schokoladenprodukte wird die Effizienz des Warenflusses optimiert.

Der neue Logistikstandort wird unter anderem mit Solarzellen, Erdwärme, Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Bereiche für E-Bikes ausgestattet sein. Darüber hinaus verfügt das Zentrallager über eine direkte Verbindung zum Hafen von Antwerpen für die weltweite Distribution.

www.miebach.com www.barry-callebaut.com

 
 
  03.04.2020 | Packaging, Verband

FFI bescheinigt Mitgliedsunternehmen Systemrelevanz

Der Fachverband Faltschachtel-Industrie (FFI) e. V. in Frankfurt/Main stellt seinen Mitgliedsunternehmen und assoziierten Mitgliedern aktuelle Bestätigungen als systemrelevante Unternehmen vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie aus. SG SP

Der Fachverband Faltschachtel-Industrie (FFI) e. V. in Frankfurt/Main stellt seinen Mitgliedsunternehmen und assoziierten Mitgliedern aktuelle Bestätigungen als systemrelevante Unternehmen vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie aus. Die Hersteller von Faltschachteln und ihre Zulieferer für Roh-, Betriebs- und Hilfsmittel sowie für Maschinen und Werkzeuge sind systemrelevante Unternehmen in der Lieferkette zur Versorgung der Bevölkerung mit Lebens- und Arzneimitteln, Medizinprodukten, Gegenständen der persönlichen Schutzausrüstung und Produkten zur Desinfektion sowie sonstigen Gütern des täglichen Bedarfs.

Diese Feststellung resultiert aus einem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung vom 23. März, wonach die gesamte Land- und Ernährungswirtschaft als systemrelevante Infrastruktur anerkannt wird, und aus der Leitlinie Kritis Ernährung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom 27. März, in der unter anderem Unternehmen zur Herstellung von Verpackungen und Verpackungsmaterial sowie deren Zulieferbetriebe der Kritischen Infrastruktur Ernährung gleichgestellt werden.

„Faltschachtelhersteller erhalten von ihren Lebensmittelkunden und Einzelhändlern momentan verstärkt Aufforderungen, die Systemrelevanz und die Versorgungssicherheit als Lieferant zuzusagen“, erläutert FFI-Geschäftsführer Christian Schiffers. „Dabei wollen wir unsere FFI-Mitglieder und assoziierte FFI-Mitglieder als Partner in der Lieferkette unterstützen, indem wir ihnen vom Verband individuelle Bestätigungen zur Systemrelevanz in der Lieferkette für Lebensmittel, pharmazeutische Produkte und andere benötigte Produkte des täglichen Bedarfs ausstellen.“

www.ffi.de

 
 
  02.04.2020 | Packaging

Statement von Horst Bittermann, Präsident von Pro Carton

Angesichts der aktuellen Krise mit Covid-19 richtet Horst Bittermann, Marketingleiter von Mayr-Melnhof Karton und Präsident von Pro Carton, der Europäischen Vereinigung der Karton- und Faltschachtelindustrie, einen Appell an die Branche. SG SP

Angesichts der aktuellen Krise mit Covid-19 richtet Horst Bittermann, Marketingleiter von Mayr-Melnhof Karton und Präsident von Pro Carton, der Europäischen Vereinigung der Karton- und Faltschachtelindustrie, einen Appell an die Branche. „Die Welt steht vor einer der größten Herausforderungen unseres Lebens, der globalen humanitären Situation von Covid-19. Jetzt ist es an der Zeit, an einem Strang zu ziehen, sich gegenseitig zu unterstützen und sich an die Vorgaben unserer lokalen Regierungen und Gesundheitsdienste zu halten. Die Karton- und Faltschachtelindustrie unternimmt alles, um den Fluss wichtiger Güter, insbesondere von Verpackungen für Lebensmittel, Arzneimittel und Hygieneprodukte, aufrechtzuerhalten. Sie ist sich dabei ihrer entscheidenden Rolle für die Versorgungssicherheit bewusst. Wir nehmen unsere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft sehr ernst. Alle europäischen Kartonfabriken arbeiten mit voller Kapazität, und die Verarbeiter sind bestrebt, die hohe Nachfrage in den kritischen Sektoren zu befriedigen. Ein großes Dankeschön geht an alle Mitarbeiter innerhalb unserer Industrie, die eine enorme Arbeit leisten, um den enormen Anstieg der Nachfrage, den wir beobachten, zu bewältigen.

Es wird unweigerlich Herausforderungen geben, die vor uns liegen. Um eine breite Verfügbarkeit von Waren zu gewährleisten, muss die Lieferkette von ihrem Anfang bis zum Haus des Verbrauchers reibungslos funktionieren. Für uns bedeutet das, dass wir über genügend Rohstoffe verfügen müssen, sowohl über Frischfasern als auch über Recyclingfasern. Es ist von wesentlicher Bedeutung, dass die Versorgung mit Zellstoff aufrechterhalten wird und dass Verpackungen auf Papierbasis und andere Papierprodukte dem Recycling zugeführt werden (mit getrennter Sammlung, wo dies praktiziert wird). Es ist unerlässlich, dass die lokalen Regierungen und Räte den Betrieb dieser Recyclingsysteme aufrechterhalten, um zu gewährleisten, dass genügend recycelte Papierfasern zur Verfügung stehen.“

www.procarton.com

 
 
  01.04.2020 | Handel

Gepa-Weltläden liefern Faires für die Ostertafel

Viele Weltläden der Gepa bieten aktuell einen Lieferservice an. Über den Gepa-Onlineshop kann man sich ebenfalls die fairen Osterprodukte pünktlich zu den Feiertagen ins Haus liefern lassen. SG

Viele Weltläden der Gepa bieten aktuell einen Lieferservice an. Über den Gepa-Onlineshop kann man sich ebenfalls die fairen Osterprodukte pünktlich zu den Feiertagen ins Haus liefern lassen. Die Bandbreite der Geschenkideen von Fair Trade-Pionier Gepa reicht von süßen Überraschungen fürs Osternest aus Bio-Schokolade bis Wohnaccessoires wie handbemalte Deko-Eier aus Weidenholz in Pastell, Hasen-Anhänger oder Libellen aus Bambus in frisch-fröhlichen Frühlingsfarben für den Frühstückstisch.

Nach wie vor beliebt im Oster-Schokosortiment sind Täfelchen, Riegel, Schoko- und Paranusseier sowie Hasen und Häsinnen in verschiedenen Variationen. Neben den Saisonprodukten bietet die Gepa auch eine Vielfalt von Schokoladen, Riegeln und Confiserie-Artikeln, die ganzjährig erhältlich sind, zum Beispiel Tafeln aus dem Sortiment „Taste Fair Africa“, das ab der nächsten Produktion durch eine weitere Provenienz ergänzt wird: Denn seit dem vergangenen Jahr bezieht die Gepa auch Bio-Kakao von gebana Togo, einer Tochterorganisation der Schweizer Fair Handelsorganisation gebana.

www.gepa.de

 
 
  01.04.2020 | Handel, Trends

Süßwarenmonitor von Nielsen: solider Start ins Jahr 2020

Der deutsche Handel hat mit den Süßwarenverkäufen in den ersten zwei Monaten 2020 ein Umsatzplus von 2,9 Prozent auf 2,247 Mrd. Euro erzielt. Das Absatzvolumen stieg nach den Zahlen des Süßwarenmonitors von Nielsen um 2,4 Prozent auf 282.200 Tonnen (Basis: LEH + Drogeriemärkte; letztes aufgelaufenes Jahr/YTD). SG

Der deutsche Handel hat mit den Süßwarenverkäufen in den ersten zwei Monaten 2020 ein Umsatzplus von 2,9 Prozent auf 2,247 Mrd. Euro erzielt. Das Absatzvolumen stieg nach den Zahlen des Süßwarenmonitors von Nielsen um 2,4 Prozent auf 282.200 Tonnen (Basis: LEH + Drogeriemärkte; letztes aufgelaufenes Jahr/YTD). Für die vergangenen 52 Kalenderwochen errechneten die Marktforscher einen Umsatzzuwachs um 2,5 Prozent auf 14,240 Mrd. Euro bei einer Absatzmenge von 1,741 Mio. Tonnen (+ 1,4 %).

Stärkster Wachstumstreiber im Vergleich mit der Vorjahresperiode-Woche (bis 03/03/2019) war erneut die Warenklasse Salzige Snacks mit einer Steigerung der Erlöse um 6,6 Prozent auf 3,233 Mrd. Euro (Absatz: 405.400 t; + 3,2 %). Die umsatzstärkste Kategorie Schokoladenwaren verzeichnete mit 6,656 Mrd. Euro ein Wachstum von 1,2 Prozent (630.100 t; + 0,4 %).

Zuckerwaren bewegten sich mit 2,380 Mrd. Euro nur um 0,4 Prozent über Vorjahresniveau (351.600 t; + 1,7 %). Mit einem Umsatz von 1,970 Mrd. Euro legte die Warenklasse Gebäck überdurchschnittlich um 3,3 Prozent zu (353.500 t; + 0,6 %). Die Speiseeis-Umsätze des Handels gingen in diesem Zeitraum laut Nielsen um 6,0 Prozent auf 1,724 Mrd. Euro zurück. Das Absatzvolumen verringerte sich hier um 7,0 Prozent auf 505,9 Mio. Liter respektive 842,7 Mio. Packungen.

www.nielsen.com

 
 
  01.04.2020 | Packaging, Personen, Technology

Fraunhofer IVV: Wechsel in der geschäftsführenden Institutsleitung

Am 31. März 2020 hat sich Prof. Dr. Horst-Christian Langowski, langjähriger Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) in Freising, aus der Institutsleitung verabschiedet und ist in den Ruhestand gegangen. SG SP

Am 31. März 2020 hat sich Prof. Dr. Horst-Christian Langowski, langjähriger Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung (IVV) in Freising, aus der Institutsleitung verabschiedet und ist in den Ruhestand gegangen. Seit fast 30 Jahren wirkte er am Fraunhofer IVV, die letzten 16 Jahre davon als Institutsleiter. Seine Nachfolgerin Frau Prof. Dr. Andrea Büttner ist bereits seit 1. November 2019 im Amt und hat am 1. April 2020 die geschäftsführende Leitung des Instituts übernommen. Außerdem hat sie zu diesem Zeitpunkt auch im Kompetenzzentrum für angewandte Forschung in der Lebensmittel- und Verpackungstechnologie (Klevertec) in Kempten seine Nachfolge als wissenschaftliche Leitung angetreten. Gemeinsam mit dem Führungsteam des Fraunhofer IVV stellt sich Frau Prof. Büttner gerade auch den aktuellen Herausforderungen. Alle Mitglieder des Instituts arbeiten mit Hochdruck daran, gemeinsam mit dessen Partnern die sichere, nachhaltige und hochwertige Versorgung mit Lebensmitteln sicherzustellen und neue Verpackungskonzepte zu entwickeln.

www.ivv.fraunhofer.de

 
 
  01.04.2020 | Packaging, Point of Sale, Verband

Deutscher Verpackungskongress wird zum Doppelevent

Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) legt den im März verschobenen Deutschen Verpackungskongress und das regulär für September geplante Branchenevent zur Verleihung des Deutschen Verpackungspreises auf 23. September 2020. SG SP

Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) legt den im März verschobenen Deutschen Verpackungskongress und das regulär für September geplante Branchenevent zur Verleihung des Deutschen Verpackungspreises auf 23. September 2020. Neuanmeldungen für den in Berlin stattfindenden Doppelevent sind ab Mitte April zu reduzierten Kosten möglich. Nachdem der ursprünglich für den 19. und 20. März geplante 15. Deutsche Verpackungskongress aufgrund der aktuellen SARS-CoV-2-Pandemie verschoben werden musste, hat das dvi aus der Not eine Tugend gemacht. Der Netzwerk- und Branchengipfel, der sich unter dem Motto „Packaging for a better tomorrow“ den Game-Changer-Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung widmet, findet nun im Rahmen eines Doppelevents gemeinsam mit der feierlichen Verleihung des Deutschen Verpackungspreises in Berlin statt.

Nach dem regulären Kongressprogramm von 10 bis 16 Uhr folgt die Verleihung der Deutschen Verpackungspreise ab 16.30 Uhr. Gegen 18 Uhr lädt das dvi die Teilnehmer zum Abschluss der Doppelveranstaltung zu einem rund einstündigen Light Dinner.

www.verpackungskongress.de

 
 
  01.04.2020 | Handel

Filialen von arko, Hussel und Eilles liefern direkt und kontaktfrei nach Hause

Die arko GmbH hat aus gegebenem Anlass einen Lieferservice eingerichtet. Die Filialen von arko, Hussel und Eilles liefern ab sofort direkt und kontaktfrei nach Hause. SG

Die arko GmbH hat aus gegebenem Anlass einen Lieferservice eingerichtet. Die Filialen von arko, Hussel und Eilles liefern ab sofort direkt und kontaktfrei nach Hause. „Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie halten uns alle ,in Atem` und beeinflussen unser Familienleben, unser Geschäftsleben und unsere gesamte Lebensweise. Dennoch, oder gerade jetzt, denken wir täglich an diejenigen, die wir nicht mehr, wie gewohnt, jeden Tag sehen können. Um all denjenigen einen ,kleinen Genussmoment` zu bescheren, ihnen zu zeigen, dass man an sie denkt, oder ihnen schlicht etwas ,Nervennahrung` zukommen zu lassen, haben wir kurzerhand einen Lieferservice eingerichtet, mit dem wir ihnen alles, was wir in unserem Angebot haben, ob kleine Überraschungen zu Ostern, oder Genussartikel aus unserem Standardsortiment direkt und kontaktfrei nach Hause liefern“, schreibt arko-Geschäftsführer Patrick G. Weber in einem offenen Brief an seine Geschäftspartner und Geschäftsfreunde.

Via Telefon-Hotline (04554-906460) können die gewünschten Produkte und Osterpräsente bestellt werden. Auch fertige Präsentideen und/oder vorgepackte Genusspakete im Wert von 15 bis 50 Euro liegen bereit. GLS liefert in der Regel innerhalb der nächsten 48 Stunden (montags bis freitags) direkt vor die Haustür. Alternativ können auch die Onlineshops genutzt werden.

www.arko-onlineshop.de www.hussel.de

 
 
  01.04.2020 | Point of Sale, Verband

Versorgungssicherheit: Wellpappenindustrie als systemrelevant eingestuft

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat in den aktuellen „Leitlinien KRITIS Ernährung“ Betriebe zur Herstellung von Verpackungen und Verpackungsmaterial für Erzeugnisse der Ernährungsindustrie aufgeführt. SG SP

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat in den aktuellen „Leitlinien KRITIS Ernährung“ Betriebe zur Herstellung von Verpackungen und Verpackungsmaterial für Erzeugnisse der Ernährungsindustrie aufgeführt. „Damit erkennt die Bundesregierung die wichtige Rolle von Verpackungen für die Versorgungssicherheit der Bevölkerung an“, sagt Dr. Oliver Wolfrum, Geschäftsführer des Verbands der Wellpappen-Industrie (VDW). Der VDW hatte sich mit anderen Verbänden der Verpackungsindustrie in einer Stellungnahme an die Bundesregierung gewandt, um die formelle Einstufung als systemrelevant zu erhalten. Die Einstufung bedeutet für die Wellpappenhersteller, dass sie von Pandemie-bedingten Betriebsschließungen, unter Berücksichtigung des notwendigen Gesundheitsschutzes ausgenommen würden. Damit verbunden sind außerdem befristete Maßnahmen, um ausreichend Arbeitskräfte beschäftigen zu können.

Die deutschen Wellpappenhersteller hatten bereits vor einigen Tagen deutlich gemacht, dass sie die Belieferung der Hersteller von Lebensmitteln, medizinischen Gütern und Medikamenten mit leistungsfähigen Transportverpackungen aus Wellpappe sicherstellen. „Unsere Mitglieder reagieren flexibel auf die derzeitigen Nachfragespitzen aus diesen Bereichen, weiten ihre Kapazitäten bei Bedarf aus und schaffen damit Liefersicherheit.“ Transportverpackungen aus Wellpappe bilden das Rückgrat der Logistik: In Deutschland werden etwa zwei Drittel aller Waren in Wellpappe verpackt, um in die medizinischen Versorgungszentren, die Geschäfte des Einzelhandels und zu den Verbrauchern zu gelangen.

Um Liefersicherheit aufrecht erhalten zu können, sind die Wellpappenhersteller auf die zuverlässige Versorgung durch ihre Zulieferer angewiesen. „Für die Herstellung von Transportverpackungen, in denen Müsli, Konserven oder Reinigungsmittel transportiert werden, benötigen wir unter anderem Papier, Leim und Druckfarben“, so Wolfrum. „Daher ist es wichtig, dass auch unsere Partner aus den Zulieferbranchen als systemrelevant eingestuft wurden.“

www.wellpappen-industrie.de

 
 
  31.03.2020 | Packaging

Aus Jaffabox Ltd wird Schumacher Packaging Ltd

Die Schumacher-Packaging-Gruppe, einer der größten familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe, hat ihren neuen Fertigungsstandort im englischen Birmingham nun offiziell umbenannt: Aus Jaffabox Ltd wird zum 1. April die Schumacher Packaging Ltd. SG SP

Die Schumacher-Packaging-Gruppe, einer der größten familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe, hat ihren neuen Fertigungsstandort im englischen Birmingham nun offiziell umbenannt: Aus Jaffabox Ltd wird zum 1. April die Schumacher Packaging Ltd.  

Die Gruppe hatte das ebenfalls familiengeführte Unternehmen Jaffabox, Hersteller vielfältiger Verpackungslösungen aus Wellpappe, im November 2019 übernommen. Dabei fand zugleich ein Generationswechsel in der ehemaligen Inhaberfamilie statt: Annette Amyes ist heute Managing Director im Werk in Birmingham, und ihr Bruder Mark fungiert als Sales Director. Die Umfirmierung des englischen Werks unterstreicht, dass Kunden nun auch im Vereinigten Königreich auf das komplette Lösungsportfolio der europäischen Schumacher-Packaging-Gruppe zurückgreifen können – Beratung, Dienstleistung und Logistik eingeschlossen.

„Die Entwicklung in den ersten Monaten, in denen das Werk Birmingham zur Gruppe gehört, war sehr erfreulich“, berichtet Björn Schumacher, Geschäftsführer der Schumacher-Packaging-Gruppe. „Gerade unsere internationalen Kunden sehen es positiv, dass wir ihnen in UK nun denselben Full-Service bieten können wie an unseren anderen europäischen Standorten in Deutschland, Polen, Tschechien und den Niederlanden.“

Obwohl das Werk in Birmingham technologisch schon auf hohem Niveau ist, plant die Gruppe auch dort den weiteren Ausbau voranzutreiben. „Abhängig von der weiteren wirtschaftlichen Situation im Zusammenhang mit der Corona-Krise haben wir vor, in einem ersten Schritt sechs Millionen Euro zu investieren, um den Materialfluss im Werk zu automatisieren und zusätzliche Verarbeitungslinien zu schaffen“, erklärt Björn Schumacher.

www.schumacher-packaging.com

 
 
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